Deep Purple - In Rock

Cover Deep Purple - In Rock
CD
EMI 0777 7 46239 2
CD
EMI CDP 7 46239 2 (uk)
Cover Deep Purple - In Rock
Anniversary Edition
Cover Deep Purple - In Rock
LP
Harvest 1575051
Cover Deep Purple - In Rock
Cover

Album

Jahr:1970
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Charts

Weltweit:
de  Peak: 1 / Wochen: 27
fr  Peak: 150 / Wochen: 4
no  Peak: 5 / Wochen: 33
it  Peak: 78 / Wochen: 1

Tracks

03.06.1970
LP Harvest SHVL 777 [fr]
1970
Fame Edition - LP Harvest 1575051
CD EMI CDP 7 46239 2 [uk] / EAN 0077774623926
CD EMI 0777 7 46239 2
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1.Speed King
  5:51
2.Blood Sucker
  4:08
3.Child In Time
  10:16
4.Flight Of The Rat
  7:53
5.Into The Fire
  3:29
6.Living Wreck
  4:30
7.Hard Lovin' Man
  7:10
   
06.07.1995
Anniversary Edition - CD EMI 8 34019 2
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1.Speed King
  5:49
2.Blood Sucker
  4:10
3.Child In Time
  10:14
4.Flight Of The Rat
  7:51
5.Into The Fire
  3:28
6.Living Wreck
  4:27
7.Hard Lovin' Man
  6:38
8.Black Night (Original Single Version)
  3:28
9.Studio Chat (1)
0:33
10.Speed King (Piano Version)
4:14
11.Studio Chat (2)
0:25
12.Cry Free (Roger Glover Remix)
3:20
13.Studio Chat (3)
0:05
14.Jam Stew
  2:30
15.Studio Chat (4)
0:40
16.Flight Of The Rat (Roger Glover Remix)
7:53
17.Studio Chat (5)
0:31
18.Speed King (Roger Glover Remix)
5:52
19.Studio Chat (6)
0:23
20.Black Night (Unedited Roger Glover Remix)
4:47
   
12.02.2016
LP Parlophone 2564603508 (Warner) / EAN 0825646035083
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Deep Purple   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Hallelujah15.11.1969164
Black Night15.12.1970412
Strange Kind Of Woman15.05.1971144
Smoke On The Water15.09.19731116
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Machine Head15.01.1973416
Made In Japan15.02.1973129
Who Do We Think We Are15.03.1973224
Burn15.03.1974136
Stormbringer15.12.1974420
24 Carat Purple15.07.1975612
Perfect Strangers01.12.1984516
Greatest Purple01.03.1985282
The House Of Blue Light01.03.1987118
Nobody's Perfect01.08.1988162
Slaves And Masters02.12.1990281
The Battle Rages On...01.08.1993916
Purpendicular18.02.19961611
Abandon21.06.1998257
Bananas07.09.2003125
The Platinum Collection10.04.2005632
Rapture Of The Deep06.11.2005204
Live In London14.09.2007741
Phoenix Rising03.06.2011501
Now What?!10.05.201316
Perfect Strangers - Live25.10.2013531
Live In Graz 197526.09.201483
...To The Rising Sun In Tokyo11.09.2015441
From The Setting Sun... In Wacken11.09.2015311
Infinite21.04.2017411
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.53 (Reviews: 32)
27.04.2004 20:51
pillermaik
Member
******
Beim Album Nr. 4 "In Rock", das 1970 veröffentlicht wurde, zog es die Band immer mehr in Richtung Hardrock, angetrieben von Gitarrist Ritchie Blackmore, der ein Hammerriff am anderen schrieb ("Speed King", "Bloodsucker", "Hard lovin' man"). Der schmalzige Sänger Rod Evans und Bassist Nick Simper wurden gegen die "Episode Six" Musiker Ian Gillan (voc.) und Roger Glover ausgetauscht. Ian Gillan bewies sein unglaubliches Talent in dem Übersong "Child in time"... Umwerfend!
30.06.2004 00:40
Rewer
Crew
******
...ausgezeichnet...
CHILD IN TIME!
21.07.2005 13:15
elton
Member
******
Immer wieder toll zu hören
21.07.2005 14:21
bandito
Member
******
Burner! Setzte Maßstäbe.
09.10.2005 14:29
leandros
Member
******
Rockgeschichte. Men in Rock. Meilenstein. -> eine 6+
09.10.2005 20:50
Philgood
Member
******
Klar, ne 6! Dieses Album hat so einiges bewegt und Steine ins Rollen gebracht.
13.10.2005 00:28
southpaw
Member
****
Kann noch so hoch im Kurs stehen, insgesamt halt etwas für eingefleischte Fans der Szene.
26.11.2005 01:56
Trille
Member
******
Dieses Album muß als ein Wendepunkt in der Geschichte der Band betrachtet werden. In dieser klassischen MKII Besetzung waren sie zum ersten Mal erfolgreich in Europa. Hier werden alle auch in der Folgezeit typischen Merkmale von Deep Purple vereint: die markanten Riffs und Soli von Blackmore, Jon Lord's klassische Orgel und Gillan's ekstatischer Gesang, sowie die vor allem Live ausgetragen Duelle zwischen Lord's Hammond Orgel und Ritchie's Gitarre. Die Engländer schufen sich damit quasi einen Platz im Olymp des Hardrock-Himmels. #1 in D (76 Wochen in den Charts, davon 12 Wochen #1), #4 in GB und #143 in den USA.
Zuletzt editiert: 10.02.2007 12:55
21.02.2006 19:15
Snormobiel Beusichem
Member
******
▓ Een Top LP/CD uit 1970 van "Deep Purple" !!!
02.05.2006 15:08
Voyager2
Member
******
Nach dem Desaster mit „Concerto For Group And Orchestra“ gewann anscheinend Ritchie Blackmore die musikalische Oberhand bei Deep Purple. Statt Classik-Rock bzw. der Musik der Vergangenheit präsentierte die Band auf „Deep Purple In Rock“ einen knallharten, kompromißlosen Heavy-Rock. „Deep Purple In Rock“ beginnt mit „Speed King“, einer sehr gedopten Version der Singlefassung. Gleich das Intro macht deutlich, wo es musikalisch langgeht. „Speed King“ macht seinem Namen alle Ehre, ein geradezu infernales Soundgewitter dröhnt aus den Boxen. Nachdem sich Blackmore, Lord, Paice und Glover erstmals ausgetobt haben, geht das Stück in eine ruhige Orgelpassage über, in der Jon Lord kurz Beethovens „Für Elise“ zitiert, die einzige Reminiszenz an ein verunglücktes Experiment. Dann beginnt das eigentliche „Speed King“, in dem sich vor allem der neue Sänger Ian Gillan auszeichnen kann. Zwar war er auch schon bei „Concerto For Group And Orchestra“ mit von der Partie, konnte aber in dem für ihm sehr begrenzt gesteckten Rahmen kaum Akzente setzen. Wenn man ihn in „Speed King“ oder dem zweiten Stück „Bloodsucker“ singen hört, könnte man meinen, Ian wäre schon von Anfang an bei Deep Purple dabei. Was soll man noch groß über „Child In Time“, neben „Smoke On The Water“ die Deep Purple Hymne schlechthin, sagen? Es ist ein einzigartiges Stück in der Geschichte des Heavy-Metals. Fast jede Bands dieses Genres hat sich „Child In Time“ zum Vorbild für etwas ähnliches genommen, nur keines dieser Ergebnisse, auch wenn zum Teil hervorragende Lieder in dieser Richtung gibt, erreicht auch nur annähernd die Intensitiv und Kraft dieses Stücks. „Child In Time“ bot anno 1970 etwas völlig neues, und zwar ein langes Stück, das langsam beginnt und sich unaufhörlich steigert und in virituosen Solis mündet. Und es hat bis zu diesem Zeitpunkt keinen Rocksänger gegeben, der eine solch intensive und explosive Interpretation abgeliefert. „Child In Time“ ist ein einmaliger Geniestreich, oft kopiert und nie erreicht, auch kein zweites mal von Deep Purple. „Flight Of The Rat“ ist ein gradliniger Rocker, in den breiten Instrumentalpassagen durchsetzt mit Jon Lords schriller Orgel und Ritchie Blackmores kompromißlosem Gitarrenspiel. In den kürzeren Rockern kann sich einmal mehr Ian Gillan mit seiner außergewöhnlichen Stimme optimal in Szene setzen. Den Abschluß eines überragenden und stilbildenden Meisterwerks des Heavyrocks ist „Hard Lovin‘ Man“, ein Tempostück, in dem sich Lord, Blackmore, Gillan, Glover und Paice noch einmal nach herzenslust austoben können. Trotz aller Kompromißlosigkeit die „Deep Purple In Rock“ offenbart, ist es doch ein Album, das keineswegs Auf-Teufel-komm-raus gespielten stupiden Rock bietet, sondern ein Album, das Feinheiten in den einzelnen Kompositionen und exzellentes Handwerk bietet. Zu jedem Zeitpunkt hört man heraus, daß hier echte Könner am Werk waren.
30.12.2006 12:16
remember
Member
*****
Kultwerk! Auch eines der erfolgreichsten Alben der 70er..

Die Anniversary edition ist für Fans ebenso Pflicht: Speed king wird hier gleich 3x geboten und Flight of the rat sowie Black night 2x.
Zuletzt editiert: 19.12.2011 18:37
18.02.2007 20:27
Deinonychus
Member
******
Eines der besten Hardrock-Alben überhaupt. Der Begriff "Meilenstein" wird häufig missbraucht, aber hier trifft er zu wie sonst bei wenigen Alben. Kein einziger Füller. Erreichte #4 in GB und blieb dort etwa ein Jahr in den Top 30, bis es vom Nachfolger "Fireball" abgelöst wurde.
Zuletzt editiert: 18.02.2007 20:31
05.06.2007 18:26
Heinz-Harald
Member
******
Beim Namen "In Rock" gerät man heute noch ins Schwärmen, sobald man ihn auch nur irgendwo hört! Der Titel spricht einfach Bände: zum einen passt er ganz einfach zum (schlicht grandiosen Kult-) Cover, da die Musiker (von Weltklasse) hier in den Felsen Mount Rushmore eingemeisselt sind ("rock"=Felsen) und zum anderen die andere Bedeutung des englischen Wörtchens Rock - Rockmusik! Genau solche, und zwar auf allerhöchstem Niveau, geben Deep Purple hier zum besten! Es sollte jedoch nicht das einzige Album dieser Klasse der Combo sein - mit "Burn", "Stormbringer" oder "Perfect Strangers" veröffentlichte man nicht minder attraktive Perlen der gepflegten Rockmusik!
23.08.2007 19:46
longlou
Member
******
Mit diesem Album hielt Schwermetall Einzug in die Musik - wenn man mal von Beethovens Waldsteinsonate absieht. Insofern eines der einflussreichsten Werke überhaupt.
12.09.2007 19:46
FalcoFan
Member
***
So, auch dieses Album habe ich mir nach zähem Ringen letztendlich angehört. Ich denke, es ist von großer Wichtigkeit, dass diejenigen, die sich für Musik interessieren, hier auf hitparade.ch einen möglichst objektiven Eindruck von den verschiedenen Songs und Alben bekommt. Ich kann mit der Musik nicht viel anfangen, auch wenn man sie mit Sicherheit nicht als schlecht bezeichnen kann. Jedoch ist es gut, wenn ein Neutraler hier mal seine Ansicht zu dem Album preisgibt.
12.09.2007 20:11
Mümmelgreis
Member
******
Ganz, ganz grosser Meilenstein der Rockgeschichte! Auch wenn 'Machine Head' nochmals eine Klasse besser war, ist dies hier das wohl wichtigste DP-Album.
Eine sensationelle Scheibe mit lauter Krachern. Allein die beiden Übersongs 'Flight of the rat' und vor allem 'Child in Time' wären die 6* wert gewesen. Dazu kommen weitere Burner à la 'Into The Fire', 'Speed King' und 'Black Night'!
25.09.2007 20:32
Homer Simpson
Member
******
ein Meisterwerk
30.03.2008 23:31
Rothus
Member
******
Megagut!

TSCHEMBALO
Member
******
ein meilenstein in der musik rockgeschichte. der rock klassiker - 1970. aufgerundete 6.
Zuletzt editiert: 07.09.2008 15:22

öcki
Member
******
Ein wahrer Klassiker der frühen Hardrock-Geschichte....

Dino-Canarias
Member
*****
Zweifellos ein sehr gutes Album von Deep Purple, aber an
"Machine Head" kommt es meines Erachtens trotzdem nicht
ganz heran.... 5 +

Kann immer noch nicht ganz nachvollziehen, wie man dieses
Album als "Hardrock" bezeichnen kann....

.....für mich ist das schlicht und einfach "Rock" und hat mit
"Hardrock" (im Sinne von "Heavy Metal") absolut rein gar
nichts zu tun.

King Peos
Member
*****
sehr starke Rockscheibe von Deep Purple aus 1972 mit durchgehend kraftvollen, energiegeladenen, treibenden Songs, die allesamt überzeugend instrumentiert sind und einfach viel Spaß bereiten. Als Note von mir nicht ganz die volle Punktzahl, aber auf alle Fälle sehr gute 5*

Meine Top-5-Highlights:
1. Child in time
2. Living wreck
3. Speed king
4. Flight of the rat
5. Into the fire

Windfee
Member
*****
durchschnittliche Bewertung: 4,83 Punkte

persönlicher Favorit:

- Flight of the Rat


ulver657
Member
******
DAS rockalbum schlechthin!

Widmann1
Member
*****
Ich weiß, dass es ein kommerzielles und künstlerisches Meisterwerk ist.
Aber ich kann's noch nicht ganz fassen.

oldiefan1
Member
******
ich runde zur Höchstwertung auf

musikmannen
Member
******
Great

Collombin
Member
*****
Favoriten:
Child In Time
Speed King
Flight Of The Rat

schumi39
Member
****
Dito. @Windfee.

Neusser
Member
******
Mit das Beste , was in den 70ern auf den Markt gekommen ist !

Smeraldina
Member
******
Ein Meisterwerk.
Jeder einzelnde Titel ein Knaller.

mathias_trebgast
Member
****
"Meisterwerk", "umwerfend" - das mag vielleicht für Hardrock-Fans zutreffen, denen die Phonorgien von Blackmore & Co bereits die Sinne vernebelt und einen Teil des Hirns herausgepustet haben. Natürlich war "In Rock" der Durchbruch für Deep Purple; natürlich erkennt "Child in Time" anhand der Orgeltupfer zu Beginn sofort jeder; natürlich war Ian Gillan ein perfekter Rock-Schreihals (aber Schreihälse haben viele junge Eltern auch zuhause); natürlich war Jon Lord der vielleicht beste Keyboarder in der Rock-Szene. Aber insgesamt besaß das Blackmore-Getöse eine kurze Verfallsdauer; auf "Fireball" gelang es das noch einigermaßen zu vertuschen, danach kam noch "Smoke on the Water" und Ende. Das Album "Who do we think we are" von 1973 konnte nur dehalb gefallen, weil es weniger Blackmore-lastig war. Mögen mich alle Purple-Fans jetzt verfluchen: Wo AC/DC mit "Highway to Hell" (ich meine das ganze Album, nicht nur den Song) die Leute auf jeder Party von den Sitzen reißen, bleibt bei Deep Purple heutzutage oft nur noch Kopfschütteln. Und nochwas: Deep Purple wurden oft mit Led Zeppelin in den gleichen Rock-Topf geworfen. Zwischen diesen beiden Bands lagen - auch qualitätsmäßig - Welten!
Zuletzt editiert: 03.02.2016 11:13
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