Deep Purple - Deep Purple

Cover Deep Purple - Deep Purple
LP
Harvest 1 57729 1 (eu)
Cover Deep Purple - Deep Purple
CD
EMI 5215972
Cover Deep Purple - Deep Purple
CD
Harvest CDP 7 92409 2 (uk)

Album

Jahr:1969
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Charts

Keine Chartplatzierungen.

Tracks

21.06.1969
LP Harvest SHVL 759
1989
CD Harvest CDP 7 92409 2 [uk] / EAN 0077779240920
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1.Chasing Shadows
  5:34
2.Blind
  5:26
3.Lalena
  5:06
4.a) Fault Line
  1:46
b) The Painter
  3:51
5.Why Didn't Rosemary?
  5:04
6.Bird Has Flown
  5:36
7.April
  12:10
   
1976
LP Harvest 1 57729 1 (EMI) [eu] / EAN 5099915772916
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1.Chasing Shadows
  5:29
2.Blind
  5:20
3.Lalena
  3:00
4.Fault Line / The Painter
  6:32
(a) Fault Line
  
(b) The Painter
  
5.Why Didn't Rosemary?
  4:56
6.Bird Has Flown
  5:29
7.April
  12:10
   
07.02.2000
Remastered - CD EMI 5215972 (EMI) / EAN 0724352159727
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1.Chasing Shadows
  5:34
2.Blind
  5:26
3.Lalena
  5:06
4.Fault Line
  1:46
5.The Painter
  3:51
6.Why Didn't Rosemary?
  5:04
7.Bird Has Flown
  5:36
8.April
  12:10
9.Bird Has Flown (Alternate A-Side Version)
2:54
10.Emmaretta (Studio B-Side)
3:00
11.Emmaretta (BBC Top Gear Session)
3:09
12.Lalena (Live)
3:33
13.The Painter
2:18
   
24.06.2016
LP Parlophone 2564603395 (Warner) / EAN 0825646033959
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Deep Purple   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Hallelujah15.11.1969164
Black Night15.12.1970412
Strange Kind Of Woman15.05.1971144
Smoke On The Water15.09.19731116
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Machine Head15.01.1973416
Made In Japan15.02.1973129
Who Do We Think We Are15.03.1973224
Burn15.03.1974136
Stormbringer15.12.1974420
24 Carat Purple15.07.1975612
Perfect Strangers01.12.1984516
Greatest Purple01.03.1985282
The House Of Blue Light01.03.1987118
Nobody's Perfect01.08.1988162
Slaves And Masters02.12.1990281
The Battle Rages On...01.08.1993916
Purpendicular18.02.19961611
Abandon21.06.1998257
Bananas07.09.2003125
The Platinum Collection10.04.2005632
Rapture Of The Deep06.11.2005204
Live In London14.09.2007741
Phoenix Rising03.06.2011501
Now What?!10.05.201316
Perfect Strangers - Live25.10.2013531
Live In Graz 197526.09.201483
...To The Rising Sun In Tokyo11.09.2015441
From The Setting Sun... In Wacken11.09.2015311
inFinite21.04.201742
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 10)
27.04.2004 20:44
pillermaik
Member
****
Das dritte, selbstbetitelte Album mit Hieronymus Bosch Cover kam 1969 raus. Etwa auf der gleichen Stufe wie der Vorgänger; nicht übel, jedoch auch nicht umwerfend. Die Band hatte in dieser Besatzung ihre Grenzen erreicht. Herausragend jedoch der knapp 12 minütige Hammersong "April".
27.04.2004 20:45
Rewer
Moderator
****
...gut...
26.11.2005 01:07
Trille
Member
*****
Für mich das bis dato beste Album dieser Besetzung, man merkt das die einzelen Mitglieder endlich zu einer Einheit zusammengeschmolzen sind. Aber man mekte auch das es kaum Fortschritte zu verkünden gab und Blackmore machte auch die Schuldigen dafür aus und tauschte den Bassist und Sänger daraufhin aus. Mit Rod Evans wären solche Alben wie "In Rock" und "Machine Head" wohl kaum möglich gewesen. Positiv ist die Tatsache das diesmal mit Lalena nur ein Cover drauf ist. #162 in den USA, wo die Verkaufszahlen von Deep Purple bergab gingen, dafür sollten sie ja in Europa demnächst hochschnellen.
Zuletzt editiert: 10.02.2007 11:15
02.05.2006 15:06
Voyager2
Member
*****
Ein Album mit Kultstatus ist für mein Empfinden das dritte, 1969 erschienene Album „Deep Purple“. Kultstatus erhält es durch zwei Faktoren: da wäre zum einen das morbide Cover des Malers Hieronymus Bosch, das eine kleine Reise in menschliche Abgründe bietet. Zum anderen bietet das Album mit „April“ ein alles überragendes Stück, welches in nahezu perfekter Weise den damals aufkommenden Classic-Rock in sich vereint. Das Album beginnt mit „Chasing Shadows“, ein für die damalige Zeit recht ungewöhnliches Stück. Ungewöhnlich deshalb, weil sich Schlagzeuger Ian Paice nicht auf das übliche Schlagzeugspiel beschränkt, sondern nebenbei ein Arsenal an Percussioninstrumenten beisteuert. „Blind“ ist ein Slow-Rocker, der etwas an The Moody Blues erinnert. Die Ballade „Lalena“, eine Donovan Komposition, weist alle Strukturen und Stärken der großen Deep Purple Balladen der 70er Jahre auf. Wie schon auf den ersten beiden Stücken des Albums weiß auch auf „Lalena“ Rod Evans durchaus zu überzeugen. Welchen Stellenwert hätte heute „Lalena“, wenn zum damaligen Zeitpunkt schon Ian Gillan der Sänger gewesen wäre? „Fault Line“ mit seinen im langen Intro rückwärts eingespielten Passagen, ist ein kraftvoller Rocker, ebenso wie „Why Didn’t Rosemary?“, der mit seinem kraftvollen Rhythmus wie eine Vorwegnahme späterer Hits wie „Black Night“ oder „Strange Kind Of Woman“ anmutet. „Bird Has Flown“ ist ein solider Rocker, ein Albumtitel, der nicht weiter herausragt. Den Höhepunkt des Albums haben Deep Purple sich bis zum Schluß aufgehoben: Das über 12 Minuten lange „April“ dürfte neben „Hush“ das wohl bekannteste und populärste Stück der Mark 1 Besetzung sein. Das Stück ist in drei Teile gegliedert, von denen der erste Teil der bekannteste sein dürfte, diente er als B-Seite für die wenig erfolgreiche Single „Hallelujah“. Hier werden Jon Lords Ambitionen im Bereich des Classic-Rock offen dargelegt. Das perfekte Zusammenspiel zwischen Jon Lord und Ritchie Blackmore und den Chorgesängen im Hintergrund machen Teil zu einem unvergeßlichen Klassiker. Teil 1 endet abrupt und wird von einem Kammerorchester abgelöst. Hier wird das Thema aus Teil 1 sehr einfallsreich variiert. In Teil 3 gibt es kraftvollen Rock, unterlegt mit Rod Evans Gesang, bevor das Thema von Teil im Fade-Out noch einmal aufgenommen wird. „Deep Purple“ ist das bis dato reifste Werk der Gruppe, das auf der ganze Linie überzeugt. Gleichzeitig war es auch das letzte Album der Mark 1 Besetzung, denn kurze Zeit später trennten sich die Wege von Deep Purple und Rod Evans und Nic Simper. Während Deep Purple mit Ian Gillan als neuen Sänger und Roger Glover als neuen Bassisten knapp ein Jahr später zum Höhenflug ansetzten, verschwanden Rod und Nic in der Versenkung. Mit neuen Bands bzw. als Solisten versuchten sie mit dem Etikett Ex-Deep Purple das Publikum zu ködern, was aber gründlich danebenging.
27.09.2007 17:35
Homer Simpson
Member
*****
Hat ein paar sehr gute und mittelmäßige Momente

longlou
Member
*****
Im Prinzip stimme ich mal wieder voyager2 zu. Nur mit April kann ich mich bis heute nicht wirklich anfreunden.

Windfee
Member
*****
durchschnittliche Bewertung: 5,0 Punkte

persönliche Favoriten:

keine, da alle Songs - jeder auf seine ganz eigene Art - einfach klasse sind!

ulver657
Member
******
absolut geiles album! jedes ist ein favorit von mir - von chasing shadows über das donovan-cover lalena bis hin zum brachialen abschlusstrack und titelstück april! klare höchstnote!

musikmannen
Member
******
Great album.

James Egon
Member
*****
Sehr schönes Album, als Gesamtwerk fast die Höchstnote. Ich fand Rod Evans gar nicht so schlecht.
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