Julian Lennon - Photograph Smile

Cover Julian Lennon - Photograph Smile
Cover

Album

Jahr:1998
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Charts

Einstieg:31.05.1998 (Rang 41)
Zuletzt:21.06.1998 (Rang 50)
Höchstposition:40 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:6963 (97 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 94 / Wochen: 1
at  Peak: 40 / Wochen: 3
au  Peak: 28 / Wochen: 3

Tracks

04.05.1998
CD Rough Trade RTD 102.3483.2
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1.Day After Day
4:19
2.Cold
4:41
3.I Should Have Known
4:16
4.How Many Times
5:51
5.I Don't Wanna Know
4:04
6.Crucified
5:11
7.Walls
4:47
8.Believe
4:52
9.Good To Be Lonely
4:25
10.Kiss Beyond The Catcher
4:00
11.And She Cries
3:49
12.Photograph Smile
4:35
13.Faithful
3:41
14.Way To Your Heart
5:40
   

Julian Lennon   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Too Late For Goodbyes01.01.1985226
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Photograph Smile31.05.1998403
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 3)
06.06.2007 03:19
Every
Member
*****
Diese Scheibe zu hören, dürfte jeden Beatles-Fan entzücken. Da steckte Julian eine Riesenarbeit rein. Die Details, erreichen das Konsumentenhirn erst nach zwei-, dreimaligem Studium dieser Supersongs.
17.03.2008 12:39
remember
Member
****
Nachdem er sich nach seiner 91er LP zurückgezogen hatte, kehrte er mit diesem, seinem 5. Album wieder (aus Italien) zurück.
Er wollte ein Album schaffen, auf das er immer mit Stolz zurückblicken kann und über das er auch die Kontrolle hatte.
Hier produzierte er, schrieb und arrangierte, dazu spielte er selbst Gitarre, Keyboard und sang sogar backing vocals.
Das Ergebnis ist ein eher stilles Album, indem er sein bisheriges Leben reflektierte. Das Coverpic zeigt ihm als Kind.
Nach der Veröffentlichung zog er sich wieder ins Privatleben zurück..
Zuletzt editiert: 15.03.2015 08:19

rhayader
Member
****
Er hatte es natürlich nicht leicht, der arme Julian Lennon. Scheidungskind eines Weltstars, den die Massen bejubelten. Sein Vater hat sich wohl auch nicht groß um ihn gekümmert. Klar, als Promikind erhält man sicher leichter einen Plattenvertrag als jemand anderes, aber man kriegt auch mehr verbale Prügel und Verrisse als jemand Normalo ab.
Aber mir ist er sympathisch und ich mag seine Musik, zumindest das meiste, was er veröffentlicht hat. Gerade dieses, sein fünftes Album, 1998 erschienen, ist besonders gut gelungen. Seine Stimme ähnelt sehr der seines Vaters, dafür kann er nichts. Dass seine Songs teilweise sicher auch von der Musik der Beatles inspiriert sind, ist eigentlich nur logisch und auch das ist ihm nicht anzulasten.
Ein wirklich feines und angenehmes Album, das seine Songwriterqualitäten zeigt.
Meine Favoriten sind: 'I Don't Wanna Know', 'Cold' und 'Faithful'.
Das Album krebste leider nur in hinteren Chartsregionen herum (1998 #78 UK, #94 D).
Meine Bewertung: 4+
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