Alice Cooper - School's Out

Cover Alice Cooper - School's Out
LP
Warner Bros. WB 56 007 (de)
Cover Alice Cooper - School's Out
Cover
Cover Alice Cooper - School's Out
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Album

Jahr:1972
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Charts

Einstieg:15.01.1973 (Rang 8)
Zuletzt:15.03.1973 (Rang 9)
Höchstposition:8 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:12
Rang auf ewiger Bestenliste:1791 (808 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 3 / Wochen: 9
at  Peak: 8 / Wochen: 12
no  Peak: 8 / Wochen: 10

Tracks

17.06.1972
LP Warner Bros. WB 56 007 [de]
1988
CD Warner 7599-27260-2 [de] / EAN 0075992726023
Details anzeigenAlles anhören
1.School's Out
  3:26
2.Luney Tune
  3:36
3.Gutter Cat Vs. The Jets
4:39
4.Street Fight
0:55
5.Blue Turk
5:29
6.My Stars
5:46
7.Public Animal #9
3:53
8.Alma Mater
3:39
9.Grande Finale
4:36
   

Alice Cooper   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Elected!15.01.1973312
School's Out15.01.1973124
Hello Hurray15.04.1973168
No More Mr. Nice Guy15.07.1973144
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
School's Out15.01.1973812
Billion Dollar Babies15.04.1973416
Trash15.09.1989416
Hey Stoopid21.07.1991512
The Last Temptation19.06.1994248
Brutal Planet18.06.2000491
Dragontown28.10.2001751
The Eyes Of Alice Cooper05.10.2003721
Dirty Diamonds17.07.2005661
Along Came A Spider08.08.2008375
Welcome 2 My Nightmare30.09.2011252
Hollywood Vampires (Hollywood Vampires)25.09.2015621
Paranormal11.08.201785
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.83 (Reviews: 6)
22.06.2006 14:56
Voyager2
Member
******
Für ihr fünftes, 1972 erschienenes Werk „School’s Out“ verzichteten Alice Cooper alias Vincent Furnier (Gesang), Michael Bruce (Gitarre, Keyboards), Glen Buxton (Gitarre), Dennis Dunaway (Baß) und Neal Smith (Schlagzeug) weitgehend auf musikalische Experimente. Statt dessen präsentierten sie eine komprimierte, sehr kompakte Quintessenz ihrer letzten Alben. Im selben Jahr, 1972, befand sich der Glamrock weltweit auf seinem Höhepunkt und inmitten dieses musikalischen Dschungels wirkten Alice Cooper mit ihrer Mischung aus aggressiven Rock und ihrer irrwitzigen Bühneshow ziemlich einzigartig. So ist es kein Wunder, daß ihnen sowohl die Single als auch das gleichnamige Album den längst fälligen weltweiten Durchbruch bescherten. Das Album beginnt fulminant mit dem Titelsong „School’s Out“, eine unglaublich packende und aggressive Rocknummer, die sich zum Welthit entwickelte (u.a. Nr. 7 in den USA, Nr. 1 in England und Nr. 4 in Deutschland). Der fulminante, mit Kinderstimmen im Refrain angereicherte Rocker entwickelte sich innerhalb kurzer Zeit zur ersten Jugendhymne der 70er Jahre und kann von der Aussage her mit Pink Floyds „Another Bricks In The Wall/Part 2“ von 1979 gleichgestellt werden. Allerdings ist Alice Coopers „Anti-Schule-Song“ weitaus aggressiver und intensiver. „Luney Tune“ beginnt wie ein gradliniger Rocker, wird aber im weiteren Verlauf durch eine Slide-Gitarre und Orchestereinlagen angereichert. Sehr interessant ist „Gutter Cat Vs. The Jets“, ein satirischer, boshafter Seitenhieb auf Leonard Bernsteins und Stephen Sondheims Musical „West Side Story“. Das ist Rock-Cabarett im besten Sinne. Musikalisch ähnlich gelagert und sehr interessant ist „Blue Turk“, in der die Band mit leichten Jazz- bzw. modischen Swingeinlagen überrascht. Solch musikalischen Spagate zeigen die ganze Klasse von Alice auf. Ein sehr interessantes Mittelding aus Rock und Kabarett ist „My Stars“, ein aggressiver mit sehr schönen Pianoeinlagen. Glen Buxtons aggressive Gitarre und Michael Bruces fast klassisch anmutendes Pianospiel bilden hier einen sehr eigenwilligen, aber sehr effektvollen Kontrast, über denen sich Alices kraftvolle, fast schreiende Stimme fast majestätisch erhebt. Einen Schuß Rhythm And Blues bietet die Band in „Public Animal #9“. Sehr eigenwillig klingt das herrlich verschrobene „Alma Mater“, das wie eine Beatles Nummer aus den späten 60er Jahren klingt. Hier kommt man zuerst gar nicht auf die Idee, daß hier Alice Cooper am Werk ist, denn Alices Stimme ist dermaßen verzerrt, daß man seine Stimme gar nicht erkennt. In „Grande Finale“ wird einmal mehr die „West Side Story“ auf liebenswerte Weise karikiert. Das mit mächtigen Keyboards und Bläsern angereicherte Instrumental ist ein echter Kracher. Um die ganzen Feinheiten dieses herausragenden Albums zu erkennen, muß man es mehrmals intensiv hören. Dann eröffnet sich dem aufgeschlossenen Hörer ein echtes Meisterwerk. „School’s Out“ ist ein echtes Meisterwerk des 70s Rock, wenn auch ein verkanntes.
25.06.2007 19:21
remember
Member
****
Natürlich ein Kultalbum und ein Klassiker des Genres, aber; nur das 1/3 ist wirklich stark, dann flacht es doch deutlich ab.
Erst mit dem Grande Finale hebt sich die Qualität wieder.
Zuletzt editiert: 17.09.2014 16:02

Skullface
Member
****
Fande das Album nicht so besonderes. Man muss sich sehr lange daran gewöhnen aber dann erkennt man auch ein paar Perlen. Trotzdem zu lange um sich daran zu gewöhnen.

rhayader
Member
*****
Ich liebe diese frühen Alice Cooper-Platten aus den 70ern. Zeigen sie doch, was für ein Ideenreichtum in diesem Manne bzw. natürlich der Band steckte. Der Titelsong, laut und dreckig, war im Sommer 1972 die Hymne aller Schüler, die sehnsüchtig auf die großen Ferien warteten. Großartig auch das jazzige 'Blue Turk', bei der auch die einzelnen Bandmitglieder ihr musikalisches Können demonstrieren konnten. Als Kontrast, das meist ruhige, an Paul McCartney erinnernde 'Alma Mater' und der furiose bombastische Showdown 'Grande Finale'. Daneben gibt es natürlich noch viel mehr zu entdecken. Ich lege diese Platte wie den Vorgänger 'Killer' und den Nachfolger 'Billion Dollar Babies' immer wieder gerne auf.

Übrigens war die Hülle der damaligen LP (zumindest die Erstpressungen) als Schülerpult zum Selbstaufbau gestaltet und die LP war in einen Damen-Slip aus Papier eingepackt.

southpaw
Member
*****
Die Vorzüge von Original-LPs gegenüber Internetdownloads ... sehr gutes Album.

BeansterBarnes
Member
*****
Peaked at #39 in Australia, 1972.
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