| ****** Um es ganz klar zu sagen: Das Album ist ein echter Hammer. Bei den vielen tollen Dancenummern können Madonna, Kylie und Co. einpacken. Cyndi Lauper hatte schon immer etwas besonderes. Ihre rauhe, manchmal gewollt quitschige und stets ausdrucksstarke Stimme trägt die Songs in einzigartiger Art und Weise. Wer bei "Into the Nightlife (Mein Lieblingssong auf dem Album), Echo, Lay Me Down, Give It Up, Set Your Heart, Grab A Hold" nicht mitwippt und den Drang zum Dancefloor spürt, hat kein Blut in den Adern... Toller Mix aus 80er Synthies, aktuellen Sounds und zwingenden Grooves. Zuletzt editiert: 26.05.2008 21:58 |
| ****** Cyndi ist endlich wieder mit einem neuen Album zurück und so gut war sie seit "A Night To Remember" nicht mehr. Die Songs sind retro, aber dennoch modern und der Sound ist doch recht poppig, lässt dabei aber noch Platz für ihre schrägen Extravaganzen. Neben der Rückbesinnung auf alte 80's-Stärken (besonders gelungen bei der Mörder-Ballade "Rain On Me"), versucht sich Cyndi zudem noch als Disco-Queen, was ihr einfach glänzend gelingt. Kracher wie die erste Single "Same Ol' Story" und das an beste Studio 54-Tage erinnernde "Set Your Heart" sorgen sofort für Kribbeln in den Beinen. Dazu dann noch die unglaublich frische Stimme der Lauper, und fertig ist das bisher wohl überraschenste Comeback des Jahres. Da kann selbst Donna Summer einpacken! |
| ****** Als langjähriger Fan von Cyndi habe ich mir das Album bei Ebay gekauft. In Europa wird es ja erst im September erscheinen. Da es ein Dance-Album ist, war ich skeptisch, weil diese Musikrichtung eigentlich nicht meinn Ding ist, aber Cyndi hat mich eines besseren belehrt. Das Album ist ein absoluter Knaller, ist durchgängig sehr stark und hat kaum Hänger. Die Highlights sind Into The Nightlife, Echo, Grab A Hold, Set Your Heart und Lay Me Down. Ihre Stimme ist besser und vielseitiger denn je. Obwohl Frau Lauper noch nie ein Dance-Album gemacht hat, ist sie trotzdem zurück zu ihren Wurzeln gekehrt, zur Musik, die Spaß macht. Dennoch lohnt es sich auch, auf die Lyrics zu achten, die ganz und gar nicht oberflächlich sind. Mit Bring Ya To The Brink ist Cyndi Lauper ein ganz großer Wurf gelungen. |
| ** wie ein madonna verschnitt, wuchtige, furchtbare bässe, für mich ein shocker der 80er ikone. so ein come-back brauche ich nicht.. |
| ****** CYNDI IST DIE BESTE!!! |
| ***** Nach Standards und Akustischem endlich wieder purer Pop von der charismatischen (und schwer unterschätzten) Sängerin. Ein paar schwächelnde Momente gibt es zwar auch (die R&B-Ecke), aber die besseren Titel überwiegen dann gottseidank doch. Ganz im Gegensatz zu Madonna oder Donna Summer hat Cyndi hier ein lebendiges, durchaus frisches Werk abgeliefert, das Zeitgeist und Retrocharme recht gelungen verknüpft. Ich freue mich auf ihr Konzert :-) |
| * für diese Kategorie *Musik* haben wir Madonna und Kylie Minogue zum Abschalten. Schande Cindy Lauper. Sie war mal richtig gut. Jetzt nur noch ideenlos |
| ***** Ein insgesamt überaus gelungenes Comeback-Album, das Cyndi mit einer Armee von angesagten Dance- und Electro-Produzenten bzw. -Musikern vereint. Nach einem vertrackten, relativ schwachen Auftakt namens "High and Mighty" wechseln sich gute und großartige Songs ab und Cyndi kennt kein Halten mehr. Die schwule Disco-Kugel fängt mächtig an zu rotieren und Fans von schillerndem, verspieltem Dance-Sound kommen voll auf ihre Kosten. Um Längen besser als Donnas letztes Album "Crayons", und auch deutlich vor Madonnas "Hard Candy", allerdings sind Kylie, Britney oder auch Sophie Ellis Bextor mehr als eine Spur voraus. Was soll's, das Album macht Spaß und dürfte trotz kleiner Schwächen zu ihren besten Werken gehören. Zuletzt editiert: 09.02.2011 16:45 |
| ***** Ein rundum gelungenes Album, das einen sofort auf die Tanzfläche zerrt. Neben Into the nightlife gibt es noch diverse andere gelungene Hits die ein Potential haben, Cyndi wieder ganz nach oben zu holen. Das Genre Electro passt gut zu Cyndi und zeigt sie von einer neuen Seite ohne dass sie uns fremd wird. Ich sage nur go on... |
| *** ...knappe 3!... |
| **** Positiv: Der Mut und die Energie mit diesen jungen aud hippen Leuten zusammen zu arbeiten. Negativ. Ich mag die junge Cyndi! |
| ***** Ne nous voilons pas la face, on est loin de l'époque de "Girls Just Want To Have Fun" ou de "True Colors, mais ce dixième album studio de Cyndi Lauper méritait quand même plus de succès. Les deux singles qui en ont été extraits, "Same Ol' Story" et "Into The Nightlife", sont des morceaux disco/pop assez efficaces, un peu à la Madonna. Concernant le reste de l'album, Cyndi a su s'entourer de producteurs dans le vent, à qui elle doit de très beaux titres tels que "Raging Storm", "Lay Me Down", ou encore "Set Your Heart". D'autres morceaux sont un peu moins bons, je pense à "Rocking Chair" et à "Lyfe". Mais dans l'ensemble, c'est un album plutôt réussi que Cyndi nous a offert, en plus il m'a permis de (re)découvrir tous ses anciens tubes. 5* :) |
| ***** Total cooles Album. Respekt! |
| ***** BRING YA war Cyndi's Frischzellen-Kur in 2008 - schon damals hat sie mit angesagten Leuten zusammengearbeitet, die heute in den Charts und sonstwo präsent sind: Dragonette, Axell, Max Martin, Basement Jaxx, Kleerup, Digital Dog, Richard Morel, usw.
Persönlichkeit, ein paar gute Songs und aktuelle Sounds = Gewinn auf ganzer Linie!
Favourites: Into The Nightlife, Echo, Lay Me Down, Set Your Heart, Grab A Hold und Rain On Me. |
| **** Das Album habe ich damals auf hitparade.ch gewonnen. Hätte ich mir sonst auch sicher nicht gekauft. Für mich nur dank den zwei tollen letzten Songs eine 4... |
| **** Bueno |
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