Cannibal Corpse - Evisceration Plague

Cover Cannibal Corpse - Evisceration Plague
CD
Metal Blade 3984-14718-0

Album

Jahr:2009
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Charts

Einstieg:13.02.2009 (Rang 41)
Zuletzt:20.02.2009 (Rang 66)
Höchstposition:41 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:2
Rang auf ewiger Bestenliste:9190 (45 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 42 / Wochen: 1
at  Peak: 41 / Wochen: 2
be  Peak: 71 / Wochen: 1 (W)
fi  Peak: 25 / Wochen: 1

Tracks

30.01.2009
CD Metal Blade 3984-14718-0 / EAN 0039841471809
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30.01.2009
LP Metal Blade 3984-14718-1 / EAN 0039841471816
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30.01.2009
CD Metal Blade 3984-14718-2 / EAN 0039841471823
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21.02.2014
LP Back On Black BOBV376PD / EAN 0803341394476
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Cannibal Corpse   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Evisceration Plague13.02.2009412
Torture23.03.2012401
A Skeletal Domain26.09.2014281
Red Before Black17.11.2017291
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 1)

toolshed
Member
*****
Cannibal Corpse, eine mir nicht ganz geheure Sache, Tatsache ist aber wer diese Band unterschätzt, ist selber Schuld. Von vielen Metal-Fans werden Cannibal Corpse aufgrund ihrer Metzel-Lyrics und Gore-Cover nicht ernst genommen. (Auch ich wollte sie immer so gut es nur geht ignorieren, dabei waren sie mit unter eine der ersten Death Metal Bands die mir zu Ohren gekommen sind) Das ist bedauerlich, denn dabei wird übersehen, dass sich die Band über die letzte Dekade zu eine der musikalisch beeindruckendsten Truppen im extremen Metal-Sektor entwickelt hat. Mit 'Evisceration Plague' legen die Kannibalen ein weiteres Meisterstück vor, das ihre Ausnahmestellung in der Szene untermauert.

Fans können unbesorgt sein, denn inhaltlich weicht die Band keinen Zentimeter von ihrem Kurs ab, wie Songtitel wie 'To Decompose' oder 'Skewered From Ear To Ear' beweisen. Auch musikalisch wird unverkennbar Corpse-Futter geboten - doch das auf einem herausragenden Niveau, das 'Evisceration Plague' zu einem Anwärter auf das Death Metal-Album des Jahres macht/machen könnte - jetzt schon! Das gleichermaßen hammerharte wie eingängige 'Priests Of Sodom' eröffnet den Reigen, gefolgt vom Grindgewitter 'Scalding Hail'. Und sofort ist sie wieder da - diese ultratighte Präzision im Zusammenspiel von Gitarren, Bass und Schlagzeug, wie sie nur wenige Bands beherrschen. Zum Tragen kommt diese Qualität nicht nur bei rasend schnellen Brechern wie 'Evidence In The Furnace', sondern gerade auch bei Midtempo-Stampfern wie 'A Cauldron Of Hate' oder dem Titeltrack. Cannibal Corpse haben es nicht nötig, sich am Höher-Schneller-Weiter-Wettrennen ihrer zahlreichen Nachahmer zu beteiligen. Die Band aus Florida sind über die Jahre als Songwriter gereift, so dass sie nicht in übertriebene Extreme flüchten müssen, um herausragende Death Metal-Kracher zu schaffen. Jeder Song auf 'Evisceration Plague' hat Hand und Fuß sowie eine eigene Qualität, die ihn von jedem anderen Song auf dem Album unterscheidet; genial wie beispielsweise bei 'Unnatural' immer wieder das Tempo verschleppt wird.

'Evisceration Plague' wird insbesondere all denen empfohlen, die der Band bislang allein aufgrund ihres Images keine Chance geben wollten - ich gehörte auch lange Zeit dazu.

Wertung: Naja, am liebsten würd ich jetzt einfach nur den Text, das Review so stehen lassen, ist aber bekanntlich nicht machbar.
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