Scorpions - Lonesome Crow

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VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
13:30Lonesome CrowBrain
1001
Album
LP
29.02.1972
13:30Gold RockBrain
40.016
Album
LP
1976
13:30The Scorpions [1976]Brain
0900.093
Album
LP
1976
13:30The OriginalBrain
0040.203
Album
LP
1977
13:30StarlightBrain
0040.241
Album
LP
1978
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Scorpions   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Wind Of Change26.05.1991130
Send Me An Angel03.11.1991812
You And I28.04.1996347
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Love At First Sting15.04.1984192
World Wide Live15.07.1985414
Savage Amusement15.06.1988188
Crazy World02.06.1991127
Still Loving You03.05.1992323
Face The Heat10.10.1993127
Deadly Sting12.03.1995391
Pure Instinct19.05.1996204
Unbreakable16.05.2004303
Humanity - Hour I08.06.2007413
Sting In The Tail02.04.201066
Comeblack18.11.2011671
MTV Unplugged In Athens13.12.2013372
Return To Forever06.03.2015113
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 7)
10.03.2006 15:02
Voyager2
Member
******
Titelstück ihres ersten Album von 1972 und mit einer Laufzeit von über 13 Minute ihr längstes Stück überhaupt. Wenn man sich einmal vor Augen hält, daß "Lonesome Crow" von einer Band stammt, deren Mitglieder zu diesem Zeitpunkt noch mehr oder minder Amateure waren, dann ist dieses psychelisch beeinflußte Stück doch sehr beachtlich.
Zuletzt editiert: 19.05.2016 19:38
02.02.2007 16:09
Trille
Member
*****
Sehr experimentell und schwerfällig kommt der Titelsong daher, aber ich liebe diese langen Tracks. Für ihr Erstlingswerk geradezu sensationell.

Windfee
Member
*****
schließe mich hier in allen Punkten an - sehr experimentelles Stück mit verschiedenen Geräuschen, das nie langweilig wird - vor allem die Vögel ganz am Anfang erzeugen eine gruselige Atmosphäre, welche das ganze Stück hindurch beibehalten wird und sehr gut zum Titel passt - die einsame Krähe...

klamar
Member
*****
... so lange Stücke gehörten damals zum guten Ton ... jedenfalls bei Bands, die sich gut genug dafür hielten ... das war auf dem Debut natürlich noch sehr experimentell und vielleicht insgesamt auch etwas zu lang, aber doch gelungen ...

musikmannen
Member
******
Great

remember
Member
****
Voyager mal unkonzerntriert, mitten im Satz abgebrochen?

Beginnt schön ruhig und psychedelisch, geht dann in endlose Soli über.
Für diese immense Länge zu unspektakulär um zu ihren Greatest Hits zu gehören.

Dino-Canarias
Member
****
Muss da meinem geschätzten Vor-Reviewer zustimmen,
wirkt alles in allem noch ein wenig unausgegoren, auch
wenn's durchaus den einen oder anderen ganz guten
Moment mitdrauf hat....

4 +
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