David Bowie - Hunky Dory

Cover David Bowie - Hunky Dory
Cover
Cover David Bowie - Hunky Dory
RCA / Victor SF 8244 (uk)
Cover David Bowie - Hunky Dory
CD
Parlophone 0825646283439

Album

Jahr:1971
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Charts

Einstieg:05.02.2016 (Rang 52)
Zuletzt:05.02.2016 (Rang 52)
Höchstposition:52 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:1
Rang auf ewiger Bestenliste:10420 (24 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 32 / Wochen: 3
at  Peak: 52 / Wochen: 1
fr  Peak: 62 / Wochen: 8
se  Peak: 16 / Wochen: 4
no  Peak: 23 / Wochen: 3
dk  Peak: 26 / Wochen: 1
it  Peak: 56 / Wochen: 4
au  Peak: 45 / Wochen: 1
nz  Peak: 30 / Wochen: 3

Tracks

17.12.1971
LP RCA Victor SF 8244
20.09.1999
The David Bowie Series - 24 Bit Digitally Remastered - CD EMI 5218990 (EMI) / EAN 0724352189908
25.09.2015
CD Parlophone 0825646283439 (Warner) / EAN 0825646283439
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1.Changes
  3:29
2.Oh! You Pretty Things
  3:04
3.Eight Line Poem
  2:44
4.Life On Mars?
  3:37
5.Kooks
  2:41
6.Quicksand
  5:05
7.Fill Your Heart
  3:07
8.Andy Warhol
  3:37
9.Song For Bob Dylan
  4:10
10.Queen Bitch
  3:14
11.The Bewlay Brothers
  5:21
   
1971
LP RCA / Victor SF 8244 [uk]
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26.02.2016
LP Parlophone 2564628944 (Warner) / EAN 0825646289448
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David Bowie   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Sound And Vision15.07.19771512
Heroes15.12.19771410
Ashes To Ashes01.11.198066
Under Pressure (Queen & David Bowie)01.02.19821010
Let's Dance01.05.1983215
China Girl01.08.1983910
Blue Jean01.11.19841612
Tonight01.02.1985226
This Is Not America (David Bowie / Pat Metheny Group)15.03.1985514
Dancing In The Street (David Bowie And Mick Jagger)01.10.1985610
Absolute Beginners15.04.1986215
Day-In Day-Out01.05.1987252
Hallo Spaceboy14.04.1996371
Slow Burn23.06.2002691
Peace On Earth / Little Drummer Boy (David Bowie & Bing Crosby)14.12.2007535
Where Are We Now?18.01.2013403
Space Oddity22.01.2016272
Lazarus22.01.2016381
Starman22.01.2016551
★ [Blackstar]22.01.2016691
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Low15.03.19771611
Heroes15.12.19771910
Lodger15.07.1979134
Scary Monsters (And Super Creeps)15.11.1980203
Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Soundtrack / David Bowie)01.06.1981318
Best Of Bowie01.08.19811214
Let's Dance01.05.1983231
Tonight15.10.1984816
Never Let Me Down15.05.1987316
Tin Machine (Tin Machine)15.06.1989196
Changesbowie01.04.1990518
Tin Machine II (Tin Machine)06.10.1991254
Black Tie White Noise18.04.19931811
The Singles Collection23.01.1994372
1. Outside08.10.19952218
Eart hl i ng16.02.19971511
Hours...17.10.1999210
Heathen23.06.2002416
Best Of (Deutsche Edition)03.11.20021311
Reality28.09.200338
A Reality Tour05.02.2010187
The Next Day22.03.2013216
Nothing Has Changed. The Very Best Of Bowie28.11.2014415
The Rise And Fall Of Ziggy Stardust And The Spiders From Mars22.01.2016344
The Best Of David Bowie 1980/198722.01.2016441
★ [Blackstar]22.01.2016120
Station To Station05.02.2016471
Hunky Dory05.02.2016521
Who Can I Be Now? [1974-1976]07.10.2016751
Lazarus (Musical / David Bowie and Enda Walsh)04.11.2016511
Cracked Actor - Live Los Angeles '7430.06.2017731
A New Career In A New Town [1977-1982]13.10.2017591
Welcome To The Blackout (Live London '78)13.07.2018551
Loving The Alien [1983-1988]26.10.2018481
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.92 (Reviews: 12)
13.01.2007 20:39
remember
Member
****
Hätte ich früher ohne Bedenken zu seinen Top 5 Alben genannt.
Bis auf die beiden Killer "Changes" und "Life on Mars" (für mich beide in den Top-10 seiner besten Songs) ist aber kein weiterer Song essentiell.
Zuletzt editiert: 01.11.2014 12:57
19.04.2007 10:29
Voyager2
Member
******
Wenn man wie David Bowie so ein Klassealbum wie „The Man Who Sold The World“ produziert hat und das trotzdem vom Publikum weitesgehend ignoriert wurde, dann fragt man sich, was man eigentlich spielen soll, um Erfolg zu haben. Eine solche Frage scheint sich David Bowie selber wohl nie gestellt zu haben, denn zusammen mit Mick Ronson (Gitarre), Trevor Bolder (Baß) und Rick Wakeman (Piano) spielte er unter der Regie von Produzent Ken Scott setzte er mit dem Nachfolgewerk „Hunky Dory“ noch eine Schippe drauf. „Hunky Dory“ übertrifft die Klasse von „The Man Who Sold The World“ noch um einiges, allerdings darf man die beiden nicht miteinander vergleichen, sind sie musikalisch doch völlig verschieden. Dominierte auf „The Man Who Sold The World“ noch ein gradliniger, zeitweise etwas düsterer Rocksound, so überrascht Bowie auf „Hunky Dory“ mit einer vielschichtigen, von Piano und zeitweise leicht symphonisch beeinflußter Musik. Das Album beginnt mit „Changes“, einem klassischen Bowie Song, der ihm als Singleauskopplung im Frühjahr 1972 seinen ersten, wenn auch bescheidenen Hit in den US-Charts bescherte. Das herrlich schräge „Oh! You Pretty Thing“ läßt sich stilistisch nur schwer einordnen, außer vielleicht, daß der Refrain an den Popsound der 60er Jahre erinnert. Das Stück geht nahtlos in die Ballade „Eight Line Poem“ über. Ballade ist vielleicht etwas übertrieben, dazu klingt das Stück mit leichtem Blueseinschlag doch zu sperrig. Ein Glanzlicht des Albums ist zweifelsfrei „Life On Mars?“, ein herrlich schräges Stück mit streckenweise bombastischen Passagen, vor allem im Refrain. „Life On Mars?“ entpuppt sich schnell als ziemlich gemeiner Ohrwurm, den man, einmal gehört, so schnell nicht wieder vergißt. Als David zwei Jahre zum Superstar aufgestiegen war, wurde das Stück als Single veröffentlicht und bescherte David einen Top 10 Hit in England. Wie ein Stück aus der Feder Burt Bacharach mutet „Kooks“ an, ein Stück mit leichten Streicher- und Trompeteneinlagen. Mit „Quicksand“ knüpft David an den Sound der Alben „Space Oddity“ und „The Man Who Sold The World“ an, hier allerdings, durch die Orchestereinlagen bedingt, wesentlich harmonischer und abwechslungsreicher. „Fill Your Heart“ ist eines der wenigen Lieder in Davids Gesamtwerk, das nicht aus seiner Feder stammt. Das Stück stammt von Paul Williams und Biff Rose, paßt aber gut in sein damaliges Konzept. Das (fast) akustische „Andy Warhol“ ist ein echter Geheimtip! Ebenfalls ein echter Geheimtip ist das herrlich schräge „Song For Bob Dylan“. Musikalisch klingt das Stück so, als wenn sich der gute Bobby D. vor den Aufnahmen eines Liedes eine Tüte genehmigt hätte. Eine richtig gute Nummer ist der Rocker „Queen Bitch“, der ein wenig an Velvet Undergrounds „Sweet Jane“ erinnert. Wer sich jemals für die Musik von Mott The Hoople interessiert hat, erkennt hier sofort Mick Ronsons Gitarrenspiel. Klasse! Ein typischer Bowie Titel jener Zeit ist „The Bewlay Brothers“, ein richtig guter Titel, den man sich aber mehrmals anhören muß, damit er sich in den Gehörgängen festsetzt. Das Fazit von „Hunky Dory“: Mit diesem Werk ist David Bowie ein ganz großer Wurf gelungen, eines der besten Alben der Jahre 1971. Zwar erreicht es nicht ganz die Klasse seiner außergewöhnlichen Werke der Jahre 1976/77, zum Zeitpunkt von „Station To Station“, „Low“ und „Heroes“ war Bowie eh konkurrenzlos und eine Klasse für sich. Meines Erachtens gehört „Hunky Dory“ zu seinen besten Werken.
12.07.2007 17:15
LarkCGN
Member
****
Habe ich auf CD schon einige Jahre in meiner Sammlung, aber die Frühphase von David Bowie hat sich mir bislang noch nicht erschlossen. Ich ziehe spätere Werk vor. Das gilt für die Alben 1969-72. Sein 67er Debüt besitze ich nicht.
08.11.2007 16:41
Homer Simpson
Member
*****
Hat Spitzen- und eher Durchschnittstitel enthalten. Eine 5 halte ich für in Ordnung.

aschlietuna
Member
******
teile Homers meinung, eher eine 5* aber ich runde auf wegen paar übersongs.

hier meine favoliste :
Changes / Life On Mars? / Oh! You Pretty Things/The Bewlay Brothers

DerMeister
Member
*****
Für mich eins der besten Album von David Bowie

klare 5
Zuletzt editiert: 30.05.2009 07:12

Dino-Canarias
Member
******
Für mich DAS "Grower" Album schlechthin.

Als ich es das erste mal hörte war ich nicht einmal so
begeistert, etliche der Songs schienen auf den ersten
Blick etwas sperrig und "unspektatkulär"......

....Mann, hatte ich mich getäuscht, mit jedem Hören
gefiel mir das Album ein bisschen besser.

Gehört für mich heute ganz klar in die (erlesene) Kategorie
der "Meisterwerke"......

alleyt1989
Member
*****
solid album with some real standout tracks including the amazing 'life on mars' but the album doesn't glue together for me. just my personal opinion

rhayader
Member
*****
Sein fünftes Studioalbum, Ende 1971 erschienen, ist auch eines seiner allerstärksten Alben, trotz zweier durchschnittlicher Songs (das einfallslos rockige 'Queen Bitch' und die einzige Fremdkomposition 'Fill Your Heart').
Am besten gefallen mir der etwas verspätet zum Hit gewordene Ohrwurm 'Life On Mars' (1973 #3 in UK, #39 D) und die nicht minder gelungene Ballade 'Quicksand'. Überhaupt ist es ein Album, das erst nach mehrmaligem Hören seine Qualitäten zeigt. Zwar gibt es mit den bekannteren Songs 'Changes' oder 'Oh! You Pretty Things' Songs, die sofort im Ohr hängen bleiben, meist jedoch offenbaren die Songs wie z.B. 'Kooks' oder 'The Bewlay Brothers' erst mit der Zeit ihre Klasse.
Das Album erreichte #3 in UK und nur #93 in USA.


musikmannen
Member
******
Great

James Egon
Member
****
Zwischen 4 und 5, also 4++.

PeloPonnes
Member
***
Ich sehe es genauso wie remember, was mich aber eher zu 3 als 4 Sternen verleitet. Bin kein Starman, denke ich mal ;-)
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