Alice Cooper - Love It To Death

Cover Alice Cooper - Love It To Death
LP
Warner Bros. WS 1883
Cover Alice Cooper - Love It To Death
Cover
Cover Alice Cooper - Love It To Death
Cover

Album

Jahr:1971
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Keine Chartplatzierungen.

Tracks

12.01.1971
LP Warner Bros. WS 1883
1987
CD Warner Bros. 246177
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1.Caught In A Dream
3:04
2.I'm Eighteen
  3:00
3.Long Way To Go
3:01
4.Black Juju
9:09
5.Is It My Body
2:39
6.Hallowed Be My Name
2:25
7.Second Coming
3:02
8.Ballad Of Dwight Fry
  6:32
9.Sun Arise
3:53
   
14.05.1990
CD Warner Bros. 7599-27187-2 (Warner) / EAN 0075992718721
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Alice Cooper   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Elected!15.01.1973312
School's Out15.01.1973124
Hello Hurray15.04.1973168
No More Mr. Nice Guy15.07.1973144
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
School's Out15.01.1973812
Billion Dollar Babies15.04.1973416
Trash15.09.1989416
Hey Stoopid21.07.1991512
The Last Temptation19.06.1994248
Brutal Planet18.06.2000491
Dragontown28.10.2001751
The Eyes Of Alice Cooper05.10.2003721
Dirty Diamonds17.07.2005661
Along Came A Spider08.08.2008375
Welcome 2 My Nightmare30.09.2011252
Hollywood Vampires (Hollywood Vampires)25.09.2015621
Paranormal11.08.201785
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.29 (Reviews: 7)
18.06.2006 11:20
Voyager2
Member
*****
Einer der absoluten Höhepunkte des Glamrock war die amerikanische Rockband Alice Cooper. Die Gruppe bestand aus dem Sänger Vincent Furnier, Michael Bruce (Gitarre, Keyboards), Glen Buxton (Gitarre), Dennis Dunaway (Baß) und Neal Smith (Schlagzeug). 1970 erschienen ihre ersten beiden Alben „Prettiest For You“ und „Easy Action“, die zwar keine großen Erfolge wurden, mit der sich die Gruppe als sogenannte Undergroundband eine treue und sehr zahlreiche Fangemeinde schaffen konnte. Die Gruppe bot sehr aggressiven Rock, dazu eine spektakuläre Bühnenshow, die ihresgleichen suchte. Vincent Furnier identifizierte sich dermaßen mit seiner Rolle, daß er sich nur noch Alice Cooper nannte. Er malte sich wild und teuflisch an, trat mit einer Schlange auf und ließ sich als Höhepunkt der Shows auf der Bühne hängen bzw. köpfen (Das Konzept einer Horrorshow war nicht neu, denn bereits in den frühen 60er Jahren hatte der britische Musiker Screaming Lord Hutch etwas ähnliches geboten, allerdings ohne Erfolg). Sänger und Frontman VincentBei einer derartigen für das Publikum attraktiven Konstellation ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. 1971 war es soweit, mit der Single „I’m Eighteen“ landeten sie im Frühjahr ihren ersten US-Hit. Mit dem dritten Album „Love It To Death“ legte die Gruppe entsprechend nach. Mit einer sehr gelungenen Mischung modisch aufgepeppten Rock’n’Roll und Psychedelic boten sie einen sehr zeitgemäßen Rock, wobei sie vor allem in den langen Stücken voll überzeugen. Das Album beginnt mit „Caught In A Dream“, einem gradlinigen Rocker, der ihnen im Frühsommer 1971 den zweiten US-Hit bescherte. „I’m Eighteen“, ihr erster Hit, ist der Prototyp des Rocksongs der frühen 70er Jahre. Alices markanter Gesang, die schrille Mundharmonika im Intro, unglaublich aggressive Gitarrenbreaks und die sakrale Orgel am Schluß machen das Stück ziemlich einzigartig. Ihre Liveversionen von „I’m Eighteen“ sind unübertroffen (wer jemals ihren Auftritt im Beatclub 1971 mit „I’m Eighteen“ gesehen hat, der weiß, wovon ich spreche). „Long Way To Go“ ist ein grundsolider, treibender Rocker. Ein echter Höhepunkt des Albums ist das 9 Minuten lange „Black Juju“. Hier greift die Kombination aus Hardrock und Psychedelisch perfekt. Michael Bruces Keyboardspiel erinnert an die frühen Pink Floyd und schafft eine geheimnisvoll, gespenstisch anmutende Atmosphäre, die durch Alice Coopers Gesang um einiges verstärkt wird. Eine ähnliche Atmosphäre schaffte damals nur Black Sabbaths Ozzy Osbourne. „It’s My Body“ und „Hallowed Be My Name“ sind zwei solide Rocker, die allerdings nicht weiter auffallen. Das etwas düstere „Second Coming“ erinnert in seiner Stimmung schon etwas an die späteren Alice Cooper Werke. Mit sanften Klängen beginnt „Ballad Of Dwight Fry“, das sich aber nach und nach in düstere Regionen orientiert. Gerade Alices streckenweise paranoid klingende Stimme gibt dem Stück eine unglaubliche Note. Interessant ist „Sun Arise“, das sich musikalisch zwischen Hardrock und leichtem Psychedelic bewegt, während der Gesang etwas an Country & Western erinnert. Alles in allen ist „Love It To Death“ ein sehr gutes Album, auch wenn es hier und da einige kleine Unebenheiten gibt. Das trübt aber wenig den positiven Gesamteindruck.
20.04.2008 18:02
öcki
Member
******
Der Kollege vor mir hat alles wissenswerte bereits gesagt - mit Love it to death hat Alice sein erstes ernstzunehmendes herausgebracht. Wegweisend für späteres....

Skullface
Member
******
Nach dem Killer Album das zweitbeste Album der Group mit vielen u.a.

Long Way to go
Hallowed be my name
Ballad of Dwight Fry

remember
Member
****
4.5 wäre die ideale note..das 3te Album war der endgültige Durchbruch, es setzte Platin und #28 in GB, #35 USA, ausserdem setzte der Rolling Stone es auf die liste der Top-500 Alben ever..

Dino-Canarias
Member
*****
Für mich ein absolutes Klassealbum, etwa auf einer
Stufe mit "Welcome To My Nightmare" und noch einen
Tick for "Killers " und "Billion Dollar Babies", erst recht
in Anbetracht dessen, dass sie hier noch ganz am
Anfang ihrer Karriere standen.

Anspieltipps:

- Caught In A Dream
- I'm Eighteen
- Ballad Of Dwight Fry (!!)


5 ++
Zuletzt editiert: 22.02.2010 18:50

klamar
Member
*****
... sehr gutes Album ... zu empfehlen ... sollte man haben ... Ballad Of Dwight Fry überstrahlt dabei alles andere ...

sandx1
Member
******
Sein zweitbestes Album nach Welcome to my nightmare.... düster aber geil
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