| Jahr: | 2023 |
| Persönliche Charts: | In persönliche Hitparade hinzufügen |
| Version | Länge | Titel | Label Nummer | Format Medium | Datum |
|---|---|---|---|---|---|
| 3:16 | So raus | [no Label] - | Single Digital | 03.12.2023 | |
| 3:16 | Off | Groove Attack ALL001-2 | Album CD | 22.03.2024 |
| Singles - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
|---|
| Singles - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
|---|---|---|---|
| Willst du | 06.09.2013 | 20 | 35 |
| Willst du (Robin Schulz & Alligatoah) | 19.09.2014 | 42 | 4 |
| Monet (Alligatoah x Sido) | 30.10.2020 | 29 | 3 |
| Nachbeben | 18.01.2022 | 49 | 1 |
| Alben - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
| Triebwerke | 16.08.2013 | 3 | 7 |
| Musik ist keine Lösung | 11.12.2015 | 5 | 17 |
| Schlaftabletten, Rotwein Teil V | 28.09.2018 | 2 | 5 |
| Rotz & Wasser | 05.04.2022 | 4 | 13 |
| Off | 02.04.2024 | 1 | 6 |
Willkommen zurück, geilä Siech! Ich habe gar nicht mitbekommen, dass Alligatoah zuletzt Andeutungen über einen Rücktritt hat verlauten lassen. Entsprechend beginnt der neue Clip damit, dass sein Rap-Kumpel Battleboi Basti für ihn nach dem Karrieretod als 'letzten Willen' ein Feature mit Fred Durst sichern soll und dafür - vermeintlich - die KI bemüht. Schon mal ein gewitzter Einstieg. Dass das Multitalent auch eine waschechte Rocknummer hinkriegt, überrascht mich nicht im Geringsten. Einen eingängigen Refrain und ein interessantes Thema hat das natürlich auch. Nämlich: "Raus sein", jenseits der Trends - und damit im Reinen sein. Fred Durst, der Echte, liefert dazu gut ab (mit dessen Combo konnt ich aber nie was anfangen..), und zwar mehr als nur einen Alibi-Beitrag, wer will dem Alligatoren schon was abschlagen ..? Und der KI-Wahn kriegt auch noch einen Arschtritt verpasst .... Was für eine (Semi-)Auferstehung (neues Album auch angekündigt) ..! Zuletzt editiert: 05.12.2023 14:10 | |
Kann man sich mal anhören. | |
Das ist so eine dieser in der digitalen Musikwelt selten gewordenen Kollaborationen, auf die ich im Leben nicht gekommen wäre, die aber einen solch unmittelbaren Speichelfluss in mir ausgelöst hat, dass ich bis zum Hören gar nicht bis heute habe abwarten können. Hach, ich finde es toll, sowohl in seiner Thematik (Nicht-Mithaltenkönnen mit den heute so schnelllebigen und vergänglichen Trends und das Abwatschen des KI-Hypes) als auch in seiner musikalischen Ausrichtung. Hätte nicht unbedingt gedacht, dass ich Alligatoah rocken hören möchte, aber hier mit Nu-Metal-Legende Fred Durst... was soll da schiefgehen? Nichts. Übrigens kann man Alligatoah nun wirklich nicht vorwerfen, einen Hit forcieren zu wollen: Nicht nur das Ladenhüter-Genre Rock, sondern auch die Veröffentlichung mitten innerhalb der Chart-Woche und inmitten einer Zeit, wo ohnehin fast nur Weihnachtssongs in die Charts gespotifyt werden, kann eigentlich bei jedem Manager nur für Verzweiflung sorgen. | |
Fred Durst ist der Sänger von Limp Bizkit, nur, dass es mal gesagt ist. Sehr interessante Kollabo, den Sound find ich gut. Der groovt. | |
Es gibt hier doch etwas Abzug weil das Fred Durst Feature leider nur über eine KI generiert wurde. Ansonsten kein so schlechtes Lied. | |
Dass Alligatoah etwas mit Nu-Metal anfangen kann, weiß ich seit seinem kuriosen "Duality"-Cover. Von PR-Gags (?) und dem Charisma-Monster Fred Durst halte ich persönlich zwar wenig - und dennoch holt mich der Song textlich wie musikalisch ab. 4 | |
Geht okay. | |
2-3 | |
Sehr gutes Teil! Alligatoah hat immer mal bewiesen, dass er ein hervorragender Musiker ist, der viel mehr kann als Rap. Auch mich überrascht die Qualität dieser Nummer daher nicht. Dazu ein hervorragender Text, der sich in einem gewissen Alter gut nachfühlen lässt. Am besten gefällt mir: "Dieses Rennen kann ich nur verlieren, wenn ich loslauf." Daumen hoch! Zuletzt editiert: 24.12.2024 10:06 | |
Mit Alligatoah werde ich einfach nicht warm und so ist Fred Durst hier für mich das klare Highlight. | |
Not that bad. |
Kommentar hinzufügen und bewerten