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LED ZEPPELIN - HOUSES OF THE HOLY (ALBUM)
Hitparadeneinstieg:15.05.1973 (Rang 3)
Letzte Klassierung:15.07.1973 (Rang 8)
Höchstposition:3
Anzahl Wochen:12
Rang auf ewiger Bestenliste:1544 (840 Punkte)
Jahr:1973
Weltweit:
de  Peak: 8 / Wochen: 7
at  Peak: 3 / Wochen: 12
nl  Peak: 3 / Wochen: 6
no  Peak: 4 / Wochen: 10


LP
Atlantic ATL 50 014 (de)


TRACKS
28.03.1973
LP Atlantic ATL 50 014 [de]
19.07.1994
CD Atlantic 7567-81529-2
1. The Song Remains The Same
5:26
2. The Rain Song
7:39
3. Over The Hills And Far Away
4:47
4. The Crunge
3:13
5. Dancing Days
3:41
6. D'yer Mak'er
4:22
7. No Quarter
6:59
8. The Ocean
4:30
   
05.08.1994
Digitally Remastered - CD Atlantic 7567-82639-2 (Warner) / EAN 0075678263927
   

MUSIC DIRECTORY
Led ZeppelinLed Zeppelin: Discographie / Fan werden
Seite der Cover Band Dread Zeppelin
Offizielle Seite
LED ZEPPELIN IN DER ÖSTERREICHISCHEN HITPARADE
Singles

TitelEintrittPeakWochen
Whole Lotta Love15.03.1970316
Immigrant Song15.05.1971134
 
Alben

TitelEintrittPeakWochen
Houses Of The Holy15.05.1973312
Physical Graffiti15.04.1975212
In Through The Outdoor15.10.1979204
Remasters13.01.19911910
Early Days - The Best Of Led Zeppelin Volume One09.01.2000238
How The West Was Won08.06.2003176
Mothership23.11.2007413
Celebration Day30.11.2012312
SONGS VON LED ZEPPELIN
Achilles' Last Stand
All My Love
Babe I'm Gonna Leave You
Baby Come On Home
Black Country Woman
Black Dog
Black Mountain Side
Bonzo's Montreux
Boogie With Stu
Bring It On Home
Bron-Y-Aur Stomp
Bron-Yr-Aur
Candy Store Rock
Carouselambra
Celebration Day
Communication Breakdown
Custard Pie
Dancing Days
Darlene
Dazed And Confused
Down By The Seaside
D'yer Mak'er
Fool In The Rain
For Your Life
Four Sticks
Friends
Gallows Pole
Goin' To California
Good Times Bad Times
Hats Off To (Roy) Harper
Heartbreaker
Hello Mary Lou
Hey Hey What Can I Do
Hot Dog
Hots On For Nowhere
Houses Of The Holy
How Many More Times
I Can't Quit You Baby
I'm Gonna Crawl
Immigrant Song
In My Time Of Dying
In The Evening
In The Light
Kashmir
Kashmir [Live]
LA Drone
Light My Fire
Living Loving Maid (She's Just A Woman)
Misty Mountain Hop
Moby Dick
Night Flight
No Quarter
Nobody's Fault But Mine
Out On The Tiles
Over The Hills And Far Away
Ozone Baby
Poor Tom
Ramble On
Rock And Roll
Royal Orleans
Sick Again
Since I've Been Loving You
Somethin' Else
South Bound Saurez
Stairway To Heaven
Tangerine
Tea For One
Ten Years Gone
Thank You
That's The Way
The Battle Of Evermore
The Crunge
The Girl I Love
The Lemon Song
The Ocean
The Rain Song
The Rover
The Song Remains The Same
The Wanton Song
Trampled Underfoot
Travelling Riverside Blues
Walter's Walk
Wearing And Tearing
We're Gonna Groove
What Is And What Should Never Be
When The Levee Breaks
White Summer
Whole Lotta Love
You Shook Me
Your Time Is Gonna Come
ALBEN VON LED ZEPPELIN
1st + 2nd
BBC Sessions
Boxed Set
Boxed Set 2
Celebration Day
Coda
Definitive Collection Mini LP-Replica
Early Days - The Best Of Led Zeppelin Volume One
Early Days & Latter Days - The Best Of Led Zeppelin Volumes One And Two
Houses Of The Holy
How The West Was Won
In Through The Outdoor
Latter Days - The Best Of Led Zeppelin Volume Two
Led Zeppelin
Led Zeppelin - 4 Compact Disc Set
Led Zeppelin II
Led Zeppelin III
Led Zeppelin IV
Mothership
One Night Stand (BBC Rock Hour 27.6.1969)
Physical Graffiti
Presence
Remasters
Stairway To Heaven
The Complete Studio Recordings
The Song Remains The Same
The Very Best Of Led Zeppelin
DVDS VON LED ZEPPELIN
Celebration Day
Communication Breakdown
In The Light
Led Zeppelin
The Definitive
The Song Remains The Same - In Concert And Beyond
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 5.35 (Reviews: 23)
******
Qualitativ für mich mit ihrem vierten Album auf einer Stufe, im März 1973 veröffentlicht. Wieder ist auf dem schönen Cover weder Name der Band, noch ein Titel erkennbar. Die Songs sind aber allererste Sahne; der kraftvolle Opener "The Song remains the same", der wunderschöne, intensive "Rain Song", welcher beinahe jazzig um die Ecke kommt und die Stilvielfalt der Band eindeutig unter Beweis stellt, sowie das locker-rockige "Over the hills and far away" und der feine Reagge track "D'yer Mak'er" (von der Presse gerne verrissen...).
Einer der absoluten Höhepunkte neben dem "Rain Song" ist das psychodelische, rätselhafte "No quarter", das live gerne mal auf 20 Minuten ausgedehnt wurde. Eine starke Platte ohne Durchhänger!!
******
Mit dem 28.03.1973 erschienenen Album „House Of The Holy“ setzten Led Zeppelin ihren auf dem Album „4“ eingeschlagenen Weg fort: Weg vom Bluesrock der ersten Alben, hin zu zeitgemäßer, differenzierter Rockmusik. Dementsprechend strotzen Jimmy Page, Robert Plant, John-Paul Jones und John Bonham auf ihrem fünften Werk nur so vor Spielfreude. Gleich das erste Stück „The Song Remains The Same“ unterstreicht diesen Trend. Ein eingängiger Gitarrenriff wird ideenreich variiert, über der Robert Plants wie aufgedreht wirkende Stimme tront. „The Rain Song“ knüpft an die Psychedelicsongs früher Tage an, aber auch hier beeindruckend sie durch vielfältige Variationen, wie z.B. Akustikgitarre, Mellotron und Pianoeinlagen. Die bluesbeinflußte Rockballade klingt beim ersten Anhören etwas sperrig, eröffnet aber nach mehrmaligen Anhören ihre ganze Klasse. Gang anders klingt „Over The Hills And Far Away“, ein Stück in bester amerikanischer Folkrock-Manier und von höchster Qualität, wie es auch Bands wie The Byrds oder The Eagles nicht hätten besser spielen können. Als Single ausgekoppelt erreichte das Stück Platz 51 der amerikanischen Singlecharts. „Over The Hills And Far Away“ zeigt einmal mehr die ganze Vielfalt und musikalische Bandbreite Led Zeppelins. Die zeigen sie auch in „The Crunge“, in dem sie einen gepfefferten Funk Marke James Brown spielen. Das Stück ist so geil, daß James Brown vor Neid blaß werden müßte. „Dancing Days“ bietet Riff-Rock amerikanischen Zuschnitts und ist meines Erachtens das einzig mäßige Stück auf dem Album. Eine weitere Überraschung bietet „D’yer Ma’ker“, das eine ziemlich gelungene und delikate Mischung aus Reggae und Rock serviert. Reggae war zu diesem Zeitpunkt eine noch ziemlich unbekannte Sache und Led Zeppelin war eine der ersten weißen Gruppen, die sich dieser Musik annahmen. Das Ergebnis ist eine äußerst runde Sache mit enormen Singlequalitäten. Nicht umsonst erreichte „D’yer Ma‘ker“ als Single im Herbst 1973 Platz 20 der amerikanischen Charts. Mit dem fast magischen „No Quarter“ folgt der Höhepunkt des Albums: Das fast 7 Minuten lange, mit den feinen Piano- und Synthesizer-Einlagen von John-Paul Jones gespickten Stück gehört mit Sicherheit zu den Glanzlichtern im Gesamtwerk Led Zeppelins. Den für sie typischen Hardrock bieten die Zeps in „The Ocean“, ein ordentlicher Riff-Rocker, der als Single in Deutschland ein Top 10 Hit war. Zwar erreicht „House Of The Holy“ nicht die Dichte ihres Ende 1971 erschienenen Meisterwerks „4“, ist aber ihr vielfältigste Album, das geschickt unterschiedliche Musikrichtungen ineinander verwebt und das wie eine geschlossene, sehr abwechslungsreiche Einheit klingt.
Zuletzt editiert: 12.04.2008 14:00
*****
Voyager2 hat hier alles exzellent beschrieben...

Zwischen 5 und 5,5 - hinter ihrem 4. Album für mich ganz klar auf dem 2. Platz insgesamt.
*****
Tolle Platte.
******
Tja, was soll man viel sagen...No Quarter, Rain Song, usw.
Ein Meisterwerk!
Da verzeiht man ihnen auch ihren Sinn für Humor ;-)
******
Dieses Album bescherte unsterbliches Songmaterial von gewaltiger Bandbreite. Ein funkelnder Stern am Rockhimmel; lediglich "D'yer Mak'er"und "Dancing Days" fallen etwas ab.
****
abgerundet. allein schon wegen dem hässlichsten aller zep songs..
statistisch gesehen die #4 aller LZ alben, satte 11 Ml x verkauft..somit mehr als ihr debüt, was aber nur daran liegen kann, das sie zu diesen zeitpunkt bereits einen wertvollen namen hatten. das album ist alles andere als stark..
*****
Ein sehr abwechslungsreiches Album das meistens nicht sofort zündet
*****
5+, da trotz der Meisterklasse die ersten Ermüdungserscheinungen eintraten. Das Cover gab damals zu einigen Diskussionen Anlass.
*****
zu einer 6 kann ich mich nicht ganz durchringen
Zuletzt editiert: 16.09.2011 16:20
*****
Nicht alle Bands schaffen es, den Nachfolger zu ihrem jeweiligen Bestseller interessant zu machen. Zep ist das im Grossen und Ganzen gelungen. Meiner Meinung nach zwar ihr schwächstes Werk seit dem Debüt, das heisst aber natürlich noch lange nicht "schwach"! Sehr gutes Album.
******
Riesig !!!
*****
Sehr gutes Album, für mich irgendwo zwischen
Led Zeppelin IV/Physical Graffiti und Led Zeppelin II und III.

Mit anderen Worten eine 5 +
*****
der 5+ kann ich mich nur anschließen, an die ersten 4 alben kommt dieses werk einfach nicht ran.
****
4-, das absolut enttäuschenste Album der Briten (die knappe Vier ist noch wohlwollend gemeint). Sie meinen wohl in allen Musikrichtungen der Welt daheim zu sein, anders ist sich ihr völlig mißlungener Ausflug in die Funk- und Reggaerichtung wohl nicht zu erklären. Lediglich der Opener erreicht annähernd ihr altes Niveau.
#1 in GBR und den USA und #8 in GER
*****
Auch von mir eine 5+. Aber nur, damit nicht alle Alben 6 Sterne bekommen. Für mich ein Album ohne Schwachstellen.
******
Wunderbares Album!
******
Neben LED ZEPPELIN 4 mein Lieblingsalbum von "der Gruppe" aller Gruppen. Alle Songs harmonieren, trotz oder vielleicht gerade wegen ihrer Vielseitigkeit, ganz hervorragend miteinander. Trotz der Verschiedenheit der einzelnen Nummern zieht sich doch ein roter Faden durch das ganze Album. Meine persönlichen Favoriten sind, OVER THE HILLS AND FAR AWAY sowie, THE SONGS REMAIN THE SAME.
Zuletzt editiert: 17.12.2009 20:10
*****
Wenn nicht ihr bestes, dann immerhin ihr vielseitigstes Album. Funk (The Crunge), Psychedelic Rock (No Quarter, The Rain Song), typischer LZ-Hardrock und sogar ein Reggae-Titel (D'yer Mak'er) sorgen für ordentlich Abwechslung.
Ausserdem ist der Song darauf enthalten, der sich in den letzten Tagen zu meinem Favoriten der Band gemausert hat: Over The Hills And Far Away.

5.5
******
Ich finde diese Scheibe gerade wegen den Stilwechseln genial.
Natürlich ist der Abschluss der ersten Seite doch sehr gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall witzig. Den Ausflug in die Reggae-Richtung mit dem permanent falsch ausgesprochenen Titel finde ich klasse. Die anderen Stücke sind nicht ganz sooo anders für geübte LZ-Ohren. Fazit: Tolles Album ohne Füller
******
... auch ein geniales Album ... insbesondere (das sehe ich auch so) wegen der sehr gelungenen Stilwechsel ...
*****
Tolles Album, bisher die klarste Fünf für die vier jungs.
******
Great album
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