Yes - The Gates Of Delirium

Cover Yes - The Gates Of Delirium
7" EP
Top Teen Talent T-009
Cover Yes - The Gates Of Delirium
Cover

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Tracks

1975
7" EP Top Teen Talent T-009
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1.The Gates Of Delirium (Section II)
  5:43
2.Emerson, Lake & Palmer - Jerusalem
  2:41
3.Emerson, Lake & Palmer - Hoedown
  3:48
4.Emerson, Lake & Palmer - Still...You Turn Me On
  2:50
   

Auf folgenden Tonträgern verfügbar

VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
21:50RelayerAtlantic
ATL 50 096
Album
LP
28.11.1974
Section II5:43The Gates Of DeliriumTop Teen Talent
T-009
Single
7" EP
1975
22:58YesshowsAtlantic
K 60142
Album
LP
24.11.1979
22:58Yesshows [Remastered]Atlantic
7567-82686-2
Album
CD
18.11.1994
21:56The Studio Albums 1969-1987Atlantic
8122-79649-6
Album
CD
15.11.2013
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Yes   Künstlerportal

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 13)
16.08.2006 20:56
SoundChaser23
Member
******
Dieses Werk ist meiner Meinung nach das beste Stück Musik, welches je geschrieben wurde. Worte können das nicht mehr beschreiben, alles wird gesprengt und man durchschreitet das wortwörtliche Gate of Delirium. 21:54 Minuten Wahnsinn, die schönsten und gewaltigsten Klänge, die je geschrieben wurden. Auf einer Stufe mit Beethovens Neunter Symphonie. Eine Bewertung ist eigentlich pure Blasphemie.
Danke Yes, danke Tolstoi!
10.07.2007 15:06
longlou
Member
******
Es ist schon richtig: Ein Werk wie kaum ein anderes. In der Mitte könnte man bei oberflächlichem Hören meinen, alle hätten zu irgend einem Zeitpunkt irgend etwas gespielt und es wäre irgendwie zusammen geschnitten worden. Aber nur bei oberflächlichem Hinhören. Es passt schon. Daraus lösen sie sich, aber nicht einfach durch eine Pause und jetzt was anderes, sondern durch einen organischen Übergang bis hin zu einem langsamen Schluss, der an Schönheit in der gesamten Musikgeschichte selten erreicht und wohl kaum übertroffen wird. Und am Ende bleibt ein wenig Trauer, dass es vorbei ist. Man begeht einen Fehler, wenn man direkt danach etwas anderes anhört. Man muss schon sehr viel von Musik verstehen und enorme handwerkliche Fähigkeiten besitzen, um so etwas komponieren zu können.
Zuletzt editiert: 10.07.2007 15:08
19.11.2007 20:20
Homer Simpson
Member
******
Das beschreiben von Gefühlen/Musik bereitet mir Schwierigkeiten also stimme ich einfach zu.

toolshed
Member
******
Das ist meisterhaft: Die "Soon"-Passage ist auch mit das allerschönste was ich jemals an Prog-Rock gehört habe. Geniales Ding!
Zuletzt editiert: 07.11.2010 19:54

ulver657
Member
******
dieses wunderwerk sprengt jegliche bewertungsmassstäbe! auch nachdem ich es nun schon über 300mal gehört habe in den letzten zehn jahren, bin ich noch immer jedesmal platt! in der tat nur mit klassischen dimensionen vergleichbar... auch absolut zu empfehlen ist die demo-version auf der limitierten auflage!
Zuletzt editiert: 02.06.2011 00:45

Miraculi
Member
***
Die Dinosaurier verschwanden auch von der Erde - sie waren einfach zu massiv, zu aufgeblasen, einfach zu viel - genau wie dieses Stück (22 Minuten!) - ihr Ende hieß New Wave - oder Meteoriteneinschlag im anderen Fall - tausend Dank dafür!

Widmann1
Member
****
Ach ja, passt schon.

fleet61
Member
***
... sorry, aber ich bin da ganz bei "Miraculi" ...

Deinonychus
Member
******
Passt absolut. Ist zwar effektiv keine leichte Kost, und ich persönlich könnte das nicht jeden Tag hören. Wenn man sich aber wirklich mal Zeit dafür nimmt, öffnet sich einem die Schönheit und Genialität dieses Werks, man kann hier förmlich in andere Welten eintauchen. Mit gutem Gewissen die volle Punktzahl.

Dino-Canarias
Member
*****
Sehr, sehr komplexer, verästelter Marathon-Song, dank
dem lieblichen Schlussteil drängt sich ein grosszügiges
Aufrunden dann aber doch auf....

Ganz knappe 5.

(4.75)

Voyager2
Member
******
Ein Stück von fast 22 Minuten, das nie langweilig wird und bei dem es auch nach wiederholten Anhören immer wieder etwas neues zu entdecken gibt. Gut das es in den 70er Jahren Gruppen wie Yes gab, die sich musikalisch einiges zumuteten und dabei nicht auf Nase fielen.

remember
Member
***
Komplexer- und fantasiereicher Marathonsong, der aber spätestens mit dem Einsatz von Jon Anderson zum Durchschnittstrack wird.
Die Melodie stand auch nicht unter den obersten Prioritäten.

James Egon
Member
*****
stark und abwechslungsreich
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