Alice Cooper - Muscle Of Love

Cover Alice Cooper - Muscle Of Love
Cover

Album

Jahr:1973
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Keine Chartplatzierungen.

Tracks

20.11.1973
LP Warner Bros. BS 2748
1990
CD Warner 7599-26226-2 (Warner) / EAN 0075992622622
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1.Big Apple Dreamin' (Hippo)
5:10
2.Never Been Sold Before
4:28
3.Hard Hearted Alice
4:53
4.Crazy Little Child
  5:03
5.Working Up A Sweat
  3:32
6.Muscle Of Love
  3:45
7.Man With The Golden Gun
4:12
8.Teenage Lament '74
  3:53
9.Woman Machine
4:32
   
14.12.2015
SACD Audio Fidelity AFZ5229 / EAN 0780014222925
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Alice Cooper   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
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Elected!15.01.1973312
School's Out15.01.1973124
Hello Hurray15.04.1973168
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Alben - Austria Top 40
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Hey Stoopid21.07.1991512
The Last Temptation19.06.1994248
Brutal Planet18.06.2000491
Dragontown28.10.2001751
The Eyes Of Alice Cooper05.10.2003721
Dirty Diamonds17.07.2005661
Along Came A Spider08.08.2008375
Welcome 2 My Nightmare30.09.2011252
Hollywood Vampires (Hollywood Vampires)25.09.2015621
Paranormal11.08.201785
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 3)
22.06.2006 14:57
Voyager2
Member
*****
Das Ende 1973 erschienene siebte Album „Muscle Of Love“ gilt allgemein als das schwächste Werk von Alice Cooper alias Vincent Furnier (Gesang), Michael Bruce (Gitarre, Keyboards), Glen Buxton (Gitarre), Dennis Dunaway (Baß) und Neal Smith (Schlagzeug). Was allerdings ein Vorurteil ist, denn dieses Werk hat es durchaus in sich. Zwar findet man hier kein zweites „I’m Eighteen“, „School’s Out“ oder „No More Mr. Nice Guy“, dafür aber 9 zum Teil exzellente Songs. Gleich der Opener „Big Apple Dreamin‘ (Hippo)“ ist ein kraftvoller, gradliniger Hardrocker im Stil vom Deep Purple. „Never Been Sold Before“ besticht einmal mehr durch Glen Buxtons Gitarrenspiel und kräftigen Bläsereinlagen. Das Stück ist an für sich nicht besonderes, ist aber sehr solide und sehr gut gespielt. Fast verträumt, streckenweise etwas düster klingt „Hard Hearted Alice“, dem besten Stück des Albums. Musikalisch abwechslungsreich geht es mit „Crazy Little Child“, einem schleppenden Stück in bester New Orleans Jazz Tradition, weiter. Einen ordentenlichen Schuß Southern-Rock bietet die Band in „Working Up A Sweat“. Alice Cooper pur ist dagegen „Muscle Of Love“, ein treibender, mitreißender Rocker. Das gleiche gilt auch für „Man With The Golden Gun“, ein Stück mit einem sehr interessanten Instrumentalteil. Wie Alice Cooper in seiner Frühzeit klingt „Teenage Lament ‘74“, ein gemäßigter Rocker mit einer markanten Melodie und einem ebenso markanten Refrain. Als Singleauskopplung konnte das Stück Anfang 1974 nicht mehr an die großen Erfolge der Jahre 1971-1973 anknüpfen (u.a. Top 40 in den USA und Nr. 43 in Deutschland). Bester Hardrock in der Tradition von „Halo Of Flies“ oder „Killer“ ist das hypnotisierende „Woman Machine“. Im Großen und Ganzen kann „Muscle Of Love“ nicht mit den Werken der Vergangenheit mithalten, ist aber weitaus besser als sein Ruf. Vor allem deshalb, weil die Band aus den verschiedensten Stilmittel einen äußerst bekömmlichen Mix zubereitet hat. Gleichzeitig stellte das Album auch einen Break dar, denn nach dem Erscheinen von „Muscle Of Love“ trennte sich Vincent Furnier von seiner kompletten Band. Er hatte seine Rolle als Alice Cooper dermaßen verinnerlicht, so daß das Publikum von seinen Musikern so gut wie keine Notiz nahm. Auch sie maßgeblich den Sound mitgestaltet hatten, so spielten sie doch nicht mehr als eine Statistenrolle.
20.11.2007 15:41
öcki
Member
****
Ich muss Voyager2 recht geben. Ich empfand 1974 dieses Album als viel schwächer als das Vorgängeralbum "Billion Dollar Babies". Aber mit den Jahren sind meine Ohren auch geneigter geworden.

remember
Member
****
Mit dem James Bond Song und Hard Hearted Alice beinhaltet es die besten Songs der LP, dafür mit Teenage Lament einen ihrer schwächsten überhaupt.
Die Platte ist nicht hochkarätig aber in Ordnung.
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