Jamali - Toxic Candy

Cover Jamali - Toxic Candy
CD
Jamali JMLCD001 (za)

Album

Jahr:2011
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Tracks

22.03.2011
CD Jamali JMLCD001 [za] / EAN 6009695404623
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1.I Like It
  3:42
2.Babycakes
  3:12
3.Incurable
  3:06
4.Jamali feat. Pro & JR - Jati
  4:02
5.I Wanna Kiss You
  4:28
6.Can't Get Enough
  3:16
7.Free
  3:46
8.Jamali feat. Soweto Gospel Choir - Heaven
  3:51
9.Thando Lwam
  4:06
10.Ayeye
  4:14
11.Nice And Slow
  3:11
12.Woman To Woman
  3:29
13.Jamali feat. Joseph Clarke - A Child's Prayer
  4:06
14.Mzansi
  3:25
   

Jamali   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 3 (Reviews: 1)

nicevoice
Member
***
Durchschnittliches bis gutes Album (3+, 3,43)

Jamali sind eine dreiköpfige Girlgroup aus Südafrika. Die Band ging 2004 aus dem Coca Cola Talent Search Contest als Runner Up hervor. Seitens der Popularität haben sie die Band Ghetto Lingo, die den Contest für sich entscheiden konnte, in ihrem Heimatland längst überflügelt.

Der Name Jamali leitet sich aus den ersten beiden Buchstaben der Vornamen der Bandmitglieder ab: JAcqui Carpede, MAriechan Luiters und LIesl Penniken.

"Toxic Candy" ist bereits das 4. Studioalbum welches die Gruppe veröffentlicht hat und so langsam wachsen sie auch aus den Kinderschuhen raus. Sie sind stimmlich gereift und wollen nunmehr als "Adult Contemporary"-Künstler wahrgenommen werden. Die Band singt Pop & RnB-Songs und das zumeist in englisch. Hin und wieder bedienen sie sich auch des Zulu. Auch musikalisch gesehen haben einige Songs einen afrikanischen Touch, z.B. werden in einigen Fällen Elemente des Kwaito verwendet. Das macht die Gruppe für mich interessant.

Jamali mussten ihr 4. Album in Eigenregie produzieren, da sie nach dem 3. Album "3rd Base" ihren Plattenvertrag bei der EMI verloren haben. Eigenartig eigentlich, da die Gruppe mit diesem Album erstmals bei den South African Music Awards einen Preis verliehen bekam.

"Toxic Candy" ist sicherlich kein sensationelles Album, aber der Mix aus ganz verschiedenartigen Songs macht teils schon Spass.

Album-Bilanz: 4 starke, 6 durchschnittliche und 4 schwache Songs

Highlights:

* Heaven (opulenter, orchestraler Gospelsong, der mit dem Soweto Gospel Choir zusammen gesungen wird)

* Ayeye (ein fröhlicher, tanzbarer Uptempo-Song, teils in Zulu gesungen, der so richtig "afrikanisch" klingt)

* A Child's Prayer (ein Featuring mit Joseph Clarke, der Refrain ist dem Scorpions-Hit "Send me an angel" entnommen)

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