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OPETH - WATERSHED (ALBUM)
Label:Edel
Hitparadeneinstieg:13.06.2008 (Rang 53)
Letzte Klassierung:27.06.2008 (Rang 75)
Höchstposition:53
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:7614 (40 Punkte)
Jahr:2008
Weltweit:
ch  Peak: 24 / Wochen: 1
de  Peak: 23 / Wochen: 3
at  Peak: 53 / Wochen: 3
fr  Peak: 47 / Wochen: 3
nl  Peak: 14 / Wochen: 5
be  Peak: 90 / Wochen: 1 (Vl)
se  Peak: 7 / Wochen: 4
fi  Peak: 1 / Wochen: 7
no  Peak: 7 / Wochen: 4
au  Peak: 7 / Wochen: 3
nz  Peak: 26 / Wochen: 1


Cover

TRACKS
30.05.2008
CD Roadrunner RR7962-8 / EAN 0016861796280
   
30.05.2008
CD Roadrunner RR7962-2 / EAN 0016861796228
1. Coil
3:10
2. Heir Apparent
8:50
3. The Lotus Eater
8:50
4. Burden
7:41
5. Porcelain Heart
8:00
6. Hessian Peel
11:25
7. Hex Omega
7:00
   
30.05.2008
LP Roadrunner 1686179621 / EAN 0016861796211
   

13.06.2008: N 53.
20.06.2008: 60.
27.06.2008: 75.
MUSIC DIRECTORY
OpethOpeth: Discographie / Fan werden
Interview mit Opeth (2008)
Offizielle Seite
OPETH IN DER ÖSTERREICHISCHEN HITPARADE
Alben

TitelEintrittPeakWochen
Watershed13.06.2008533
Heritage30.09.2011162
SONGS VON OPETH
A Fair Judgement
Advent
April Ethereal
Atonement
Beneath The Mire
Benighted
Black Rose Immortal
Blackwater Park
Bleak
Bridge Of Sighs
Burden
By The Pain I See In Others
Circle Of Tyrants
Closure
Coil
Credence
Death Whispered A Lullaby
Deliverance
Demon Of The Fall
Den Ständiga Resan
Derelict Herds
Dirge For November
Ending Credits
Epilogue
Face Of Melinda
Famine
Folklore
For Absent Friends
Forest Of October
Ghost Of Perdition
Godheads Lament
Harvest
Häxprocess
Heir Apparent
Heritage
Hessian Peel
Hex Omega
Hope Leaves
Hours Of Wealth
I Feel The Dark
In Mist She Was Standing
In My Time Of Need
Isolation Years
Karma
Madrigal
Marrow Of The Earth
Master's Apprentices
Moonlapse Vertigo
Nectar
Nepenthe
Patterns In The Ivy
Patterns In The Ivy II
Porcelain Heart
Prologue
Remember Tomorrow
Requiem
Reverie / Harlequin Forest
Serenity Painted Death
Silhouette
Slither
Soldier Of Fortune
Still Day Beneath The Sun
The Amen Corner
The Apostle In Triumph
The Baying Of The Hounds
The Devil's Orchard
The Drapery Falls
The Funeral Portrait
The Grand Conjuration
The Leper Affinity
The Lines In My Hand
The Lotus Eater
The Moor
The Night And The Silent Water
The Twilight Is My Robe
To Bid You Farewell
To Rid The Disease
Under The Weeping Moon
Weakness
When
White Cluster
Windowpane
Wreath
ALBEN VON OPETH
Blackwater Park
Blackwater Park / Deliverance
Collector's Edition Slipcase
Damnation
Deliverance
Ghost Reveries
Heritage
In Live Concert At The Royal Albert Hall
Lamentations (Live At Shepherd's Bush Empire 2003)
Morningrise
My Arms, Your Hearse
Orchid
Still Life
The Candlelight Years
The Candlelight Years [Box-Set]
The Roundhouse Tapes
Watershed
DVDS VON OPETH
In Live Concert At The Royal Albert Hall
Lamentations - Live At Shepherd's Bush Empire
The Roundhouse Tapes
 
REVIEWS
Durchschnittliche Bewertung: 5.57 (Reviews: 7)
******
Opeth 2008 - langsam kann dieses Band einem wirklich unheimlich werden. "Watershed" - mein Fast-Namensvetter, jaja ;) - ist das nunmehr bereits neunte Studioalbum der Schweden um Mikael Åkerfeldt und zum neunten Mal erscheinen Lobeshymnen als die einzig angebrachte Reaktion. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als gut. Der Vorgänger "Ghost Reveries" hatte der Band den längst verdienten kommerziellen Durchbruch beschert, doch zeigten sich während der Arbeit an diesem Album erste Risse im lange Zeit stabilen Bandgefüge, die schließlich zum Ausstieg von Drummer Martin Lopez führten. Nach den ausgedehnten Tourneen zum Album sah auch Gitarrist Peter Lindgren keine Zukunft mehr für sich in einer Band, die plötzlich weltweit für Aufmerksamkeit sorgte und sich zwangsläufig auch mehr mit den unternehmerischen Aspekten des Musikerlebens konfrontiert sah.

Zunehmende Präsenz in Mainstream-Medien, ein Label, das hohe finanzielle Erwartungen an die Band hat, acht geniale Vorgängeralben als Rucksack und zwei neue Bandmitglieder (ex-Arch Enemy-Gitarrist Fredrik Åkesson und Schlagzeuger Martin Axenrot) im Lineup: viel konnte schief gehen und angesichts der beschriebenen Entwicklungen hätte der Titel des Albums, zu deutsch "Wendepunkt", nicht besser gewählt sein können.

Doch Mikael Åkerfeldt hat den richtigen Abzweig gewählt: "Watershed" ist ein herrlich unkommerzielles, jegliche Genregrenzen einreißendes Album geworden, das den Hörer vor Herausforderungen stellt und ihn schließlich reich belohnt. Opeth haben sich noch nie um Konventionen geschert und sie fangen 2008 auch nicht damit an. "Coil" ist denn auch gleich mal ein ganz ungewöhnlicher Album-Opener. Rein akustische Songs gab es bei Opeth zwar schon zuvor, aber man kann förmlich das dreckige Grinsen von Mikael sehen, wenn die nach Breaks und Taktwechseln hungernden Opeth-Fans erst einmal mit einem dreiminütigen, aufs Wesentliche reduzierten und zur Hälfte von Folksängerin Nathalie Lorichs gesungenen Song konfrontiert werden, der freilich ganz zauberhaft geraten ist.

Umso bedrohlicher klingen dann die ersten Takte von "Heir Apparent", einem Song ganz ohne Clean Vocals und - zum ersten Mal in der Opeth-Geschichte - Blastbeats! Jawohl! Und diese stehen der Band ganz hervorragend zu Gesicht, werden allerdings sparsam eingesetzt und bei "The Lotus Eater" sehr effektvoll mit Mikaels cleaner Stimme kombiniert. Beim wiederholten Hören von "Watershed" gewinnt man den Eindruck, dass die Band die musikalischen Extreme noch tiefer auslotet als zuvor - in den harten Passagen brutal wie nie, in den ruhigen Abschnitten wie beim wunderschönen "Burden" die Sanftmut des "Damnation"-Albums beschwörend. Netter Einfall übrigens bei letztgenanntem Song mal eben gegen Ende während des Spielens die Gitarren runterzustimmen! Auch das bereits vom Videoclip her bekannte "Porcelain Heart" und der Abschluss "Hex Omega" zeugen von der längst perfektionierten Fähigkeit der Band, Songs voller dynamischer Sprünge und Stilwechsel zu schreiben ohne dabei den Faden zu verlieren. Beim längsten Song des Albums "Hessian Peel" wird ausnahmsweise die Option einer akustischen Zweiteilung gewählt, das Ergebnis klingt aber nicht minder grandios.

Vielleicht ist es der Einfluss der neuen Bandmitglieder, vielleicht Mikaels Beschäftigung mit psychedelischen Alben der 60er und 70er Jahre als Inspirationsquelle, vielleicht eine logische Weiterentwicklung des Bandsounds, womöglich alles davon: aber "Watershed" klingt sowohl nach Opeth und dann auch wieder deutlich anders als alle seine Vorgänger. Dass dies der Band in ihrer Karriere bereits des öfteren gelungen ist, macht es nach fast 15 Jahren nur beeindruckender.

"Watershed" macht deutlich, dass von Opeth noch jede Menge zu erwarten sein wird. Mikael Åkerfeldt scheint die Veränderungen innerhalb der Band in den letzten Jahren als Chance begriffen zu haben, noch mehr zu riskieren als er das mit Opeth zuvor sowieso schon getan hat. Das Risiko hat sich auf jeden Fall bezahlt gemacht. Denn nach 55 Minuten hinterlassen Opeth einen zunächst verstörten Hörer. Der sich aber wieder und wieder von diesem Album gefangen nehmen lässt. Bis die Erkenntnis reift, dass "Watershed" nicht nur für die Diskographie der Schweden einen neuen Meilenstein gesetzt hat. Ein absolutes Meisterwerk, ein Album des Jahres!
******
Mehr muss man nicht sagen, wieder mal ein tolles Review zu einem tollen Album ;)
******
Något kortare än vad vi är vana vid. Men det gör bara skivan mer tight. Detta är Opeth när de är som bäst, något de så gott som alltid är. Influenserna från 70-talets progrock är evidenta rakt igenom hela plattan, och det är det som gör Opeth så speciella. Varje låt är ett äventyr och en vandring genom rock och pop historien. Fantasticka musiker som spelar en blandning av undersköna melodier och hårdaste tänkbara metal. Hur kan det någonsin bli tråkigt? Perfekt album. Mikael Åkerfeldt har gjort det igen. Något annat var så klart inte att vänta.
******
Einfach göttlich!!! An diesem Album gibt es absolut nichts auszusetzen.
*****
Certainly a strong album with songs that are wonderfully composed and have excellent vocals. I don't like ruining the average but I can't give it 6 stars :(
******
gefällt mir sehr gut. es gibt daran nichts auszusetzen. aber für die 6* reicht es mir (noch) nicht. werde mich in nächster zeit intensiv mit diesem album befassen und ziemlich sicher erhöhen!
Edit: so sei es! komme nicht umhin, schon nach dem dritten mal durchhören, dieser scheibe auf 6* zu erhöhen. das ist eine wahnsinnsplatte! kraftvoll und trotzdem sensibel - und in den details wunderschön gelöst! ich ziehe meinen hut!
Zuletzt editiert: 28.04.2012 13:41
****
Tolle Stimme, wunderbare Akustikklänge (Gitarre) aber leider auch immer wieder ominöse Ausbrüche die meiner Meinung nach nicht miteinander harmonieren.
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