| Jahr: | 1973 |
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Tracks | |||||||||
11.09.1973 LP Columbia PC 32432 [us] | |||||||||
1973 LP CBS 65780 [nl,uk] | |||||||||
1983 Reissue - LP CBS 32363 [nl] | |||||||||
1984 CD Columbia CK 32432 [us] | |||||||||
16.05.2008 CD Columbia 88697287412 (Sony BMG) [jp] / EAN 8869728741280 | |||||||||
12.06.2015 CD Columbia 88875098732 (Sony) / EAN 0888750987327 | |||||||||
CD Columbia 511254 2 (Sony) / EAN 5099751125426 | |||||||||
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| 1. | The E Street Shuffle | 4:26 | |||||||
| 2. | Sandy (4th Of July, Asbury Park) | 5:35 | |||||||
| 3. | Kitty's Back | 7:07 | |||||||
| 4. | Wild Billy's Circus Story | 4:43 | |||||||
| 5. | Incident On 57th Street | 7:45 | |||||||
| 6. | Rosalita (Come Out Tonight) | 7:02 | |||||||
| 7. | New York City Serenade | 9:56 | |||||||
| Singles - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
|---|---|---|---|
| Hungry Heart | 15.02.1981 | 11 | 6 |
| Born In The U.S.A. | 01.04.1985 | 13 | 20 |
| I'm On Fire | 01.07.1985 | 10 | 9 |
| Glory Days | 15.08.1985 | 25 | 4 |
| Tougher Than The Rest | 01.09.1988 | 11 | 8 |
| Human Touch | 29.03.1992 | 19 | 6 |
| Streets Of Philadelphia | 20.03.1994 | 1 | 17 |
| The Rising | 04.08.2002 | 56 | 2 |
| Santa Claus Is Comin' To Town | 26.12.2023 | 74 | 1 |
| Streets Of Minneapolis | 06.02.2026 | 47 | 1 |
| Alben - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
| Born In The U.S.A. | 15.07.1984 | 1 | 62 |
| Live / 1975-85 (Bruce Springsteen & The E Street Band) | 15.12.1986 | 8 | 8 |
| Tunnel Of Love | 01.11.1987 | 6 | 8 |
| Human Touch | 12.04.1992 | 1 | 16 |
| Lucky Town | 12.04.1992 | 2 | 16 |
| In Concert (MTV Plugged) | 09.05.1993 | 15 | 10 |
| Greatest Hits | 12.03.1995 | 1 | 29 |
| The Ghost Of Tom Joad | 03.12.1995 | 13 | 16 |
| 18 Tracks | 20.12.1998 | 3 | 14 |
| Live In New York City (Bruce Springsteen & The E Street Band) | 15.04.2001 | 10 | 10 |
| The Rising | 11.08.2002 | 2 | 18 |
| The Essential | 23.11.2003 | 12 | 11 |
| Devils & Dust | 08.05.2005 | 1 | 16 |
| We Shall Overcome - The Seeger Sessions | 05.05.2006 | 3 | 11 |
| Hammersmith Odeon, London '75 (Bruce Springsteen & The E Street Band) | 05.05.2006 | 71 | 2 |
| Live In Dublin (Bruce Springsteen with The Sessions Band) | 15.06.2007 | 20 | 5 |
| Magic | 12.10.2007 | 1 | 13 |
| Working On A Dream | 06.02.2009 | 1 | 24 |
| Greatest Hits (Bruce Springsteen & The E Street Band) | 12.06.2009 | 7 | 13 |
| The Collection 1973-84 | 27.08.2010 | 37 | 5 |
| The Promise | 26.11.2010 | 5 | 12 |
| Wrecking Ball | 16.03.2012 | 1 | 29 |
| Collection: 1973-2012 | 26.04.2013 | 15 | 4 |
| High Hopes | 24.01.2014 | 2 | 11 |
| The Ties That Bind - The River Collection | 18.12.2015 | 39 | 1 |
| Chapter And Verse | 07.10.2016 | 2 | 7 |
| The Album Collection Vol. 2 1987-1996 | 01.06.2018 | 39 | 1 |
| Springsteen On Broadway | 04.01.2019 | 1 | 7 |
| Western Stars | 28.06.2019 | 1 | 25 |
| Letter To You | 06.11.2020 | 1 | 20 |
| The Legendary 1979 No Nukes Concerts (Bruce Springsteen / E Street Band) | 03.12.2021 | 8 | 4 |
| Only The Strong Survive | 22.11.2022 | 1 | 12 |
| Best Of | 30.04.2024 | 5 | 3 |
| Lost And Found | 04.07.2025 | 2 | 5 |
| Tracks II: The Lost Albums | 04.07.2025 | 3 | 3 |
| Nebraska | 31.10.2025 | 4 | 3 |
Ein Album ohne Hits und ohne Klassiker mit nur einen herausragenden Song: Der Ode an den Big Apple. 1973 mit nur 50.000 verkauften Alben kein Chartentry, mittlerweile hat es aber auch Platinstatus erreicht. 1987 zur #51 der besten Alben gewählt, 2003 zur #132 Beides halte ich für übertrieben, in seiner Discography spielt die Platte nur in den unteren Rängen mit. | |
...knappe 4... | |
I quite enjoyed this album. Much of it sounds very natural and untouched which adds to the album as a whole. The stories are just as good as they are later in his career and the range of instruments throughout are a pleasant surprise. Good album. 72% | |
Also bei mir reicht das nicht zur 4. Keinen Song mag ich so richtig, die ersten sind etwas konfus, unruhig. Gegen Ende wird's besser. Und beim Boss sowieso. Dass das nicht nur mir so geht, sieht man daran, dass Manfred Mann sich beim Debütalbum noch 3 Titel für bekannte Cover-Versionen (bekannter als die vom Boss) rausgesucht hat, hiervon keinen. | |
Das Album beginnt mit einer furchtbar scheppernden Funk-Rock-Nummer (The E Street Shuffle) und man ist fast versucht, abzuschalten und etwas Anderes aufzulegen. Das wäre allerdings sehr schade, weil man dann ein paar wirklich geniale Songs verpassen würde. Aber erst mal muss man sich noch durch das auch nicht gerade umwerfende "4th of July, Asbury Park (Sandy)" quälen, bevor es richtig los geht. Dafür wird man dann sofort mit dem jazzigen Kracher "Kitty's Back" entschädigt. Für mich das beste Stück des Albums. Auch die folgenden Songs sind alle gut bis sehr gut und zum Abschluss ist die 10-minütige "New York Serenade" nochmal ein richtiger Killer-Track. | |
Solides Album mit 'Rosalita' als Highlight. | |
"The Wild, the Innocent & the E Street Shuffle" ist ein Album, das Bruce Springsteen viel Freude und Leid zugleich bereitet hat. Er ist bei der Produktion seiner inneren Bestimmung gefolgt, indem er seine persönlichen Geschichten in seinen musikalischen Wurzeln verpackt hat. Rhythm and Blues, Rock and Roll, Jazz, Folk - all die Stile, die er in den Jahren zuvor alleine und mit seinen Vorgänger-Bands in den örtlichen Clubs gespielt hat, um über Wasser zu bleiben. Der Unterschied nur: Jetzt war er bei Columbia Records und die hatten natürlich ganz andere Vorstellungen. Sie verlangten von ihm andere Lieder aufzunehmen oder mit anderen Musikern die Stücke einzuspielen, aber Springsteen war so glücklich und stolz, über diese Platte, die 100 Prozent aus seinem Herzen kam. Er stellte sich vor seine Songs und seine E-Street Band (auch wenn sie damals offiziell noch nicht so hieß), mit deren Mitgliedern er tlw. schon Jahre zusammenspielte und weigerte sich, den Forderungen nachzugeben. Columbia Records akzeptiere dies, hat daraufhin aber beispielsweise Radiosendern mitgeteilt, dass sie die Songs des Albums nicht spielen sollen und hat auch andere Wege beschritten, um die Platte klein zu halten. Eine ganz schön fieses Spiel also. Die Platte war ein absoluter Misserfolg, aber Gott sei Dank, hat sich für Bruce und seine Band doch noch alles zum Guten gewendet :-) Nun aber auch kurz zur Platte: Sie ist ohne wenn und aber die Eigenwilligste in der langen Karriere des Bruce Springsteen. Darauf finden sich relativ anstrengende Passagen, aber auch jene, die wirklich toll klingen. In jedem Fall ziehe ich vor den musikalischen Ideen des damals noch sehr jungen Mannes den Hut. Einige Titel sind in meinen Augen aber zu lang geraten und verlieren deshalb ein wenig den eigenen Höhepunkt aus den Augen. Bei mir festigt sich immer mehr die Meinung, dass das Highlight der Platte ganz zum Schluss kommt. "New York City Serenade" ist ein Song, der viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätte. In den 10 Minuten wird sehr viel Abwechslung geboten; er eignet sich also praktisch als Vorzeigestück. Um zu verstehen, was ich meine, genügt schon, nur das Intro zu hören. Wer sich die Zeit für das 2,5 minütige Intro nimmt, kann mir nicht erzählen, dass er danach nicht weiterhören möchte :-) 4 Sterne bekommt dieses sehr besondere Springsteen-Album von mir. ⭐⭐⭐⭐ | |
Reken ik ook bij de vele sterke albums van deze man. | |
Klare 4-5, die es hier leider nicht gibt. Da ich Melodien über Atmosphäre und Texte stelle, runde ich ab. | |
1973. Pünktlich zu seinem 24. Geburtstag schloss Bruce Springsteen die Aufnahmen zu seinem zweiten Album ab: The Wild, The Innocent & The E-Street Shuffle. Die E-Street in Belmar, New Jersey war die Straße in der die Mutter von Keyboarder David Sancious wohnte und in deren Haus man probte. Daher auch E-Street Band. Nun, die E-Street Band war zwar noch nicht geboren, doch mit Garry Talent, Danni Federici, Clarence Clemons und David Sancious standen bereits die richtigen Musiker am Start. Trotzdem hatten Bruce und seine Truppe den Sound der Zukunft noch aufs Band und damit auch nicht ins Vinyl gebannt, auch wenn Jon Landau darin bereits die Zukunft des Rock'n'Roll entdeckt hatte. Erst mit dem folgenden Album sollte der Sound für die Zukunft erklingen. So kraftvoll und voller Testosteron, dass man hören konnte, wie es ihn beim Singen zerriss. 1973 war das aber noch anders. Bruce Springsteen erzählt hier so vorsichtig und gefühlvoll seine Geschichten von einfachen Menschen, wie er es danach nur noch selten getan hat. Wie zerbrechlich er doch die Story von Sandy erzählt. Oder die von Kitty. Rosalita. Beide wieder völlig anders. Immer dramatisch. Doch so wie jeder Mensch anders ist, so ist auch jede Geschichte, jedes Lied anders. The Wild, The Innocent & The E-Street Shuffle enthält die ausgeklügeltesten Kompositionen und Arrangements sämtlicher seiner Alben. Da darf mal eine Tuba den Basspart übernehmen. Es darf jazzig zugehen oder Jahrmarktatmosphäre erklingen. Und vor meinem geistigen Auge sehe ich die Personen, die Skyline von New York, die Lichter der Großstadt und die Enttäuschung in den Gesichtern der Besungenen. Dieses Album ist für mich ein Koloss von einem Album. Und gäbe es nicht den Opener, so hätte dieses Album nur Highlights zu bieten. Doch gerade der namengebende Funkrocker ist nicht so mein/sein Ding. Es ist zu verschmerzen. Sechs monumentale Songs reichen aus um hier die Höchstwertung zu geben. Ein Album für die einsame Insel. |
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