| * Der Refrain ist völlig in die Hose gegangen. Die Melodie gedällt mir nicht. Die Strophen und die Musik ist ganz einfach Bobo-like. |
| **** Erinnert ein wenig an Michael Jackson. Aber ist doch gar nicht so schlimm wie Bobo immer sagt! |
| ***** Ich muss meinen Ersteintrag leicht revidieren, denn: Hier haben wir eine kleine Sensation: Es ist die erste offizielle Single von DJ Bobo. Alles von "Ladies in the house" bis zu "Let's groove on" kam später. Ist daher super-kultig, schon nur deshalb, weil Sandra Studer die Backvocals singt! Man glaubt es kaum! Bobo in den Kinderschuhen, aber der Song hat Drive und ist - was die Synthis angeht - recht abwechslungsreich gestaltet. Der Bobo-Rap ist lustig, da so richtig bünzlig und eben noch grün hinter den Ohren. Man hat hier wenigstens innovativ was probiert und nach diesem Kommerz-Flop nicht gleich aufgegeben.
Einmal mehr wurde das Ganze auf einen Fresh Music-Sampler gepackt und kam daher zu einer gewissen CH-Distribution. Alles in allem ein schön nostalgischer Erstling eines jungen Künstlers auf der Suche nach sich selbst. Zuletzt editiert: 02.04.2006 11:21 |
| *** Was den Song betrifft kommts wirklich nicht höher. Die Frauenstimme gehört übrigens Sandra Studer (TV-Moderatorin). Habe da noch ein besonders seltenes Exemplar in Händen: Handschriftlich von Bobo auf die Platte gekritzelt: "Samstag 3.2.90 för Daniela, morgens um 03.00 Uhr alles Liebe, DJ Bobo" Zuletzt editiert: 05.04.2008 21:29 |
| *** Bobo bezeichnet den Song immer als "Verbrechen auf Schallplatte", dass es nicht der internationale Durchbruchs-Song war, weiss er heute selber, aber ich finde ihn nicht soooo schlecht... jeder darf experimentieren am Anfang der Karriere ;)
knappe 3 |
| ****** produziert vom Partyschlager-Sänger Salvo ("Losed sie Frau Küenzi"), im Hintergrundchor Sandra Studer...
Schade kenn ich nur einen kurzen Ausschnitt, doch der überzeugt mich |
| **** Man vergesse mal BoBo´s Dauer-Koketterie mit seinen missglückten Anfängen: der Song hat einen ordentlichen Früh-90er-Dance-Groove (einschliesslich einer damals nicht unüblichen "unos, dos, tres, quatro"-Einleitung), einen wirklich netten Refrain (von Sandra "Quadratbirne" Studer, wie wir spätestens seit dem "Roten Teppich für ..." wissen, (mit)gesungen) und Rap-Parts von durchaus überdurchschnittlicher BoBo-Qualität. Zuletzt editiert: 26.05.2008 15:57 |
| ** Ja, ist wirklich ein Verbrechen auf Schallplatte. Weil's BoBo ist, gibt's gnädig noch einen Bonuspunkt... |
| ****** I Love You, then I found enough. I know that I found you, that's make me cry!
Sehr guter Discosound, von Bobo's erster Platte! Zuletzt editiert: 05.05.2007 11:44 |
| ***** cool |
| ** schwach |
| *** Sandra Studer klingt meiner Meinung nach fast wie Chaka Khan, jedenfalls Bobos Debut-Single ist garnicht mal so übel. |
| ****** Starkes Debüt von DJ Bobo - da war das DJ auch noch berechtigt. Am Anfang sogar noch ein Sample von Prince (ich glaube von "Housequake") - zum Glück weiss er nichts davon. Die Vocals sind stark und den Salvo kenne ich nur noch von seinen Auftritten an der MUBA. :) |
| ****** Mega-billig! Ist schon kultig! |
| *** Für 4* reicht es nicht. |
| *** ...weniger... |
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