Stevie Wonder - Hotter Than July

Cover Stevie Wonder - Hotter Than July
LP
Motown 064-64 121
CD
Motown WD72608-2 (us)

Charts

Hitparadeneinstieg:15.12.1980 (Rang 11)
Letzte Klassierung:01.11.1981 (Rang 18)
Höchstposition:2 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:44
Rang auf ewiger Bestenliste:133 (2830 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 12 / Wochen: 32
at  Peak: 2 / Wochen: 44
nl  Peak: 4 / Wochen: 10
se  Peak: 3 / Wochen: 12
no  Peak: 5 / Wochen: 21
nz  Peak: 2 / Wochen: 32

Album

Jahr:1980
Persönliche Charts:In persönliche Hitparade hinzufügen

Tracks

29.09.1980
LP Motown 064-64 121
01.10.1987
CD Motown WD72608-2 (BMG) [us] / EAN 0035627260827
1992
CD Motown 530 044-2 / EAN 0731453004429
05.05.2000
Remastered - CD Motown 157 363-2 (UMG) / EAN 0601215736328
12.09.2008
Papersleeve - CD Motown 06007 5309469 (UMG) / EAN 0600753094693
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1.Did I Hear You Say You Love Me
4:07
2.All I Do
5:06
3.Rocket Love
4:40
4.I Ain't Gonna Stand For It
4:39
5.As If You Read My Mind
3:37
6.Master Blaster (Jammin')
5:07
7.Do Like You
4:26
8.Cash In Your Face
4:01
9.Lately
4:04
10.Happy Birthday
5:57
   

Stevie Wonder   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Sir Duke15.06.19771012
Master Blaster (Jammin')01.12.1980114
Ebony And Ivory (Paul McCartney & Stevie Wonder)15.05.1982318
I Just Called To Say I Love You01.10.1984116
Part-Time Lover01.11.19851114
How Come, How Long (Babyface feat. Stevie Wonder)28.09.1997912
Signed, Sealed, Delivered I'm Yours (Blue feat. Stevie Wonder & Angie Stone)01.02.2004358
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Songs In The Key Of Life15.08.1977154
Hotter Than July15.12.1980244
Stevie Wonder's Original Musiquarium 115.06.1982154
The Woman In Red (Soundtrack / Stevie Wonder)15.10.1984222
In Square Circle01.11.1985126
Characters15.12.1987212
Conversation Peace02.04.19951710
Song Review - A Greatest Hits Collection15.12.19963213
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.14 (Reviews: 7)
20.12.2003 19:01
Rewer
Moderator
*****
...sehr gut...
29.11.2006 18:15
remember
Member
*****
durchaus! zählt wohl auch zu seinen drei besten alben..
09.06.2007 00:06
southpaw
Member
*****
Wem das nicht gefällt *räusper* ;-)

Voyager2
Member
******
Knapp ein Jahr nach dem Flop von „The Secrets Life Of Plants“ präsentierte Stevie Wonder mit „Hotter Than July“ ein Album, nach dem alle Stevie Wonder Fans regelrecht gegiert hatten. Hier war nicht ein experimenteller, in sich gekehrte Künstler am Werke, sondern jene Stevie Wonder, wie ihn die Fans lieben, der mit seiner Musik pure Lebensfreude ausstrahlt. Für „Hotter Than July“ verzichtete er auf jene musikalischen Experimente und Spielereien, die „The Secret Life Of Plant“ auszeichneten (und die Musikjournalisten zu vernichtenden Kritiken veranlaßten). Vielmehr bietet „Hotter Than July“ eine Quintessenz von dem, was der Meister in den Jahren 1972 bis 1976 zur Perfektion vorangetrieben hat, eine faszinierende Bestandsaufnahme der Black Music anno 1980. Wie schon auf seinen vorangegangenen Werken ist es auch hier die musikalische Vielfalt, die den Reiz des Albums ausmacht und vom Anfang bis zum Ende packt. Ob Elemente des klassischen Soul, Funk, Reggae oder Jazz – der Meister schafft es einmal mehr die Stile in geradezu beeindruckender Art und Weise ineinander zu verweben. Und das dabei vorzügliche Musik herauskommt ist nahezu selbstverständlich, der Name Stevie Wonder bürgt halt für Qualität.
Gleich vier Singlehits warf das Album ab: „Master Blaster (Jammin‘)“, „I Ain’t Gonna Stand It For It“, „Lately“ und „Happy Birthday“, die zumindestens in England in den Jahren 1980/81 alle in die Top 10 kamen. Die musikalisch größte Überraschung ist hiervon „Master Blaster (Jammin‘)“, die Hommage an Bob Marley, in der Stevie geschickt Reggae mit Funk verbindet und die so klingt, als hätte ein Leben lang keine andere Musik gespielt. Das Stück mit den trockenen Funkybläsern ist so geschickt eingespielt, daß man es, wenn man es einmal gehört hat, nie wieder vergißt. Obwohl ich zugeben muß, daß mir „Master Blaster (Jammin‘)“ anfangs gar nicht so gefallen hat und mich damit erst im Laufe der Zeit angefreundet habe.
Vom gleichen Kaliber wie „Master Blaster (Jammin‘)“ sind auch die funklastigen „Did I Hear You Say You Love Me“, „Cash In Your Face“ und „Do Like You“. Hier wird zum Teil derart einen vom Leder gezogen, daß es eine wahre Freude ist, sich diese Stücke immer wieder anzuhören. Wer den ruhigen Stevie Wonder mag, der kommt mit „All I Do“ und „Lately“ voll auf seine Kosten. Beides sind jene Stücke, die im ersten Moment unauffällig daherkommen, die aber spätestens nach dem dritten Anhören packen. Ein besonderes Bonbon ist m.E. „Happy Birthday“, einmal mehr ein ganz gemeiner Ohrwurm. Speziell in den 80er- und frühen 90er Jahren diente das Lied sehr oft als Hintergrundmusik im Fernsehen.
Mit „Hotter Than July“ ist Stevie Wonder einmal mehr ein tolles Album gelungen, auch wenn es vielleicht nicht ganz die Dichte seiner Werke der Jahre 1972 bis 1974 erreicht. Bleibt noch festzustellen, daß „Hotter Than July“ das letzte überragende Werk Stevie Wonders ist, denn die Klasse, die er in den Jahren zwischen 1972 und 1980 erreichte, konnte er bei seinen späteren (guten) Werken nie mehr erreichen.
Wer Stevie Wonder einmal kennenlernen möchte, dem bietet „Hotter Than July“ einen optimalen Einstieg und macht neugierig auf mehr von ihm.

peter_ceterafan
Member
******
Garantiert heisser als der Juli! Wurde im September 1980 veröffentlicht.

begue
Member
*****
Klasse Album aus den frühen 80ern.

Dino-Canarias
Member
****
Stevie Wonder an der Eintrittspforte zu den 80ern....die
ersten beiden Songs auf dem Album lassen dann (in Sachen
Seichtheit) auch nichts Gutes vermuten, aber Gott sei Dank
kriegt er die Kurve dann doch noch sehr ordentlich.
Mit Sicherheit besser als seine weiteren 80er Alben, aber
mit genausogrosser Sicherheit nicht mehr so stark wie
seine 70er Meisterwerke. Und darum runde ich jetzt auch
mal ab hier, hätte aber ebensogut eine ganz knappe 5
sein können....

4 ++
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