| ****** Ein Hammeralbum von 1977!! Beinhaltet eigentlich nur 3 Songs - plus ein In- und Outro. "Dogs" gehört bei mir in die Top 3 aller Floyd Songs! Fantastische Atmosphäre, herrliche Gitarre von Gilmour! Auch "Pigs" und "Sheep" sind fabelhaft - auch wenn ich beim Zwischenteil von "Sheep" textlich ein paar Probleme habe (Abänderung von Psalm 23). Fabelhaft!! |
| ****** ...ausgezeichnet... |
| ***** Pink Floyd Pur Einzigartiger Sound Let it Fly Pig on the Wing |
| ****** Hammer album |
| ****** Von der Kritik damals völlig zu unrecht unterbewertetes Album. Wird auch heute noch von fast allen Pink Floyds fast totgeschwiegen. Warum nur? Nur Roger Waters hat auf seinem letzten Live-Album 2 Tracks wiederentdeckt. |
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| ****** Grossartig! Allein Dogs und Sheep sind den Kauf schon wert. Zuletzt editiert: 25.05.2006 18:09 |
| ****** Auf das neue Pink Floyd Album „Animals“ brauchten die Fans nicht lange warten, denn eineinviertel Jahre sind im Gegensatz zu den Zeitabständen zwischen „The Dark Of The Moon“ und „Wish You Where Here“ (und die anschließenden drei Jahre zwischen „Animals“ und „The Wall)“ nun wirklich knapp bemessen. Nach dem Erfolg von „Wish You Where Here“ und einer anschließenden ausgiebigen Welttournee begaben sich Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason gleich ins Studio und produzierten „Animals“. Im Großen und Ganzen ist „Animals“ das alleinige Produkt von Roger Waters, lediglich bei „Dogs“ taucht David Gilmour als Mitautor auf. Im Gegensatz zu den experimentierfreudigen Vorgängeralben ist „Animals“ eine eher düstere Angelegenheit. Hier lebt Roger Waters in den Texten eines seiner Lieblingsthemen aus und zwar existenzielle Ängste, Einsamkeit und Entmenschlichung in Form der Tierfabeln. So düster wie Texte klingt auch teilweise die Musik. Die Kombination aus Text und Musik verleihen dem Werk streckenweise surreale Züge. Und genau daraus bezieht „Animals“ seine Kraft und Faszination. Als das Album im Frühjahr 1977 erschien, schimpften die internationalen Musikkritiker wie die Rohrspatzen über das neue Pink Floyd Werk. In England tobte gerade die Punkrevolution und da gab es für die Kritiker natürlich weitaus wichtigere Dinge, als sich mit so langweiligen alten Fürzen bzw. mit einer so abgefuckten Gruppe wie Pink Floyd zu beschäftigen. In der brodelnden englischen Rockszene sorgten Gruppen wie Sex Pistols, The Clash, The Damned, The Adverts etc. mit ihrer rotzfrechen Musik für frischen Wind. Warum sollte sich da ein Kritiker mit einem neuen Album von Pink Floyd beschäftigen. Zum einen kannte man ihre Musik zur Genüge und zum zweiten brachten sie eh nichts mehr neues. Im Kern stimmte das auch, denn musikalisch klangen Pink Floyd auf „Animals“ wie gehabt. Aber im Gegensatz zu all den anderen Supergruppen jener Zeit ruhten sich Waters & Co. nicht auf den Lorbeeren der Vergangenheit aus und boten ihrem Publikum ein Routinewerk. Beim ersten flüchtigen Anhören hört sich „Animals“ an wie eine Quersumme aus den vergangenen Pink Floyd Alben. Aber schon das zweite Anhören offenbart, daß sich „Animals“ doch wesentlich von den erfolgreichen Vorgängern „The Dark Side Of The Moon“ und „Wish You Where Here“ unterscheidet. Wie gesagt, die Texte handeln von existenziellen Ängsten, Einsamkeit und Entmenschlichung in Form der Tierfabeln, verpackt in streckenweise surrealen Klanggemälden. Das Album beginnt mit dem kurzen „Pigs On The Wing 1“ sehr spartanisch, Roger Waters Gesang wird nur von einer Akkustikgitarre begleitet. Von existenziellen Ängsten, Einsamkeit und Entmenschlichung handelt das knapp 17 Minuten lange Klanggemälde „Dogs“, das streckenweise sehr düster klingt. Wer nicht unbedingt auf den Text achtet, bekommt hier musikalisch einiges geboten, reizen Roger Waters, David Gilmour, Richard Wright und Nick Mason ihre enormen handwerklichen Qualitäten als Musiker in breiten Instrumentalsätzen optimal aus. Gleiche Kriterien gelten auch für „Pigs (Three Different One)“ und „Sheep“. In „Pigs (Three Different One)“ verpassen sie Mary Whitehouse, einer Abgeordneten aus dem britischen Unterhaus, die in den 60er Jahren einen Feldzug gegen Rockmusiker führte, eine volle Breitseite, in dem sie sie als stolze Stadtmaus mit schmalen Lippen und kalten Füßen der Lächerlichkeit preisgeben. In „Sheeps“ bauen sie gar das Gebet „Der Herr ist mein Hirte“ ein. Einige Jahre zuvor hätte das mit Sicherheit für Aufsehen gesorgt, aber im Jahre 1977 interessierte das niemanden. Alles in allen bieten die Floyd mit „Dogs“, „Pigs (Three Different One)“ und „Sheeps“ teilweise sehr schwere Kost. Dagegen wirkt der Abschluß „Pigs On The Wing 2“ geradezu freundlich und versöhnlich. Unverdientermaßen geht „Animals“ im Gesamtwerk der Floyds etwas unter, ist es trotz massiver Kritikerschelte eines ihrer besten und interessantesten Alben überhaupt. Aber wie bereits erwähnt, die schreibende Zunft hatte 1977 andere Probleme und da war halt kein Platz für Pink Floyd und ihr neues Album. Immerhin konnten sich Jungs auf ihre Fangemeinde verlassen, die „Animals“ in so großen Mengen kauften, daß es weltweit ein mit reichlich Edelmetall ausgezeichneter Renner wurde, der die LP-Charts anführte. Trotz dieses Erfolges hat „Animals“ eigentlich nie die Würdigung erfahren, die dem Album eigentlich zusteht. Das Album ist ein Juwel im Gesamtwerk der Floyds, das erst noch entdeckt werden muß. |
| **** Ich habe das Album heute wieder einmal ganz durchgehört... und bin ein bisschen enttäuscht. Mehr als eine abgerundete 4 kann ich dafür nicht geben. |
| ****** Passt nicht zu jeder Gelegenheit. Textlich und musikalisch auf sehr hohem Niveau |
| ***** Sehr gut! Die 5 Songs haben im Schnitt exakt 5* und dieser Longplayer gehört für mich zu ihren Top-5 ever... Zuletzt editiert: 19.10.2011 11:09 |
| ****** Großes Teil! |
| ***** Zu einer 6 wie für einige andere Alben fehlt mir dann doch etwas. Ich weiß bloß nicht was...Aber irgendwie springt der Funke nicht wie bei anderen Langrillen über. |
| **** Kann die Begeisterung auch nicht ganz teilen. Für mich eher ein Werk für Insider und eigefleischte Fans! |
| ***** war nicht schlecht, kam aber keinesfalls an die Vorgängeralben heran |
| ****** Musik vom Feinsten! |
| ****** Meisterwerk!
Mein Lieblingsalbum von PF Zuletzt editiert: 09.06.2009 12:01 |
| ****** Das beste Pink Floyd-Album und für meinen Geschmack sogar das beste Album aller Zeiten (es gibt ja so viele, aber ich wüsste im Moment keins, das mir je besser gefallen hätte, selbst das blaue Beatles-Album kommt da nicht ran), wobei ich nur musikalisch beurteile, textlich habe ich vor allem mit Sheep so meine Probleme). Aber musikalisch 7+ *g*
edit: doch, es gibt noch zwei Alben, die genauso gut sind:
'Watch' von MMEB und 'Gone to Earth' von BJH
Zuletzt editiert: 30.08.2010 21:55 |
| ****** Ich habe dieses Juwel entdeckt und es zählt zu meinen vier Lieblingsalben von Pink Floyd (neben Dark Side Of The Moon, Wish You Were Here und The Wall). Ich musste mich eigentlich nur in drei Titel dabei hineinhören und hineinfühlen (die > 1,5 min Spielzeit), die passen für mich alle drei, und damit ist das Album top. Zuletzt editiert: 13.01.2011 12:00 |
| ****** ein Hammeralbum, eine Legende |
| ***** Bombastisch. Episch. Was könnte man noch hinzufügen? Ach ja, teilweise übertrieben lange. Habe keine Vorliebe für Überlänge, noch nie besessen. Zuletzt editiert: 22.03.2011 23:09 |
| ***** ... sehr gutes Album ... kommt aber sicher nicht an die beiden "Über-Vorgänger" ran ... |
| ****** animals DAS herausragende album von pink floyd! prog? – oder nur anspruchsvolle rockmusik? :-) animals mit einem z.t. fast bedrohlichen ambiente, aber auch aggressiver und rockiger als sein vorgänger wish you were here. exorbitantes gitarrensolo von david gilmour in „dogs“ – einer der beste songs der p.f.-waters-ära. perfekter können p.f. nicht klingen und haben dies auch nie wieder getan.
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| ****** Pink Floyds Meisterstück. 6+ |
| ** das wohl schlechteste und schwächste pink floyd album nebst THE FINAL CUT und MOMENTARY LAPSE
unglaublich langweilig da schlaf ich immer wieder ein
ist das die band die vorher 2 exorbitant gute alben rausgebracht hatte `? |
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