A-HA

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Interview mit A-ha  http://hitparade.ch/interview.asp?id=19
Offizielle Seite  http://www.a-ha.com


Comebacks von Achtziger-Bands braucht kein Mensch - nicht einmal unseres", sagt Magne Furuholmen mit vollem Ernst. "Und dennoch bin ich froh, dass unsere Rückkehr so gelungen war", lacht er kurz darauf. "Als damals die Idee aufkam, Minor Earth Major Sky aufzunehmen, zögerte ich zunächst. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es mir noch einmal Spaß machen würde, Popmusiker zu sein." Während Gitarrist Paul Waaktaar-Savoy mit seiner Band Savoy und Sänger Morten Harket mit diversen Soloalben auch nach der Trennung von a-ha am Ball blieben, schwor der Keyboarder einer der erfolgreichsten Bands der Eighties dem Ganzen bereits 1993 - direkt nach den Konzerten zum Memorial Beach-Longplayer - ab. Stattdessen widmete er sich fast ausschließlich der Malerei. Allerdings ließ er sein musikalisches Talent nicht völlig verkümmern, indem er unter dem Pseudonym Timbersound mehrere Soundtracks komponierte und veröffentlichte. "Manhattan Skyline" war eine Revolution..."WIR"(a-ha) haben im Febr.1987 die Single ausgekoppelt....nicht die Plattenfima!!!
Der überwältigende Erfolg des 2000er-Albums "Minor Eath/Major Sky"und speziell die vor begeisterten Fans zum Triumphzug geratene Comeback-Tournee gaben dem zunächst nur vorsichtig optimistischen Trio so viel Auftrieb, dass selbst Furuholmen dem Pop wieder mit Haut und Haar verfiel. "Als wir nach unserem ersten großen Auftritt in über sechs Jahren - damals in der Hamburger Sporthalle - von der Bühne gingen, war das ein unglaubliches Gefühl. Zum allerersten Mal, seit a-ha existierten, fühlten wir uns nicht nur als Mittel zum Zweck, damit unsere Fans ihre Freude hatten, sondern endlich machte es uns selbst so richtig Spaß, live aufzutreten", erinnert sich Magne noch immer sehr enthusiastisch. "Der Rest der Tour war wie ein großer Rausch. Die Hallen waren fast jeden Abend ausverkauft, das Publikum liebte uns, unsere alten und vor allem neuen Stücke. Wir genossen es in vollen Zügen. Ich konnte es auf einmal kaum abwarten, endlich wieder echte Popsongs zu schreiben und kam inspiriert wie nie zuvor nach Hause." Niemand wusste unsere Live Qualitäten zu würdigen...heute schon..........
"Eine andere wunderbare Sache seit unserer Wiedervereinigung ist, dass ich an mir selbst als Songschreiber neue Seiten und Talente entdeckt habe. So habe ich nicht nur mehr Selbstvertrauen beim Verfassen von Liedtexten, sondern bei der Arbeit an Lifelines auch einen neuen Writing-Partner gefunden. Wir sind nun schon so lange zusammen, und doch habe ich für diese CD zum ersten Mal gemeinsam mit Morten komponiert. Es war sehr schön zu sehen, dass wir uns nach all der Zeit tatsächlich noch gegenseitig überraschen und mit unseren unterschiedlichen Einflüssen und Vorlieben, die wir speziell in den Jahren der Trennung entwickelt hatten, obendrein fabelhaft ergänzen können."

Das Trio beschritt auch neue Wege bei den Aufnahmen. "Früher hatten wir ein Problem, die richtigen Producer zu finden", entsinnt sich der seit Jahren in Manhattan lebende Waaktaar-Savoy. "Die Leute, die von sich aus mit uns arbeiten wollten, waren nur deshalb daran interessiert, weil sie auf unsere Vergangenheit standen. Diejenigen, die wir jedoch favorisierten und mit denen wir gern neue Dinge ausprobiert hätten, fanden unsere alten Platten schrecklich." Magne lacht: "Es gab nämlich durchaus mal eine Zeit, in der es nicht gerade hip war, a-ha zu mögen, und es war noch viel weniger cool, mit uns zu arbeiten. Das war eine Art Zwickmühle, aus der wir uns nun glücklicherweise befreien konnten."

Dafür hatte die Band jetzt mit einer anderen, vergleichsweise aber sehr angenehmen Schwierigkeit zu kämpfen. "Viele Produzenten, die wir ins Auge gefasst hatten, waren über die Idee, mit uns aufzunehmen, sehr begeistert", so Paul. "Außerdem gab es noch den einen oder anderen Soundmann, der von sich aus auf uns zukam und dessen vorhergehende Arbeiten uns sehr beeindruckten. Wir schickten Demoversionen einiger Songs an all diese Leute und erhielten unglaubliches Feedback. Wir hörten so viele interessante Ideen für unser Material, dass wir irgendwann dachten: 'Warum probieren wir sie nicht alle aus?'"

So entstand das Album nicht nur in New York und Oslo, sondern gleichermaßen in Stockholm und London. Produziert haben sowohl etablierte Namen wie das Team Clive Langer & Alan Winstanley (Madness, Elvis Costello, Morrissey) oder Stephen Hague (New Order, Blur, Pet Shop Boys) als auch angesagte neue Namen, wie der von Magne ins Spiel gebrachte Schwede Nåid. Dieser wird als legitimer Nachfolger von William Ørbit um den Ruf des heißesten Club-Producers gehandelt. Des weiteren saßen Pauls Wunschkandidat, der Tindersticks-Soundmeister Ian Caple sowie The Cardigans-Producer Tore Johansson an den Reglern, um aus der CD das zu machen, was sie ist: Die perfekte und integere Synthese aus bekannten a-ha-Elementen mit modernen Sounds und "State of the Art"-Studiotechnik.

Dass der wiedergefundene Enthusiasmus, gekoppelt mit der aktuellen Arbeitswut der drei Musiker, reife Früchte getragen hat, ist den Kompositionen auf Lifelines in all ihrer Vielfalt eindeutig anzuhören. Die energiegeladenen Did Anyone Approach You oder You Wanted More sowie die extrem eingängige und doch sensible Single Forever Not Yours zeigen die Gruppe von ihrer tanzbarsten Seite, während der episch arrangierte Titeltrack ein erneuter Beweis für Mortens absolutes Ausnahmetalent ist. Gefühlvoller kann man einfach nicht zu Werke gehen. Ob es nun das majestätische Time And Again, das von ihren großen Vorbildern, den Beatles, beeinflusste Afternoon High, die intensive, mit Streichern versehene Ballade Solace, das kraftvoll rockende Cannot Hide(06:00) oder Turn The Lights Down (Harkets wunderschönes Duett mit Anneli Drecker) ist: a-ha befinden sich im einundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität.

"Wir komponieren alle drei und hatten dieses Mal Songs für mindestens zwei sehr gute Platten beisammen", berichtet Paul. "Jeder wollte natürlich die von ihm geschriebenen Stücke auf der CD haben, und so haben wir lange intern diskutiert und regelrecht gekämpft." Aufgenommen wurden schließlich knapp zwanzig Stücke, viele davon mehrmals mit den unterschiedlichsten Producern. "Das war zwar teuer und auch anstrengend", gibt der blonde Musiker zu bedenken. "Dafür haben wir aber wirklich ein sehr vielschichtiges Album geschaffen. Wir werden sicher nicht noch einmal so arbeiten, dazu war das Verfahren einfach zu stressig. Für dieses Mal war es allerdings exakt der richtige Weg. Und dadurch haben wir viel für unsere nächsten Alben lernen können."

"Wir haben tatsächlich sehr stark miteinander um die Stücke bzw. die verschiedenen Versionen gerungen", ergänzt Furuholmen. "Sicher bin ich traurig, dass es ein paar meiner Tracks und Ideen nicht auf Lifelines geschafft haben, aber den anderen beiden geht es ähnlich. Letztlich bin ich mit der Platte restlos glücklich und mir darüber im Klaren, dass wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben. In dieser Band gibt es einfach keinen leichten Weg; es ist ein ewiger Kampf. Das macht uns teilweise wirklich verrückt und führt auch schon mal zu internen Spannungen. Es lässt uns aber immer das Beste aus uns herausholen." Lifelines ist in der Tat das schönste Beispiel für diese These.

Comebacks von Achtziger-Bands braucht kein Mensch - nicht einmal unseres", sagt Magne Furuholmen mit vollem Ernst. "Und dennoch bin ich froh, dass unsere Rückkehr so gelungen war", lacht er kurz darauf. "Als damals die Idee aufkam, Minor Earth Major Sky aufzunehmen, zögerte ich zunächst. Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass es mir noch einmal Spaß machen würde, Popmusiker zu sein." Während Gitarrist Paul Waaktaar-Savoy mit seiner Band Savoy und Sänger Morten Harket mit diversen Soloalben auch nach der Trennung von a-ha am Ball blieben, schwor der Keyboarder einer der erfolgreichsten Bands der Eighties dem Ganzen bereits 1993 - direkt nach den Konzerten zum Memorial Beach-Longplayer - ab. Stattdessen widmete er sich fast ausschließlich der Malerei. Allerdings ließ er sein musikalisches Talent nicht völlig verkümmern, indem er unter dem Pseudonym Timbersound mehrere Soundtracks komponierte und veröffentlichte.

Der überwältigende Erfolg des 2000er-Albums und speziell die vor begeisterten Fans zum Triumphzug geratene Comeback-Tournee gaben dem zunächst nur vorsichtig optimistischen Trio so viel Auftrieb, dass selbst Furuholmen dem Pop wieder mit Haut und Haar verfiel. "Als wir nach unserem ersten großen Auftritt in über sechs Jahren - damals in der Hamburger Sporthalle - von der Bühne gingen, war das ein unglaubliches Gefühl. Zum allerersten Mal, seit a-ha existierten, fühlten wir uns nicht nur als Mittel zum Zweck, damit unsere Fans ihre Freude hatten, sondern endlich machte es uns selbst so richtig Spaß, live aufzutreten", erinnert sich Magne noch immer sehr enthusiastisch. "Der Rest der Tour war wie ein großer Rausch. Die Hallen waren fast jeden Abend ausverkauft, das Publikum liebte uns, unsere alten und vor allem neuen Stücke. Wir genossen es in vollen Zügen. Ich konnte es auf einmal kaum abwarten, endlich wieder echte Popsongs zu schreiben und kam inspiriert wie nie zuvor nach Hause."

"Eine andere wunderbare Sache seit unserer Wiedervereinigung ist, dass ich an mir selbst als Songschreiber neue Seiten und Talente entdeckt habe. So habe ich nicht nur mehr Selbstvertrauen beim Verfassen von Liedtexten, sondern bei der Arbeit an Lifelines auch einen neuen Writing-Partner gefunden. Wir sind nun schon so lange zusammen, und doch habe ich für diese CD zum ersten Mal gemeinsam mit Morten komponiert. Es war sehr schön zu sehen, dass wir uns nach all der Zeit tatsächlich noch gegenseitig überraschen und mit unseren unterschiedlichen Einflüssen und Vorlieben, die wir speziell in den Jahren der Trennung entwickelt hatten, obendrein fabelhaft ergänzen können."

Das Trio beschritt auch neue Wege bei den Aufnahmen. "Früher hatten wir ein Problem, die richtigen Producer zu finden", entsinnt sich der seit Jahren in Manhattan lebende Waaktaar-Savoy. "Die Leute, die von sich aus mit uns arbeiten wollten, waren nur deshalb daran interessiert, weil sie auf unsere Vergangenheit standen. Diejenigen, die wir jedoch favorisierten und mit denen wir gern neue Dinge ausprobiert hätten, fanden unsere alten Platten schrecklich." Magne lacht: "Es gab nämlich durchaus mal eine Zeit, in der es nicht gerade hip war, a-ha zu mögen, und es war noch viel weniger cool, mit uns zu arbeiten. Das war eine Art Zwickmühle, aus der wir uns nun glücklicherweise befreien konnten."

Dafür hatte die Band jetzt mit einer anderen, vergleichsweise aber sehr angenehmen Schwierigkeit zu kämpfen. "Viele Produzenten, die wir ins Auge gefasst hatten, waren über die Idee, mit uns aufzunehmen, sehr begeistert", so Paul. "Außerdem gab es noch den einen oder anderen Soundmann, der von sich aus auf uns zukam und dessen vorhergehende Arbeiten uns sehr beeindruckten. Wir schickten Demoversionen einiger Songs an all diese Leute und erhielten unglaubliches Feedback. Wir hörten so viele interessante Ideen für unser Material, dass wir irgendwann dachten: 'Warum probieren wir sie nicht alle aus?'"

So entstand das Album nicht nur in New York und Oslo, sondern gleichermaßen in Stockholm und London. Produziert haben sowohl etablierte Namen wie das Team Clive Langer & Alan Winstanley (Madness, Elvis Costello, Morrissey) oder Stephen Hague (New Order, Blur, Pet Shop Boys) als auch angesagte neue Namen, wie der von Magne ins Spiel gebrachte Schwede Nåid. Dieser wird als legitimer Nachfolger von William Ørbit um den Ruf des heißesten Club-Producers gehandelt. Des weiteren saßen Pauls Wunschkandidat, der Tindersticks-Soundmeister Ian Caple sowie The Cardigans-Producer Tore Johansson an den Reglern, um aus der CD das zu machen, was sie ist: Die perfekte und integere Synthese aus bekannten a-ha-Elementen mit modernen Sounds und "State of the Art"-Studiotechnik.

Dass der wiedergefundene Enthusiasmus, gekoppelt mit der aktuellen Arbeitswut der drei Musiker, reife Früchte getragen hat, ist den Kompositionen auf Lifelines in all ihrer Vielfalt eindeutig anzuhören. Die energiegeladenen Did Anyone Approach You oder You Wanted More sowie die extrem eingängige und doch sensible Single Forever Not Yours zeigen die Gruppe von ihrer tanzbarsten Seite, während der episch arrangierte Titeltrack ein erneuter Beweis für Mortens absolutes Ausnahmetalent ist. Gefühlvoller kann man einfach nicht zu Werke gehen. Ob es nun das majestätische Time And Again, das von ihren großen Vorbildern, den Beatles, beeinflusste Afternoon High, die intensive, mit Streichern versehene Ballade Solace, das kraftvoll rockende Cannot Hide oder Turn The Lights Down (Harkets wunderschönes Duett mit Anneli Drecker) ist: a-ha befinden sich im einundzwanzigsten Jahr ihres Bestehens auf dem Höhepunkt ihrer Kreativität.

"Wir komponieren alle drei und hatten dieses Mal Songs für mindestens zwei sehr gute Platten beisammen", berichtet Paul. "Jeder wollte natürlich die von ihm geschriebenen Stücke auf der CD haben, und so haben wir lange intern diskutiert und regelrecht gekämpft." Aufgenommen wurden schließlich knapp zwanzig Stücke, viele davon mehrmals mit den unterschiedlichsten Producern. "Das war zwar teuer und auch anstrengend", gibt der blonde Musiker zu bedenken. "Dafür haben wir aber wirklich ein sehr vielschichtiges Album geschaffen. Wir werden sicher nicht noch einmal so arbeiten, dazu war das Verfahren einfach zu stressig. Für dieses Mal war es allerdings exakt der richtige Weg. Und dadurch haben wir viel für unsere nächsten Alben lernen können."

"Wir haben tatsächlich sehr stark miteinander um die Stücke bzw. die verschiedenen Versionen gerungen", ergänzt Furuholmen. "Sicher bin ich traurig, dass es ein paar meiner Tracks und Ideen nicht auf Lifelines geschafft haben, aber den anderen beiden geht es ähnlich. Letztlich bin ich mit der Platte restlos glücklich und mir darüber im Klaren, dass wir die richtigen Entscheidungen getroffen haben. In dieser Band gibt es einfach keinen leichten Weg; es ist ein ewiger Kampf. Das macht uns teilweise wirklich verrückt und führt auch schon mal zu internen Spannungen. Es lässt uns aber immer das Beste aus uns herausholen." Lifelines ist in der Tat das schönste Beispiel für diese These.
DISCOGRAPHIE A-HA
Discographie Singles

TitelLabelRelease
Take On MeWEA19.10.1984
The Sun Always Shines On T.V.WEA12.1985
Love Is ReasonWarner Bros.1985
Train Of ThoughtReprise24.03.1986
Hunting High And LowReprise06.1986
I've Been Losing YouWEA10.1986
Cry WolfWEA12.1986
Manhattan SkylineWarner Bros.02.1987
The Living DaylightsWarner Bros.22.06.1987
Stay On These RoadsWEA03.1988
The Blood That Moves The BodyWarner06.1988
Touchy!WEA08.1988
You Are The OneWEA11.1988
Crying In The RainWEA15.09.1990
I Call Your NameWEA12.1990
Early MorningWarner02.1991
Waiting For HerWarner Pioneer25.05.1991
Move To MemphisWarner04.10.1991
The Blood That Moves The Body [The Gun Mix]Warner03.1992
Dark Is The NightWarner04.1993
AngelWarner08.1993
Shapes That Go TogetherWEA01.1994
Summer Moved OnWEA27.03.2000
Minor Earth | Major SkyWEA14.07.2000
VelvetWEA10.11.2000
The Sun Never Shone That DayWEA2001
Forever Not YoursWEA29.03.2002
LifelinesWEA13.08.2002
Did Anyone Approach You?WEA20.09.2002
The Sun Always Shines On TV 2003 (Live)WEA07.03.2003
CelicePolydor07.10.2005
Analogue (All I Want)Polydor23.01.2006
Cosy PrisonsUniversal31.01.2007
Foot Of The MountainWe Love Music18.05.2009
ShadowsideUniversal16.10.2009
Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)Rhino30.07.2010
 
Discographie Alben - Studio

TitelLabelRelease
Hunting High And LowWarner29.10.1985
Scoundrel DaysWarner10.1986
Stay On These RoadsWarner28.04.1988
East Of The Sun, West Of The MoonWarner22.10.1990
Memorial BeachWarner04.06.1993
Minor Earth | Major SkyWEA21.04.2000
LifelinesWEA02.04.2002
AnaloguePolydor04.11.2005
Foot Of The MountainWe Love Music12.06.2009
Cast In SteelWe Love Music04.09.2015
 
Discographie Alben - Live

TitelLabelRelease
Days NightWolf1986
How Can I Sleep With Your Voice In My HeadWEA24.03.2003
Live At ValhallaWarner29.08.2008
Ending On A High Note - The Final Concert: Live At Oslo Spektrum, December 4th 2010We Love Music01.04.2011
 
Discographie Alben - Best Of

TitelLabelRelease
Headlines And Deadlines - The Hits Of a-haWEA31.10.1991
The BestHee Jee25.03.1992
The Singles 1984/2004WSM29.11.2004
The Definitive Singles Collection 1984-2004WSM06.06.2005
Time And Again - The UltimateRhino18.03.2016
 
Discographie Alben - Box

TitelLabelRelease
Minor Earth | Major BoxWEA26.02.2001
Original Album SeriesRhino29.07.2011
2 For 1: Foot Of The Mountain + AnalogueUniversal28.10.2011
The Triple Album CollectionRhino05.10.2012
 
Discographie Alben - Misc

TitelLabelRelease
Scoundrel ClubWEA1987
25Rhino06.08.2010
 
Discographie Alben - DVD

TitelLabelRelease
Headlines And Deadlines - The Hits Of a-haWEA27.09.1999
Live At Vallhall - HomecomingWarner2001
Ending On A High Note - The Final Concert: Live At Oslo Spektrum, December 4th 2010Universal15.04.2011
 

a-ha in der österreichischen Hitparade

Singles

TitelEintrittPeakWochen
Take On Me15.11.1985112
The Sun Always Shines On T.V.15.02.1986812
Hunting High And Low15.09.1986244
I've Been Losing You01.12.19862012
The Living Daylights15.08.1987188
Stay On These Roads01.05.19881114
Crying In The Rain21.10.1990178
Summer Moved On09.04.20001011
Forever Not Yours14.04.20023110
Celice23.10.2005417
Foot Of The Mountain05.06.20092814
Shadowside30.10.2009731
 
Alben

TitelEintrittPeakWochen
Hunting High And Low01.02.19861820
Scoundrel Days01.12.1986912
Stay On These Roads15.05.1988910
East Of The Sun, West Of The Moon11.11.1990233
Headlines And Deadlines - The Hits Of a-ha24.11.1991324
Minor Earth | Major Sky30.04.2000411
Lifelines12.05.200227
How Can I Sleep With Your Voice In My Head13.04.2003732
Analogue20.11.2005182
Foot Of The Mountain26.06.20091111
2520.08.201099
Ending On A High Note - The Final Concert: Live At Oslo Spektrum, December 4th 201015.04.2011612
Cast In Steel18.09.2015133

Songs von a-ha

Sortierung: Titel | Jahr
#9 Dream
(Seemingly) Nonstop July
A Fine Blue Line
A Little Bit
Afternoon High
All The Planes That Come In On The Quiet
Analogue (All I Want)
And You Tell Me
Angel
Barely Hanging On
Between Your Mama And Yourself
Birthright
Butterfly, Butterfly (The Last Hurrah)
Cannot Hide
Case Closed On Silver Shore
Cast In Steel
Celice
Cold As Stone
Cold River
Cosy Prisons
Cry Wolf
Crying In The Rain
Dark Is The Night
Days On End
Did Anyone Approach You?
Differences
Don't Do Me Any Favours
Door Ajar
Dot The I
Dragonfly
Driftwood
Early Morning
East Of The Sun
Foot Of The Mountain
Forest Fire
Forever Not Yours
Giving Up The Ghost
Go To Sleep
Goodbye Thompson
Halfway Through The Tour
Here I Stand And Face The Rain
Holy Ground
How Sweet It Was
Hunting High And Low
Hurry Home
I Call Your Name
I Dream Myself Alive
I Wish I Cared
I Won't Forget Her
I've Been Losing You
Keeper Of The Flame
Lamb To The Slaughter
Less Than Pure
Lie Down In Darkness
Lifelines
Little Black Heart
Living A Boy's Adventure Tale
Living At The End Of The World
Locust
Love Is Reason
Make It Soon
Manhattan Skyline
Mary Ellen Makes The Moment Count
Maybe, Maybe
Memorial Beach
Minor Earth | Major Sky
Monday Mourning
Mother Nature Goes To Heaven
Move To Memphis
Mythomania
Never Never
Nothing Is Keeping You Here
Nothing To It
Objects In The Mirror
October
Oranges On Appletrees
Out Of Blue Comes Green
Over The Treetops
Presenting Lily Mars
Real Meaning
Riding The Crest
Rolling Thunder
Scoundrel Days
Shadow Endeavors
Shadowside
Shapes That Go Together
She's Humming A Tune
Slender Frame
Soft Rains Of April
Solace
Start The Simulator
Stay On These Roads
Stop! And Make Your Mind Up
Summer Moved On
Sunny Mystery
Sycamore Leaves
Take On Me
Take On Me (Kygo Remix)
The Bandstand
The Blood That Moves The Body
The Blood That Moves The Body [The Gun Mix]
The Blue Sky
The Company Man
The End Of The Affair
The Living Daylights
The Love Goodbye
The Summers Of Our Youth
The Sun Always Shines On T.V.
The Sun Always Shines On TV 2003 (Live)
The Sun Never Shone That Day
The Swing Of Things
The Wake
The Way We Talk
The Weight Of The Wind
There's A Reason For It
There's Never A Forever Thing
This Alone Is Love
Thought That It Was You
Time & Again
To Let You Win
Touchy!
Train Of Thought
Turn The Lights Down
Under The Makeup
Velvet
Waiting For Her
We're Looking For The Whales
What There Is
What's That You're Doing To Yourself In The Pouring Rain
White Canvas
White Dwarf
You Are The One
You Have Grown Thoughtful Again
You Wanted More
You'll End Up Crying
You'll Never Get Over Me

Alben von a-ha

2 For 1: Foot Of The Mountain + Analogue
25
Analogue
Cast In Steel
Days Night
East Of The Sun, West Of The Moon
Ending On A High Note - The Final Concert: Live At Oslo Spektrum, December 4th 2010
Foot Of The Mountain
Headlines And Deadlines - The Hits Of a-ha
How Can I Sleep With Your Voice In My Head
Hunting High And Low
Lifelines
Live At Valhalla
Memorial Beach
Minor Earth | Major Box
Minor Earth | Major Sky
Original Album Series
Scoundrel Club
Scoundrel Days
Stay On These Roads
The Best
The Definitive Singles Collection 1984-2004
The Singles 1984/2004
The Triple Album Collection
Time And Again - The Ultimate

DVDs von a-ha

Ending On A High Note - The Final Concert: Live At Oslo Spektrum, December 4th 2010
Headlines And Deadlines - The Hits Of a-ha
Live At Vallhall - Homecoming

Die bestbewerteten Songs von a-ha

Alle Songs mit mindestens 5 Reviews werden für diese Liste gezählt.
TitelReviewsDurchschnitt
Take On Me3645.25
The Sun Always Shines On T.V.2535.2
Scoundrel Days465.11
Manhattan Skyline935.09
Hunting High And Low1725.01
The Bandstand404.97
Stay On These Roads1564.93
Lifelines934.88
I've Been Losing You1284.85
Riding The Crest384.84

Die bekanntesten Songs von a-ha

Alle Songs mit mindestens 5 Reviews werden für diese Liste gezählt.
TitelReviewsDurchschnitt
Take On Me3645.25
The Sun Always Shines On T.V.2535.2
Summer Moved On1824.65
Hunting High And Low1725.01
The Living Daylights1614.71
Stay On These Roads1564.93
Crying In The Rain1564.71
I've Been Losing You1284.85
Foot Of The Mountain1284.74
Forever Not Yours1274.67

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