Lichtblick - Lichtblick

Cover Lichtblick - Lichtblick
CD
Electrola / We Love Music 06025 6741799

Album

Jahr:2018
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Charts

Einstieg:18.05.2018 (Rang 32)
Zuletzt:18.05.2018 (Rang 32)
Höchstposition:32 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:1
Rang auf ewiger Bestenliste:8987 (44 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 60 / Wochen: 1
de  Peak: 43 / Wochen: 2
at  Peak: 32 / Wochen: 1

Tracks

04.05.2018
CD Electrola / We Love Music 06025 6741799 (UMG) / EAN 0602567417996
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1.Tausend und eine Nacht
  3:43
2.Leuchten
  3:47
3.Nie bereut
  3:44
4.Lichtblick
  3:38
5.Sprachlos vor Gefühl
  4:38
6.Das letzte Mal
  4:07
7.Feuerregen
  3:30
8.Herz kaputtgeliebt
  3:45
9.Schlaflos wegen dir
  3:49
10.Bis zum letzten Atemzug
  4:00
11.Meteorit
  3:34
12.Mädchen
  3:44
   

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Lichtblick18.05.2018321
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 2.67 (Reviews: 3)

FranzPanzer
Member
***
Die Songs sind okay, die Arrangements auch, gesanglich gibt's auch nix zu meckern - und trotzdem eröffnet der alte Franzel mit nur drei Sternen. Ja, wo gibt's denn so was? Ich erkläre gern.

Mir ist die Musik hier einfach eine Spur zu seicht, vielleicht auch zu nichtssagend geraten.

Der Schlagermann Numero Uno ist somit der Ansicht, dass diese Gruppe nach kurzer Zeit wieder in der Versenkung verschwindet - das mutet musikalisch zu sehr nach einer Fischer-Mai-Kopie für die Sparte der Musikhörer an, denen Helene Fischer zu trendy, Beatrice Egli zu volkstümlich und Vanessa Mai zu affektiert ist - und der Mondeo-Fahrer träumt dazu bei Nacht um 3.30 Uhr zur ARD-Hitnacht von Frauen, die er nie, aber auch wirklich nie bekommen wird und gönnt sich noch eine f6-Kippe.

Um dauerhaft in diesem Genre Bestand zu haben, muss man entweder Profil und Personality haben oder starke Musik, eine starke Stimme oder starke Texte bieten - und das alles kann die Formation "Lichtblick" eben nicht. Hier wird solide gemachte, aber biedere Schlagermusik offeriert, die zwar nett klingt, aber auch ziemlich verwechselbar.

Mit ein wenig Promotion-Support und Fernsehauftritten wird die Combo nun zumindest vorübergehend durchaus in aller Munde sein, zumal vier gutaussehende junge Frauen sicher auch die Phantasie ältlicher Herren anstacheln; ausführen muss man da sicher nicht tiefer.

Nach diesem einen Album oder höchstens einer wahrscheinlich erfolglosen Folge-Scheibe anno 2019 ist hier der Ofen aber - ihr werdet sehen, es ist so - wieder aus; in drei Jahren hat niemand mehr diese Formation auf dem Schirm und die Mädels studieren wieder oder sitzen wieder bei irgendeinem Aldi an der Kasse.

Da haben schon ganz Andere probiert, durchzustarten und sind gescheitert. Ich erinnere diesbezüglich behufs der letzten Jahre nicht nur an Paulina Vereti, Peter Michael, René Ullbrich oder Feuerherz - allesamt ambitioniert, aber inzwischen fast vergessen oder ewig im Hintergrund. Die einzige Ausnahme war Beatrice Egli, aber die wurde bekanntlich dermaßen penetrant positioniert, dass der Massenmedienmarkt nicht an ihr vorbeikam - und ein gewisses Charisma hat die Schweizerin auch.

Nun mein Fazit: Alles in allem ist das Album wahrlich gar nicht schlecht, sogar im Kern etwas besser als das aktuelle Album von Beatrice Egli, und sei mir faire drei Sterne wert. Als positiv werte ich die qualitativ sehr guten Arrangements und das Fehlen von nervigen, mit dem instrumentalen Holzhammer erzeugten Club-Mixen oder gar einem dieser eddeligen "Hit-Medleys".
Zuletzt editiert: 04.05.2018 23:43

da_hooliii
Member
**
Kommt überhaupt nicht bei mir an.

fabio
Member
***
weniger gut
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