Judas Priest - Rocka Rolla

Cover Judas Priest - Rocka Rolla
LP
Gull GULP 1005
LP
Gull INT 148.304
LP
Milan A 201
LP
Gull 26 597-5 MU
Cover Judas Priest - Rocka Rolla
Cover
Cover Judas Priest - Rocka Rolla
LP
Gull GP-479
Cover Judas Priest - Rocka Rolla
LP
Gull OLLP 5371 AS
Cover Judas Priest - Rocka Rolla
LP
Line LILP 4.00101
Cover Judas Priest - Rocka Rolla
CD
Repertoire REP 4305-WY
Cover Judas Priest - Rocka Rolla
CD
Transluxe 57801-2

Album

Jahr:1974
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Charts

Keine Chartplatzierungen.

Tracks

06.09.1974
LP Gull GULP 1005
1974
LP Gull 26 597-5 MU
1977
LP Gull GP-479
1978
LP Gull INT 148.304
1981
LP Gull OLLP 5371 AS
1983
LP Milan A 201
1984
LP Line LILP 4.00101
25.01.2012
CD Victor VICP-75044
Details anzeigenAlles anhören
1.One For The Road
  4:40
2.Rocka Rolla
  3:00
3.Winter
3:01
4.Deep Freeze
1:58
5.Winter Retreat
1:33
6.Cheater
3:00
7.Never Satisfied
  4:50
8.Run Of The Mill
  8:30
9.Dying To Meet You
  6:15
10.Caviar And Meths
  2:00
   
01.03.1993
Bonus Track Edition - CD Repertoire REP 4305-WY / EAN 4009910430521
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1.One For The Road
  4:34
2.Rocka Rolla
  3:00
3.Winter
1:41
4.Deep Freeze
1:20
5.Winter Retreat
3:27
6.Cheater
2:55
7.Never Satisfied
  4:50
8.Run Of The Mill
  8:30
9.Dying To Meet You
  6:15
10.Caviar And Meths
  2:00
Additional Track
11.Diamonds And Rust
  3:12
   
26.09.1995
US Reissue - CD Transluxe 57801-2 / EAN 0789505780128
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1.One For The Road
  4:32
2.Rocka Rolla
  3:00
3.Winter (Winter / Deep Freeze / Winter Retreat / Cheater)
9:27
4.Never Satisfied
  4:48
5.Run Of The Mill
  8:31
6.Dying To Meet You
  6:13
7.Caviar And Meths
  2:03
   
24.11.2008
LP Membran MEMKOCLP4581 / EAN 0099923458111
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Judas Priest   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
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Ram It Down15.06.1988148
Painkiller21.10.1990222
Jugulator23.11.1997343
Demolition29.07.2001503
Angel Of Retribution13.03.2005105
Nostradamus27.06.2008138
Redeemer Of Souls25.07.201466
Defenders Of The Faith20.03.2015511
Battle Cry08.04.2016571
Turbo17.02.2017511
Firepower23.03.201829
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.5 (Reviews: 6)
03.06.2005 13:16
Voyager2
Member
*****
In der Besetzung K.K. Downing (Gitarre), Glen Tipton (Gitarre, Synthesizer), Ian Hill (Baß), John Hinch (Schlagzeug, Mundharmonka) und Bob Halford (Gesang) spielten Judas Priest im Juni/Juli 1974 in den Trident und Island Studios in London ihr Debütalbum "Rocka Rolla" ein. Auch wenn das Album einige Schwachpunkte aufweist und wie ein Gemisch aus Deep Purple, Black Sabbath, Led Zeppelin und Uriah Heep klingt, für ein Debüt ist es allemale beachtenswert. Mit den beiden ersten Stücken "One for the road" und dem Titelsong "Rocka Rolla" zeigen Priest sofort, wohin es langeht, und zwar Hard- und Heavyrock pur. Stück Nummer 3, daß fast 10 Minuten lange "Winter" weist einige Schwächen auf. Außerdem zerfällt es in 4 Teile ("Winter", "Deep Freeze", "Winter Retreat" und "Cheater"), die nicht so recht zueinander passen. Mit "Never Satisfied" beginnt Seite 2 gleich wieder versöhnlich, ein knallharter Rocker, in dem vor allem Sänger Bob Halford sich (stimmlich) austoben kann. Dann folgt mit "Run of the mill" das wohl beste Stück auf dem Album. Zwar weist es mit 8:30 Minuten eine lange Laufzeit auf, doch es ist überraschend packend. Das Stück beginnt langsam und steigert sich nach und nach. Besonders packend sind die Gitarrensolos von K.K. Downing und Glen Tipton. Zum Ausklang bieten Judas mit "Dying to meet you" und "Caviar and meths" zwei ordentliche Stücke, die den ohnehin schon positiven Gesamteindruck nach oben drücken. Fazit: "Rocka Rolla" ist kein Meisterwerk, aber für ein Debütalbum einer jungen Gruppe doch sehr beachtlich.
01.02.2006 11:41
Trille
Member
****
4-. Bis auf die Note stimme ich mit dem oben gesagten überein. Das erste Album enthält fast nur bluesige Stücke, Judas Priest hatte seinen Stil noch nicht gefunden.
01.07.2007 19:10
Heinz-Harald
Member
****
Neben "Turbo" das wahrscheinlich am wenigsten beachtenswerte Album der Band. Keine Übersongs wie später, aber immer noch gute Durchschnittsware. Das Album war nicht ganz umsonst, denn es ging nicht wie oft behauptet wurde einfach unter sondern bekam durchaus gute Kritiken... Nach der Veröffentlichung brachte "Rocka Rolla" der Band um Rob Halford, der damals noch lange Haare hatte, verschiedene Touren im Vorprogramm von bekannten und bedeutenden Gruppen ein, zum Beispiel "Foghat", "UFO" oder "REO Speedwagon"...
Der beste Song der Platte ist meines Erachtens "Rocka Rolla", da ich viel mit diesem Lied verbinde: es war der erste je von mir gehörte Judas Priest-Song... Nachdem ich Gefallen an dem Lied gefunden habe, suchte ich nach anderem Material der Band...und wurde fündig.... Aber auch davon abgesehen hat dieses Lied einiges drauf, vor allem das kleine Gitarrensolo, das gut fünf Jahre später Nazareth wieder als Riff in ihrem (übrigens wirklich sehr guten) Song "Expect No Mercy" aufleben ließen...
Doch auch der Rest der Platte kann sich durchaus sehen lassen... wie schon gesagt: gute Durchschnittsware halt...
Übrigens finde ich auch das Cover (das ihnen sogar einen Designer-Preis einbrachte) irgendwie genial...Aus "Coca Cola" wurde "Rocka Rolla"... Ja, ich trinke ab jetzt nur noch "Rocka Rolla"...In diesem Sinne: Prost!!!
4*
22.07.2007 12:52
pillermaik
Member
*****
Das Album darf man nicht mit späteren Werken wie "Painkiller" oder "Defenders of the faith" vergleichen - es stammt aus einer komplett anderen Zeit; 1974 war die Hochblüte des Progressiv-Rock! Pink Floyd werkelten am Oberhammer "Wish you were here", Led Zeppelin an "Physical graffiti" und Deep Purple waren mit "Burn"/"Stormbringer" am Start, die auch nicht mehr klassischen Heavy Rock boten. Nicht einmal die Doomer von Black Sabbath waren 1974 frei von progressiven Ansätzen; sie tüftelten gerade ihr "Sabotage" Album aus. Heavy Rock - der Vorläufer zu Heavy Metal - war 1974 nicht gerade populär. In diesem Kontext sollte man "Rocka rolla" verstehen um das Album auch richtig auf sich wirken lassen zu können.

Und dann öffnet sich einem eine wunderbare Klangwelt; das Werk ist sehr melancholisch, gedrückte, teils gar kaputte Stimmung mit unterkühlter Atmosphäre - gut zu hören in "Winter", dem wunderschönen Epos "Run of the mill", "Dying to meet you" und dem instrumentalen Rausschmeisser "Caviar and meths"!
Ansonsten gibt es mit "Never satisfied" und "Cheater" 2 Songs, die das Metal-Riffing späterer Songs vorweg nehmen (man höre sich "Saints in hell" von 1978 an).
Für mich ein sehr gelungener Einstieg - mit "Run of the mill" ist ein Song für die Ewigkeit enthalten! Grosszügige 5*!

shimano
Member
****
Naja. Auf dem Debütalbum haben sie wie schon erwähnt ihren Stil noch nicht gefunden und das hört man auch. Das Album tönt der zwar recht bluesig, jedoch auch etwas hilflos. Dass sie es mit NWOBHM im Griff haben, wurde mit "British Steel" ja bestätigt! 4+

musikmannen
Member
*****
Good
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