Bob Marley & The Wailers - Exodus

Cover Bob Marley & The Wailers - Exodus
LP
Island 28 819 XOT
CD
Tuff Gong / Island 258 128 (de)
Cover Bob Marley & The Wailers - Exodus
LP
Island ILPS 9498 (uk)
Cover Bob Marley & The Wailers - Exodus
CD
Island 586 408-2
CD
Island 06007 5328138
Cover Bob Marley & The Wailers - Exodus
Cover

Album

Jahr:1977
Persönliche Charts:In persönliche Hitparade hinzufügen

Charts

Einstieg:15.07.1977 (Rang 21)
Zuletzt:15.07.1977 (Rang 21)
Höchstposition:21 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:4
Rang auf ewiger Bestenliste:5224 (220 Punkte)
Weltweit:
at  Peak: 21 / Wochen: 4
fr  Peak: 149 / Wochen: 1
nl  Peak: 11 / Wochen: 9
se  Peak: 14 / Wochen: 7
no  Peak: 12 / Wochen: 9

Tracks

03.06.1977
LP Island 28 819 XOT
25.09.2015
Back To Black - LP Island 060254727622 (UMG) / EAN 0602547276223
CD Tuff Gong / Island 258 128 [de] / EAN 4007192581283
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1.Natural Mystic
  3:31
2.So Much Things To Say
  3:08
3.Guiltiness
  3:20
4.The Heathen
  2:32
5.Exodus
  7:38
6.Jamming
  3:32
7.Waiting In Vain
  4:15
8.Turn Your Lights Down Low
  3:40
9.Three Little Birds
  3:01
10.One Love / People Get Ready
  2:50
   
1977
LP Island ILPS 9498 [uk]
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26.02.2002
CD Island 548 898-2 (UMG) / EAN 0731454889827
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01.06.2007
30th Anniversary Edition - CD Island 060251734079 (UMG) / EAN 0602517340794
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01.06.2007
30th Anniversary Edition - CD Island 060251734084 (UMG) [uk] / EAN 0602517340848
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Extras:
DVD-Single
   
12.09.2008
Papersleeve - CD Universal 060075309295 (UMG) / EAN 0600753092958
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05.06.2009
LP Island 060075318419 (UMG) / EAN 0600753184196
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16.03.2012
Deluxe Edition - CD Island 06007 5328138 (UMG) / EAN 0600753281383
16.10.2001
Deluxe Edition - CD Island 586 408-2 (UMG) / EAN 0731458640820
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CD 1:
Exodus Remastered
1.Natural Mystic
  3:27
2.So Much Things To Say
  3:08
3.Guiltiness
  3:20
4.The Heathen
  2:32
5.Exodus
  7:40
6.Jamming
  3:31
7.Waiting In Vain
  4:16
8.Turn Your Lights Down Low
  3:39
9.Three Little Birds
  3:00
10.One Love / People Get Ready
  2:56
Exodus Additional tracks
11.Roots
  3:43
12.Waiting In Vain (Alternate Version)
  4:44
13.Jamming (Long Version)
  5:52
14.Jamming (Version)
  3:05
15.Exodus (version)
  3:08
CD 2:
Exodus Tour - Live At The Rainbow Theatre, London, 1977
1.The Heathen (Live)
  6:48
2.Crazy Baldhead / Running Away (Live)
  9:21
3.War / No More Trouble (Live)
  7:44
4.Jamming (Live)
  7:07
5.Exodus (Live)
  11:48
Session With Lee Perry, 1977
6.Punky Reggae Party
  9:18
7.Punky Reggae Party (dub)
  8:50
8.Bob Marley And The Wailers - Keep On Moving
  6:26
9.Bob Marley And The Wailers - Keep On Moving (dub)
  7:15
10.Exodus (advertisement)
  1:08
   

Bob Marley   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Buffalo Soldier (Bob Marley & The Wailers)15.08.1983144
Iron Lion Zion22.11.19921112
What Goes Around Comes Around23.06.1996188
Sun Is Shining (Bob Marley vs. Funkstar De Luxe)17.10.1999239
Turn Your Lights Down Low (Bob Marley feat. Lauryn Hill)30.01.20002210
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Exodus (Bob Marley & The Wailers)15.07.1977214
Uprising (Bob Marley & The Wailers)01.10.198066
Confrontation (Bob Marley & The Wailers)01.09.1983184
Legend (Bob Marley & The Wailers)15.06.1984576
Natural Mystic - The Legend Lives On (Bob Marley & The Wailers)18.06.1995372
Soul Almighty30.06.19961812
Chant Down Babylon23.01.2000492
One Love: The Very Best Of (Bob Marley & The Wailers)27.05.2001428
Live Forever - September 23, 1980 * Stanley Theater * Pittsburgh, PA (Bob Marley And The Wailers)08.04.2011581
Marley (Soundtrack / Bob Marley & The Wailers)18.05.2012411
 

The Wailers   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Buffalo Soldier (Bob Marley & The Wailers)15.08.1983144
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Exodus (Bob Marley & The Wailers)15.07.1977214
Uprising (Bob Marley & The Wailers)01.10.198066
Confrontation (Bob Marley & The Wailers)01.09.1983184
Legend (Bob Marley & The Wailers)15.06.1984576
Natural Mystic - The Legend Lives On (Bob Marley & The Wailers)18.06.1995372
One Love: The Very Best Of (Bob Marley & The Wailers)27.05.2001428
Marley (Soundtrack / Bob Marley & The Wailers)18.05.2012411
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.7 (Reviews: 20)
09.08.2005 18:21
elton
Member
******
ein Meisterwerk
27.08.2005 11:04
Stephan65
Member
******
Stimmt!!
27.08.2005 14:14
fuedlibuerger
Staff
******
auch ein gutes stück, viele hits drauf
Zuletzt editiert: 31.05.2009 08:10
26.11.2005 23:35
SportyJohn
Staff
******
Fast alle Hits....... sicher Ihrer beste !
16.03.2006 23:38
southpaw
Member
******
Legendär guter Reggae-Meilenstein.
29.03.2006 01:22
Musicfreak
Member
******
Was Michael Jacksons "Thriller" für die Popmusik ist, ist "Exodus" für den Reggae.
16.02.2007 19:41
remember
Member
******
ein bedeutungsvolleres review wie es "Musicfreak"machte, geht da nicht mehr..
21.03.2007 11:56
Homer Simpson
Member
******
ein großartiges Album
02.04.2007 09:25
rubinchen
Member
******
Immer wieder ein Genuss diese Platte zu hören. Genial
27.04.2007 15:50
bandito
Member
******
Machte mich zum Marley-Anhänger.
24.06.2007 11:12
MartinBrueckner2007
Member
******
super
06.07.2007 17:59
Miraculi
Member
******
Was für ein Klassiker - und schon 30 Jahre auf dem Buckel! Aber mit diesem Album, aufgenommen in London, gelang es Bob, den Mainstream mit Qualität zu erobern. Sind die ersten Stücke noch ein wenig ursprünglich, so schafften das Titelstück und die nachfolgenden Songs, sich im Popmarkt zu etablieren und zu Evergreens zu werden. Respekt!
15.07.2007 12:35
Sacred
Member
**
Einfach nicht meine Welt diese Kiffermucke
Ich toleriere andere Kulturen und deren Sound (!) aber sie sollen auf Jamaica damit bleiben und meine elitären Gesellschaftskreise damit nicht beeinflussen und verunglimpfen. Fxxk Globalisierung.
Zuletzt editiert: 15.07.2007 14:38

Voyager2
Member
******
Schon seit Mitte der 60er Jahre war Bob Marley in Jamaika ein erfolgreicher Musiker. „Simmer Down“ war dort sein erster Hit, dem viele folgen sollten. Trotz seiner Bemühungen auch international Fuß zu fassen, ignorierte ihn den Rest der Welt. Der Reggae wurde lange Zeit nicht richtig ernst genommen, galt er doch eher als exotische Stimmungsmusik. Immerhin gab es ab den späten 60er Jahren mit Jimmy Cliff, Desmond Dekker, Dave & Ansel Collins und den Künstlern des rührigen Trojan-Labels wie z.B. The Greyhounds, Bob & Marcia etc., die vor allem in England Top 10 Hits landen konnten. Auch weiße Superstars und Supergruppen nahmen gelegentlich Stücke im Reggaestil oder zumindestens mit Elementen dieser Musik auf, so z.B. Led Zeppelin mit „D’yer Ma’ker“ oder Paul McCartney mit „Live And Let Die“ (in den schnellen Passagen – man muß allerdings schon genau hinhören).
In Insiderkreisen wurde der Name Bob Marley erstmals 1972 bekannt, als der amerikanische Sänger Johnny Nash seine Komposition „Stir It Up“ zum internationalen Hit machte. Für Bob Marley selber schien sich kein Mensch zu interessieren, seine ersten beiden für den internationalen Markt produzierten Alben „Burnin‘“ und „Catch A Fire“ schien sich kein Mensch zu interessieren. Experten hingegen waren von dem Musiker und Sänger aus Jamaika begeistert und voll des Lobes. Einem großen Publikum wurde sein Name erstmals 1974 bekannt, als Eric Clapton die Marley-Komposition „I Shot The Sheriff“ zu einem internationalen Tophit machte. Eric Clapton feierte mit dem Sheriff ein glanzvolles Comeback und leitete damit eine bis heute erfolgreich anhaltende Solokarriere ein. Die Musikpresse interessierte sich nun auch für Bob Marley und machte ihn dem europäischen Publikum bekannt. Seinen Durchbruch feierte er 1975 mit zwei Konzerten in London und Los Angeles, die für ihn zu Triumphzügen wurden. Die internationale Musikpresse feierte ihn euphorisch als die neue Sensation, als den Nachfolger von Jimi Hendrix. Mit dem Album „Live“ stießen Bob und seine Begleitband The Wailers vor allem in England auf ein begeistertes Publikum. Mit der Single „No Woman No Cry“ landete er im Oktober 1975 in England seinen ersten Hit. Mit dem 76er Album „Rastaman Vibration“ unterstrich Bob Marley seine Ambitionen als ernstzunehmender Musiker. Auch in Deutschland wurde er wahrgenommen. Die ernstzunehmenden Musikblätter berichteten über ihn und stellten erstaunt fest, daß es auch fernab von Motown und Philly-Soul bzw. Billy Moe und Roberto Blanco farbige Musiker gab, die eine eigenständige Musik machten. Den ersten und besten Bericht über Bob in der deutschen Presse gab es im „Musik Joker“, einer Zeitschrift, einer Zeitschrift, die ausgerechnet aus dem Axel Springer Verlag kam, der ja bekanntlich nicht gerade für seriöse Berichterstattung bekannt ist. Als Höhepunkt bekam Bob 1976 von der Deutschen Phonoakademie den Deutschen Schallplattenreis für sein 74er Werk „Natty Dread“ in der Sparte Black Music verliehen. Eine Auszeichnung der Deutschen Phonoakademie hatte schon einen besonderen Wert, denn seinerzeit wurden nur echte Qualitätsprodukte ausgezeichnet.
1977 legte Bob Marley mit seinen Wailers einen ganz besonderen Knüller vor: Das Album „Exodus“. Heute wirkt die Titelauswahl des Albums wie eine kleine Best-Of, warf es mit „Exodus“, „Waiting In Vain“, „Jamming“ und den später als Singles ausgekoppelten „Three Little Birds“ und „One Love/People Get Ready“ gleich fünf Hits ab. Im Mittelpunkt des Albums steht das Titelstück, ein unglaublich mitreißendes über 7 Minuten langes Stück mit einer geradezu pulsierenden und hypnotisierenden Atmosphäre. In gekürzter Fassung erreichte „Exodus“ als Single im Sommer 1977 die englischen Top 20. Ob man Reggae mag oder nicht, wenn das ekstatische „Exodus“ mit seiner Textzeile „Exodus, movement of Jah-People“, unterlegt mit Bobs leicht an Jimi Hendrix erinnernden Gitarrenspiel und den kurzen und knappen Bläsereinlagen erklingt, kann man sich seiner Faszination kaum entziehen.
„Waiting In Vain“, als Single im September 1977 ein Top 30 Hit in England, klingt weniger spektakulär, im ersten Moment vielleicht etwas langweilig. Wenn man sich etwas Zeit für dieses Lied nimmt, dann ist es auf seine Art schon eine faszinierende Sache. Anders verhält es sich da mit „Three Little Birds“, eines der freundlichsten Lieder, das Bob je geschrieben hat. Als Single war es im Herbst 1980 ein internationaler Hit (u.a. Top 20 in England und Nr. 49 in der Bundesrepublik Deutschland). Für „One Love/People Get Ready“ hat Bob Motive von Curtis Mayfields „People Get Ready“ übernommen, die aber im Lied kaum zu vernehmen sind. Sei’s drum, ein schönes Lied ist allemal. Als posthume Single (Leichenfledderei?) kam „One Love/People Get Ready“ im Mai 1984 bis in die englischen Top 10. Dann ist das noch „Jamming“, jene Nummer, mit der Bob Anfang 1978 in England seinen ersten Top 10 feiern konnte. Gemessen am Großteil seiner Hits ist „Jamming“ m.E. eine eher fade Angelegenheit. Den Erfolg hat „Jamming“ wohl in erster Linie der B-Seite „Punky Reggae Party“, ein unglaublich mitreißend, pulsierendes Stück, zu verdanken (eigentlich schade, daß „Punky Reggae Party“ nicht auf „Exodus“ vorhanden ist).
Die restlichen Stücke „Natural Mystic“, „So Much Things To Say“, „Guiltyness“, „The Heathen“ und „Turn You Lights Down To Low“ sind typische Albumtitel, allesamt exzellent, die eigentlich nur echten Marley-Fans gefallen dürften.
Alles in allen ist Bob Marley mit seinem 77er Werk „Exodus“ ein ganz großer Wurf gelungen, der sowohl musikalisch wie textlich auf der Ganzen Linie überzeugt. Das ein Bob Marley international genau zum richtigen Zeitpunkt auftauchte und welchen Einfluß er auf die Rockmusik ausübte zeigt die Tatsache, daß viele Musiker und Gruppen der New Wave wie z.B. The Police, Specials, Madness, The Beat oder The Selectors Reggae in ihre Musik einbauten. Man kann behaupten, daß eine vernünftige New Wave-Szene ohne Bob Marleys Einfluß kaum stattgefunden hätte.

shimano
Member
******
Habe die Platte als 200 Gramm-Vinyl und die Bässe sind so genial, dass man vor Freude fast feuchte Augen kriegt! Ich habe noch nie eine so gute, groovende Schallplatte gehört! Absolut genial!
Zuletzt editiert: 31.05.2009 16:01

Dino-Canarias
Member
*****
Natürlich ein hervorragendes Album, hat mit "Natural
Mystic" und "Jamming" zwei absolute Mega-Songs mit
drauf, aber für mich von der Dichte an guten Songs her
doch noch einen Tick hinter "Uprising".....

5 +

Werner
Member
*****
Starkes Album, aber keine sechs.

Dietmar1968
Member
******
@Sacred, zum Glück ist Deine Meinung nicht allgemeingültig, sonst gäbe es am Ende nur Billig-Mucke ala Bohlen und Gaga.

Hervorragendes Album vom King Of Raggae.

schumi39
Member
******
Ganz starke Scheibe, Daumen hoch!

musikmannen
Member
******
Great
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