Scorpions - Lonesome Crow

Cover Scorpions - Lonesome Crow
LP
Brain 1001 (de)
Cover Scorpions - Lonesome Crow
LP
Billingsgate BG-1004 (us)
Cover Scorpions - Lonesome Crow
LP
Heavy Metal World Wide HMI LP2
Cover Scorpions - Lonesome Crow
LP
2001 / Brain 200 191 (de)
Cover Scorpions - Lonesome Crow
LP 1st Brain Recordings
Brain 0060.397
Cover Scorpions - Lonesome Crow
CD
Brain 825 739-2
Cover Scorpions - Lonesome Crow
MC
Brain 0640.023
Cover Scorpions - Lonesome Crow
Cover

Album

Jahr:1972
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Charts

Keine Chartplatzierungen.

Tracks

29.02.1972
LP Brain 1001 [de]
1973
LP Billingsgate BG-1004 [us]
1974
LP 2001 / Brain 200 191 [de]
1976
MC Brain 0640.023
1980
1st Brain Recordings - LP Brain 0060.397
1982
LP Heavy Metal World Wide HMI LP2
1985
CD Brain 825 739-2 / EAN 0042282573926
Details anzeigenAlles anhören
1.I'm Going Mad
4:53
2.It All Depends
3:26
3.Leave Me
  5:04
4.In Search Of The Peace Of Mind
4:59
5.Inheritance
4:40
6.Action
3:54
7.Lonesome Crow
13:30
   
16.04.2007
CD SPV SPVM49562 (SPV) / EAN 0693723495620
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1.I'm Going Mad
4:53
2.It All Depends
3:26
3.Leave Me
  5:04
4.In Search Of The Peace Of Mind
4:59
5.Inheritance
4:40
6.Action
3:54
7.Lonesome Crow
13:30
   

Scorpions   Künstlerportal

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.1 (Reviews: 10)
10.03.2006 15:05
Voyager2
Member
*****
Viele spätere Supergruppen haben einmal klein angefangen. Ihre Debütalben blieben unbeachtet und der Weg nach oben war langwierig. Das trifft besonders auf die deutsche Band Scorpions zu. Die Mitte der 60er Jahre gegründete Gruppe spielte 1972 in der Besetzung Rudolf Schenker (Gitarre), Michael Schenker (Lead-Gitarre), Klaus Meine (Gesang), Lothar Heimberg (Baß) und Wolfgang Dziony (Schlagzeug) unter der Regie des Produzenten Conny Plank ihr Debütalbum „Lonesome Crow“. In 7 Stücken spielten sie einen für damalige Verhältnisse zeitgenössischen Hardrock ein. Bis auf die markante Stimme von Klaus Schenker erinnert noch nichts an dem späteren Erfolgssound. Vielmehr lebt das Album von den bemerkenswerten Gitarrenspiel des damals erst 17järhigen Michael Schenker. Die interessantesten Stücke sind „I’m going mad“, „Leave me“, das über 13 Minuten lange „Lonesome Crow“ und „In search of the peace of mind“, dem einzigen Stück des Debütalbums, das 1978 Beachtung auf dem Livealbum „Tokyo Tapes“ fand. Die übrigen Stücke „It all depends“, „Inheritance“ und „Action“ sind guter Durchschnitt, mehr aber auch nicht. Als Debütalbum einer jungen Band ist „Lonesome Crow“ mit Sicherheit aller Ehren wert. Und viel schlechter wie diverse Alben englischer und amerikanischer Toprockgruppen jener Zeit wie etwas Black Sabbath oder Grand Funk Railroad ist "Lonesome Crow" sowieso nicht. Als frühes musikalisches Zeitdokument einer späteren Supergruppe ist "Lonesome Crow" sehr interessant.
13.07.2006 13:56
Ultimate_Phil
Member
*
Ich besitze alle Scorpions-Alben und bin Fan geblieben, trotz aller Experimente und Änderungen. Aber leider muss ich abseits aller Nostalgie sagen, dass dieses Album schrecklich ist. Den schlimmen Ton kann man mit dem Alter erklären, aber diese "Musik" hat mit Rock nichts zu tun, klingt überhaupt nicht nach den späteren Scorpions und entbehrt jeder melodischen Struktur.
02.02.2007 16:13
Trille
Member
****
Knappe Vier. Das Debutalbum hat auch schon die markanten Sachen, die spätere Alben auszeichnen sollten: harte Gitarren, heftiges Geknüppel am Schlagzeug. Doch wie die Songs komponiert und gespielt, die Texte gesungen wurden, das hat noch nicht viel mit der späteren Band zu tun. Die 7 Songs wurden in einer Woche eingespielt. Herausragend das solistische Gitarrenspiel der beiden Schenker-Brüder. Ein letzter Hauch Beat hängt in der Luft, psychedelische Ansätze sind zu hören, die Kompositionen haben dieses typische Früh70er Feeling. Die Geschichte der Scorpions von diesem Punkt aus betrachtet, zeigt, welche Begabung die Musiker von vornherein mitbrachten, und welche Entwicklung ihnen noch bevorstand. Die meisten Songs haben einen etwas schwerfälligen Aufbau, sind etwas lang geraten und hätten durch eine Straffung mehr Heavyness entwickelt. Doch die Gitarren und das heftige Drumming reißen alles wieder raus. Auch der Bass weiß sich mit bluesig-farbenfrohem Spiel in Szene zu setzen. Allein der Gesang von Klaus Meine, dessen Stimme noch so frisch und jungendlich klingt, hängt tief im Blues und nimmt den Songs Spannung und Energie. Das wurde in den folgenden Jahren besser.
21.12.2007 01:38
öcki
Member
***
Kann man als Gehversuche der frühen Scorpions bezeichnen. Extrem gewöhnungsbedürftig und keiner Stilrichtung einzuordnen. Aber sie lernten und wurden immer besser.

ChainLightning
Member
*****
Ich finde den Erstling der Scorpions trotz einiger Schwachpunkte doch sehr gelungen. Vor allen Dingen deshalb, weil der damals noch sehr junge Michael Schenker sein enormes Talent an den Tag legte

Prof.Dr.Music
Member
**
Mann muss ehrlich sagen, dass dieses Album nicht viel taugt.

Windfee
Member
*****
durchschnittliche Bewertung: 5,14*

persönliche Favoriten:

- I'm going mad
- Leave me
- Inheritance

Fazit: geht haarscharf an der Höchstnote vorbei, es hat 3 echte Knaller drauf, allerdings sind auch Songs dabei, die ziemlich durchschnittlich vor sich hin plätschern - gehört für mich trotzdem zu ihren besten Alben, aber man muss sich reinhören...

klamar
Member
*****
... sehr gutes Debutalbum ... allerdings soundtechnisch nicht mit den später folgenden vergleichbar ... eigentlich hatten sie 'ihren' Sound erst auf der 3. LP 'In Trance' gefunden ... aber dennoch hat dieses Teil neben dem musikhistorischen Wert auch einen gänzlich eigenen ... jedenfalls klangen die Scorpions danach nie wieder so ...

musikmannen
Member
******
Sounds very nice to me.

Dino-Canarias
Member
*****
Seh's auch eher positiv, ihr Debut. Natürlich noch viel eher
Krautrock als Hard Rock, aber liebe Leute, nur zur
Erinnerung, man schrieb damals das Jahr 1972, da scheint
das doch relativ normal zu sein! :)

Das Talent ist auf alle Fälle unübersehbar, bzw. unüberhörbar hier...

Ganz knappe 5.

(4.75)


Zuletzt editiert: 25.11.2015 00:25
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