Deep Purple - The Book Of Taliesyn

Cover Deep Purple - The Book Of Taliesyn
LP
Crystal / Harvest 038 CRY 04 000 (eu)
Cover Deep Purple - The Book Of Taliesyn
CD
Harvest 5216082
Cover Deep Purple - The Book Of Taliesyn
LP
Harvest SHVL 751
CD
Creative Sounds 6022

Album

Jahr:1968
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Charts

Keine Chartplatzierungen.

Tracks

12.1968
LP Harvest SHVL 751
1968
LP Crystal / Harvest 038 CRY 04 000 (EMI) [eu]
CD Creative Sounds 6022
Details anzeigenAlles anhören
1.Listen, Learn, Read On
  3:59
2.Wring That Neck
  5:08
3.Kentucky Woman
  4:39
4.Exposition / We Can Work It Out
  6:56
5.Shield
  5:59
6.Anthem
  6:25
7.River Deep, Mountain High
  9:58
   
07.02.2000
The Original Deep Purple Collection - CD Harvest 5216082 (EMI) / EAN 0724352160822
Details anzeigenAlles anhören
1.Listen, Learn, Read On
  4:05
2.Wring That Neck
  5:13
3.Kentucky Woman
  4:44
4.Exposition / We Can Work It Out
  7:01
5.Shield
  6:06
6.Anthem
  6:31
7.River Deep - Mountain High
  10:12
8.Oh No No No
4:25
9.It's All Over (BBC Top Gear Session 14.1.1969)
4:14
10.Hey Bop A Re Bop (BBC Top Gear Session 14.1.1969)
3:31
11.Wring That Neck (BBC Top Gear Session 14.1.1969)
4:42
12.Playground (Remix)
4:29
   

Deep Purple   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Hallelujah15.11.1969164
Black Night15.12.1970412
Strange Kind Of Woman15.05.1971144
Smoke On The Water15.09.19731116
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Machine Head15.01.1973416
Made In Japan15.02.1973129
Who Do We Think We Are15.03.1973224
Burn15.03.1974136
Stormbringer15.12.1974420
24 Carat Purple15.07.1975612
Perfect Strangers01.12.1984516
Greatest Purple01.03.1985282
The House Of Blue Light01.03.1987118
Nobody's Perfect01.08.1988162
Slaves And Masters02.12.1990281
The Battle Rages On...01.08.1993916
Purpendicular18.02.19961611
Abandon21.06.1998257
Bananas07.09.2003125
The Platinum Collection10.04.2005632
Rapture Of The Deep06.11.2005204
Live In London14.09.2007741
Phoenix Rising03.06.2011501
Now What?!10.05.201316
Perfect Strangers - Live25.10.2013531
Live In Graz 197526.09.201483
...To The Rising Sun In Tokyo11.09.2015441
From The Setting Sun... In Wacken11.09.2015311
inFinite21.04.201748
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.56 (Reviews: 9)
27.04.2004 20:40
pillermaik
Member
****
Noch 1968 veröffentlichten Deep Purple den Nachfolger von "Shades of". Schwächer als das brilliante Debut, auch wenn mit "Shield" und "Anthem" zwei sehr starke Songs enthalten sind.
27.04.2004 20:51
Rewer
Moderator
****
...gut...
26.11.2005 13:08
Trille
Member
****
4+. Konnte man beim Debutalbum den Mix aus verschiedenen Musikrichtungen noch verzeihen, ja fand man ihn sogar noch recht spannend, so hatte man sich für's zweite Album doch mehr Entschlossenheit und eine einheitliche Richtung erhofft. Es lag wohl daran das Ritchie Blackmore den Hard-Rock erfinden wollte, Jon Lord zur Klassik tendierte und Rod Evans wohl lieber melodische Pop-Songs zum Besten geben wollte. Trotz allem ist dies ein gutes Album, wenn auch schon wieder zu viele Coverversionen drauf sind. #54 in den USA.
Zuletzt editiert: 09.02.2007 21:33
02.05.2006 15:05
Voyager2
Member
*****
Im gleichen Jahr wie „Shades Of Deep Purple“ legte die Gruppe mit „The Book Of Taliesyn“ gleich ein weiteres Album vor.

Musikalisch weicht das Album keinen Millimeter vom Debüt ab, ist aber weitaus spannungsreicher aufgebaut. Als erstes sticht einem das äußerst elegante Cover mit mittelalterlichen Motiven ins Auge, das Jon Lord (!) konzipiert hat.
Das Album beginnt mit „Listen, Learn, Read On“ ein vertrackter Rocker, der musikalisch an The Doors erinnert.
„Wring That Neck“ gehörte viele Jahre zum Tourneeprogramm Deep Purple. Mit dem kurzen, immer wiederkehrenden Fanfaren-Intro gehört dieser interessante Instrumentaltitel zu den markantesten Titel der Mark 1 Besetzung.
Aus der eher mittelmäßigen Neil Diamond Nummer „Kentucky Woman“ zaubern sie einen äußerst bekömmlichen Rock-Cocktail der späten 60er Jahre. Nicht umsonst war dieses Stück Ende 1968 ein mittlerer Hit in den USA. Das spannungsreiche Instrumental „Exposition“ ist die Einleitung zu „We Can Work It Out“. Zwar kann Deep Purples Version dem Original der Beatles nicht das Wasser reichen, ist aber doch um einiges besser als Stevie Wonders Version aus dem Jahre 1971.

Seite 2 ist nicht ganz so rockig, hier zeigen sich Lord & Co. musikalisch differenzierter. „Shield“ klingt in den Gesangspassagen etwas poppig, während in den langen Instrumentalpassagen Lord, Blackmore, Simper und Paice durch ihr enormes Können glänzen.
Nach den gleichen Kriterien ist auch „Anthem“ aufgebaut. Als letztes Stück interpretieren Deep Purple den Klassiker „River Deep, Mountain High“. In dem langen Stück dominiert Jon Lords Orgelspiel, das durch teilweise bombastische Passagen durchsetzt wird. Als Single in gekürzter Fassung war „River Deep, Mountain High“ im Februar 1969 ein mittlerer Hit in den US-Charts.
Das Stück könnte ein echtes Glanzstück im Gesamtwerk Deep Purple sein, wäre da nicht der wenig überzeugende Gesang Rod Evans. Auch wenn es einige eingefleischte Deep Purple Fans anders sehen als ich, für mich ist Rod Evans der schwächste aller Sänger, die je für Deep Purple am Mikrofon gestanden haben. So verwundert es nicht, daß Rod nach seinem Ausscheiden bei Deep Purple sang- und klanglos in der Versenkung verschwand.

Im großen und ganzen ist „The Book Of Taliesyn“ ein hervorragendes Album, das, einmal abgesehen von den wenig überzeugenden gesanglichen Qualitäten Rod Evans, durch Vielfalt und dem musikalischen Können der Musiker besticht.
Zuletzt editiert: 19.11.2007 18:21
29.09.2007 15:01
Homer Simpson
Member
*****
Noch sehr im Klang der 60er. Das ist in dem Fall weder positiv noch negativ gemeint.

remember
Member
****
Ein Album das nur die hartgesottensten Purple-Fans lieben werden.
Aber auf Grund der beiden grandiosen Covers von We can Work it out / River Deep Mountain High, und der Remastered Edition (12 Track CD) dürfen's dann schon 4* sein.
Zuletzt editiert: 12.04.2013 17:49

Deinonychus
Member
*****
Kann sich natürlich nicht ganz mit den grossen Alben ab "In Rock" messen. Dennoch enthält auch dieses Album starke Nummern wie das Instrumental "Wring That Neck", die wunderschöne Ballade "Anthem" oder auch die sehr gelungenen Covers von "Kentucky Woman" und "River Deep, Mountain High". Einzig der Opener gefällt mir nicht besonders. 5* kommen insgesamt hin.

musikmannen
Member
*****
Good

rhayader
Member
*****
Ein starkes zweites Album der Band, die ein paar Jahre später, allerdings in einer etwas anderen Besetzung, die wohl populärste Hardrockband werden sollte.
Beste Tracks: das sanfte 'Anthem' und das vielseitige 'Shield'. Knapp 5*.

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