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JAMES BLAKE - JAMES BLAKE (ALBUM)
Label:Universal
Hitparadeneinstieg:18.02.2011 (Rang 15)
Letzte Klassierung:13.05.2011 (Rang 73)
Höchstposition:15
Anzahl Wochen:7
Rang auf ewiger Bestenliste:4979 (213 Punkte)
Jahr:2011
Weltweit:
ch  Peak: 9 / Wochen: 6
de  Peak: 27 / Wochen: 5
at  Peak: 15 / Wochen: 7
fr  Peak: 152 / Wochen: 1
nl  Peak: 6 / Wochen: 16
be  Peak: 1 / Wochen: 23 (Vl)
  Peak: 24 / Wochen: 7 (Wa)
se  Peak: 33 / Wochen: 1
no  Peak: 5 / Wochen: 5
dk  Peak: 2 / Wochen: 27
es  Peak: 89 / Wochen: 1
au  Peak: 32 / Wochen: 2
nz  Peak: 38 / Wochen: 1


CD
Atlas / A&M / Polydor ATLAS02CD / 2755470



CD
Atlas / A&M / Polydor ATLAS05CD / 2781373


TRACKS
04.02.2011
CD Atlas / A&M / Polydor ATLAS02CD / 2755470 (UMG) / EAN 0602527554709
1. Unluck
3:00
2. The Wilhelm Scream
4:37
3. I Never Learnt To Share
4:51
4. Lindisfarne I
2:42
5. Lindisfarne II
3:01
6. Limit To Your Love
4:36
7. Give Me My Month
1:56
8. To Care (Like You)
3:52
9. Why Don't You Call Me
1:35
10. I Mind
3:31
11. Measurements
4:19
   
07.10.2011
Deluxe Edition with Bonus EP - CD Atlas / A&M / Polydor ATLAS05CD / 2781373 (UMG) / EAN 0602527813738
CD 1:
1. Tep And The Logic
2:42
2. Unluck
3:00
3. The Wilhelm Scream
4:37
4. I Never Learnt To Share
4:51
5. Lindisfarne I
2:42
6. Lindisfarne II
3:01
7. Limit To Your Love
4:36
8. Give Me My Month
1:56
9. To Care (Like You)
3:52
10. Why Don't You Call Me
1:35
11. I Mind
3:31
12. Measurements
4:22
13. You Know Your Youth
2:22
CD 2:
1. Once We All Agree
4:23
2. We Might Feel Unsound
4:00
3. James Blake & Bon Iver - Fall Creek Boys Choir
4:33
4. A Case Of You
2:57
5. Not Long Now
5:23
6. Enough Thunder
4:15
   

18.02.2011: N 15.
25.02.2011: 21.
04.03.2011: 36.
11.03.2011: 40.
18.03.2011: 64.
25.03.2011: 70.
13.05.2011: R 73.
MUSIC DIRECTORY
James BlakeJames Blake: Discographie / Fan werden
JAMES BLAKE IN DER ÖSTERREICHISCHEN HITPARADE
Singles

TitelEintrittPeakWochen
Limit To Your Love11.02.2011633
 
Alben

TitelEintrittPeakWochen
James Blake18.02.2011157
Overgrown19.04.2013214
SONGS VON JAMES BLAKE
A Case Of You
Air & Lack Thereof
Buzzard And Kestrel
CMYK
Digital Lion
DLM
Enough Thunder
Fall Creek Boys Choir (James Blake & Bon Iver)
Give Me My Month
I Am Sold
I Mind
I Never Learnt To Share
I Only Know
Life Round Here
Life Round Here (James Blake feat. Chance The Rapper)
Limit To Your Love
Lindisfarne I
Lindisfarne II
Measurements
Not Long Now
Once We All Agree
Our Love Comes Back
Overgrown
Retrograde
Take A Fall For Me (James Blake feat. RZA)
Tep And The Logic
The Wilhelm Scream
To Care (Like You)
To The Last
Unluck
Voyeur
We Might Feel Unsound
What Was It You Said About Luck
Why Don't You Call Me
You Know Your Youth
ALBEN VON JAMES BLAKE
James Blake
Overgrown
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 3.14 (Reviews: 14)
**
Das wird keins der Werke sein, die irgendwann mal als bahnbrechende, wegweisende Meisterwerke gelten. Das hat mit guter elektronischer Musik nicht viel zu tun. Das ist einfach nur uninspiriertes Katzengejammer. Tausendfach gehörte Fahrstuhlmusik ohne Konzept oder Talent. Kompositionen ohne Pep, ohne Sex ohne den geringsten Wiedererkennungswert und ohne richtige Tiefe. Schade um all das schöne Plastik, das für diese CD samt Hülle verschwendet wurde und noch wird.
Zuletzt editiert: 07.02.2011 17:59
*
So ein schrott...
***
gewöhnungsbedürftig
Zuletzt editiert: 20.02.2011 15:18
***
:-/ hab definitiv schon besseres gehört
**
Gefällt mir überhaupt nicht. Uninspiriertes, kraftloses Geplänkel. Uninteressant und irgendwie schrecklich nervtötend.
**
A clever album but actually dull - apart from the hit single.
**
Alles in einem: Käse!
******
Die Musik ist sehr gewöhnungsbedürftig und sicher nicht für das gemeine Fussvolk gedacht ;)

Dieses Album gehört definitiv zu denjenigen, welche ihre Qualitäten erst nach mehrmaligen Hören offenbaren.

Die Musik auf dem Album hat mit gängiger elektronischer Musik nicht viel gemeinsam. Dafür hat sie einen zu hohen musikalischen Anspruch, welchen sie auch erfüllt. Das gesamte Werk ist ein minimalistischer Gesamtkunstwerk voller Sensibilität und Melancholie. Jeder einzelne Ton, jedes Rausschen, jeder abgehackte Dubstep-Beat, jeder Verzerrungseffekt; alles ist auf den Punkt gebracht und dient der Gesamtkomposition und der Stimmung.

Fazit: Ein Meisterwerk! 6 Sterne!
*****
Uitstekend album met o.a. de topper Limit To Your Love.
******
Zalig album!
**
Minimalismus pur, an Einödigkeit kaum zu unterbieten.
Da kann man von differenzierten Musikgeschmack noch so reden, hier etwas gutes zu finden ist eine größere Herausforderung als die berühmte Nadel im Heuhaufen zu finden.
Okay, er bekommt den zweiten Stern, weil das Feist Cover wirklich gelungen ist.

#2 des Jahres laut ME.
Zuletzt editiert: 05.02.2012 18:28
*
Man fühlt sich an "des Kaisers neue Kleider" erinnert.
****
Seine weinerlich-hohe Stimme (dagegen kommt selbst Thom
Yorke's Gesang noch mega-machomässig rüber) ist nicht
wirklich mein Ding und in Sachen Experimentierfreudigkeit
übertreibt er's hier definitiv auch, aber für den Mut zum Risiko
hat er sich schon ne 4 verdient, wenn auch eine blanke....wie
schon von Roger1 erwähnt, definitv KEIN Album für's (Mainstream)-Fussvolk!
Zuletzt editiert: 01.06.2014 17:28
*****
Dieses kontrovers betrachtete Album aus dem Jahre 2011, welches ich damals ignoriert habe, ist entgegen der Prognose von toolshed im ersten Review zu "James Blake" zumindest anno 2014 immer noch von großer Relevanz und dient als Referenz für viele aktuelle Alben. Immer wieder stöße ich in Besprechungen zu Neuerscheinungen auf Vergleiche mit diesem Werk, und daher habe ich mich in letzter Zeit damit befasst.

Zugegeben, am Anfang lässt einen das Album verwirrt und etwas fassungslos zurück, denn konventiell ist das nicht, was der junge Brite hier fabriziert hat. Abzustreiten, dass es Musik ist, was er auf seinem Debüt-Album präsentiert, erscheint mir aber doch etwas übertrieben :)

Nach einiger Zeit habe ich also festgestellt, dass es gerade in der ersten Hälfte des Albums einige Highlights gibt. Gleich der Opener überzeugt mich sehr mit seinem etwas souligen Klang, in der Blake seinen ungewöhnlichen, etwas verstörenden, aber ebenso betörenden Sound, wenn man sich darauf einlässt, vorstellt, der mit vielen elektronischen Spielereien arbeitet. Blake hat es sich wohl zur Aufgabe gemacht, eine ganz eigene Art, Musik zu machen, zu erfinden, und das hat er ziemlich überzeugend gemacht, denn seinen Stil hat er gefunden.

Seine Vocals sind teilweise nur als technisch überarbeitete Klangfetzen zu hören, die ebenso verschwommen daherkommen wie die Soundeffekte und das Albumcover, welches die Musik in der Verpackung treffend beschreibt, besser als ich es hier mit Worten könnte.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass "James Blake" zwar keine leichte Kost ist, aber sein Sound tatsächlich auch in aktuellen Stücken immer wieder herauszuhören ist, nur in meist einfacher zugängiger Form.

Highlights:

Unluck
Limit To Your Love
Lindesfarne II
I Never Learnt To Share
Wilhelms Scream
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