Tom Petty - Wake Up Time

Song

Jahr:1994
Musik/Text:Tom Petty
Produzent:Tom Petty
Rick Rubin
Mike Campbell
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Charts

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Auf folgenden Tonträgern verfügbar

VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
5:19WildflowersWarner Bros.
9362-45759-2
Album
CD
04.11.1994

Tom Petty   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Into The Great Wide Open (Tom Petty & The Heartbreakers)04.08.1991712
Greatest Hits (Tom Petty & The Heartbreakers)06.02.19942215
Wildflowers13.11.19941316
She's The One (Soundtrack / Tom Petty And The Heartbreakers)01.09.1996276
Echo (Tom Petty & The Heartbreakers)25.04.1999276
The Last DJ (Tom Petty & The Heartbreakers)20.10.2002542
Highway Companion04.08.2006603
Mojo (Tom Petty And The Heartbreakers)25.06.2010424
Hypnotic Eye (Tom Petty & The Heartbreakers)08.08.2014184
Full Moon Fever13.10.2017731
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.5 (Reviews: 12)
13.02.2004 19:56
Rewer
Moderator
****
...gut...
01.05.2007 18:27
Homer Simpson
Member
*****
die Musik ist sehr dezent
04.06.2008 19:41
remember
Member
****
eh wie am ganzen album??!
etwas spät gesetzt als wake up, den letzten track - haben sicher einige verpennt..

Deinonychus
Member
*****
Recht schön, diese Ballade, aber nicht die Beste des Albums. Aufgerundet.

Dino-Canarias
Member
*****
Richtig schöner Ausklang des "Wildflowers" Albums, hier
weht stellenweise zumindest ein Hauch seines alten Kumpels
Bob Dylan durch die Luft.....

rhayader
Member
****
Erinnert mich hier stimmlich auch an Bob Dylan. Schöner, sentimentaler Abschluß des Albums. 4+

fleet61
Member
*****
... wunderschöne Musik ...

baga
Member
****
Die Direktheit von Stimme und Snare nimmt dem guten Song die Athmosphäre, die ihm vielleicht ein Jeff Lynne hätte geben können.

begue
Member
*****
Ein feiner Abschluss auf "Wildflowers".

Walkoch
Member
***
Gefühlvoller Song, aber die Instrumentierung sagt mir nicht zu. Keine Gitarren und das Streicher-Orchester trägt am Ende doch etwas zu dick auf, weswegen dieser Song einen schlechten Abschluss des sonst so angenehm sparsam wirkenden Albums darstellt.
Zuletzt editiert: 30.03.2015 23:06

pwill
Member
*****
Ach was, zum Abschluss kann man ruhig mal etwas fetter auftragen. Durch seinen coolen Sprechgesang nimmt er die überzogene Gefühlsduselei ja gekonnt wieder zurück.

James Egon
Member
*****
Noch was Starkes zum Schluss. Bei Streichern werd ich ja oft schwach.
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