Emerson, Lake & Palmer - Emerson, Lake & Palmer

Cover Emerson, Lake & Palmer - Emerson, Lake & Palmer
Cover
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LP
Manticore / Orizzonte ORL 8333 (it)

Album

Jahr:1970
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Charts

Weltweit:
de  Peak: 7 / Wochen: 8
nl  Peak: 4 / Wochen: 6
be  Peak: 114 / Wochen: 1 (W)
no  Peak: 18 / Wochen: 1

Tracks

20.11.1970
LP Island ILPS 9132 [uk]
1996
CD Castle Communications ESM CD 340
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1.The Barbarian
  4:27
2.Take A Pebble
  12:32
3.Knife-Edge
  5:04
4.The Three Fates: a) Clotho
5.The Three Fates: b) Lachesis
6.The Three Fates: c) Atropos
7.Tank
  6:49
8.Lucky Man
  4:36
   
1971
LP Manticore / Orizzonte ORL 8333 [it]
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1.The Barbarian
  4:25
2.Take A Pebble
  12:25
3.Knife-Edge
  5:00
4.The Three Fates
  7:41
The Three Fates: a) Clotho
The Three Fates: b) Lachesis
The Three Fates: c) Atropos
5.Tank
  6:44
6.Lucky Man
  4:32
   
07.04.2008
CD Universal 505074920552 (UMG) / EAN 5050749205520
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25.02.2011
CD Legacy 88697830072 (Sony) / EAN 0886978300720
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1.The Barbarian
  4:33
2.Take A Pebble
  12:33
3.Knife-Edge
  5:06
4.The Three Fates
  7:44
5.Tank
  6:52
6.Lucky Man
  4:37
   
18.03.2011
LP Music On Vinyl MOVLP267 / EAN 8713748981358
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24.08.2012
Deluxe Edition Box - CD Columbia / Legacy 88691937972 (Sony) / EAN 0886919379723
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CD 1:
Original Album (1970)
1.The Barbarian
  4:31
2.Take A Pebble
  12:31
3.Knife-Edge
  5:05
4.The Three Fates
  7:44
5.Tank
  6:48
6.Lucky Man
  4:37
CD 2:
The Alternate ELP New 2012 Stereo Mixes
1.The Barbarian
  4:32
2.Take A Pebble
  12:36
3.Knife-Edge
  5:38
4.Promenade
  1:29
5.The Three Fates: c) Atropos
  3:11
6.Rave Up
  5:02
7.Drum Solo
  3:02
8.Lucky Man
  4:39
Bonus Tracks
9.Take A Pebble (Alternate Take)
  3:40
10.Knife-Edge (Alternate Take)
  4:19
11.Lucky Man (First Greg Lake Solo Version)
  3:02
12.Lucky Man (Alternate Version)
  4:41
Extras:
DVD-Audio New 2012 5.1 Mix & New 2012 High-Res Stereo Mixes
   
29.07.2016
CD BMG Rights 405053817989 / EAN 4050538179897
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29.07.2016
LP BMG Rights 405053817995 / EAN 4050538179958
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Emerson, Lake & Palmer   Künstlerportal

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TitelEintrittPeakWochen
Brain Salad Surgery15.12.197358
Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends, Ladies And Gentlemen15.09.1974212
Works Volume 115.04.1977118
 

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Brain Salad Surgery (Emerson, Lake & Palmer)15.12.197358
Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends, Ladies And Gentlemen (Emerson, Lake & Palmer)15.09.1974212
Works Volume 1 (Emerson, Lake & Palmer)15.04.1977118
 

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Brain Salad Surgery (Emerson, Lake & Palmer)15.12.197358
Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends, Ladies And Gentlemen (Emerson, Lake & Palmer)15.09.1974212
Works Volume 1 (Emerson, Lake & Palmer)15.04.1977118
 

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Brain Salad Surgery (Emerson, Lake & Palmer)15.12.197358
Welcome Back My Friends To The Show That Never Ends, Ladies And Gentlemen (Emerson, Lake & Palmer)15.09.1974212
Works Volume 1 (Emerson, Lake & Palmer)15.04.1977118
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.57 (Reviews: 14)
01.12.2006 14:26
Voyager2
Member
******
Als sich Mitte der 60er Jahre Eric Clapton, Jack Bruce und Ginger Baker zur Formation Cream zusammentaten, galt diese Gruppe als erste sogenannte Supergroup des Rocks. Sie spielten ihre ganze handwerkliche Virtuosität aus, auch wenn sie sich musikalisch eher auf schon damals ausgetretenen Bluespfaden bewegten. So gut Clapton, Baker und Bruce ihre Instrumente auch beherrschten, im Vergleich zu Keith Emerson, Greg Lake und Carl Palmer wirkten sie schon fast amateurhaft. Als sich die drei Virtuosen zu Emerson, Lake & Palmer zusammentaten, hatten sie in der Szene bereits gute Namen. Allen voran Keith Emerson, der bei The Nice in die erste Riege der Tastenspieler aufgestiegen war. Was die drei auf ihren Debütalbum aus dem Jahre 1970 boten, war für die damalige Zeit schlichtweg herausragend. Die drei Musiker machen aus ihren überragenden Können keinen Hehl, ganz im Gegenteil, sie spielen sie bis zum Anschlag aus. Stilistisch kann man ihre Musik im ersten Moment nur schwer einordnen, entzogen sich ELP jeden damals aktuellen Trend. Gängige, in der damaligen Rockmusik übliche Bluesstrukturen sucht man vergebens, statt dessen übernahmen sie Elemente des Free-Jazz, der Klassik und des Rocks. Trotzdem ist die Musik auf „Emerson, Lake & Palmer“ weder Jazz-, noch Klassik- noch Hardrock. Wie gesagt, die Musik kann man stilistisch nirgends einordnen, man könnte sie höchstens als Progressiv-Rock betiteln. In sechs teilweise sehr Stücken mit breiten Instrumentalsätzen spielen sie ihr ganzes musikalisches Können bis zum Optimum aus. Einzig „Knife Edge“ und das grandiose „Lucky Man“ klingen eingängig. In den restlichen Stücken klingt es mal nach Free-Jazz („The Barbarian“), sakral/jazzig („The Three Fates“), jazzig-verträumt („Take A Pebble“) oder nach Jazzrock („Tank“, mit einem Whansinnsschlagzeugsolo von Carl Palmer). Die Musik klingt streckenweise sperrig und nicht leicht zugänglich, aber wenn man einmal den Zugang zu ihr gefunden hat, dann eröffnet ELP’s Debütalbum ein phantastisches Klangerlebnis der besonderen Art. Die einzelnen Stücke sind sehr sorgfältig und bis ins kleinste Detail hinein sorgfältig ausgearbeitet und gespielt. Musikalisch ist die Musik auf „Emerson, Lake & Palmer“ ohne Vergleich, denn weder vorher und schon gar nicht danach hat eine Gruppe ein derart dichtes und vielschichtiges Werk abgeliefert. Auch wenn Emerson, Lake & Palmer in bis Ende der 70er Jahre noch eine Reihe hervorragender Arbeiten abgeliefert haben, an die Genialität ihres Debüts kamen selbst sie kein zweites Mal heran (vielleicht einmal abgesehen von „Pictures At An Exihibition“).
01.12.2007 13:08
Homer Simpson
Member
******
Bis auf den Cream Vergleich (die live hypnotisierend waren) kann ich eigentlich nur voll zustimmen. Ein Meisterwerk.
01.12.2007 22:20
longlou
Member
******
Im Prinzip hat voyager2 Reht. Allerdings klingt free jazz doch noch ganz anders als die Bearbeitung von Bartoks Allegro Barbaro. Und Trilogy finde ich mindestens genau so gut.
03.01.2008 00:19
Cornwell
Member
******
Ihr erstes Album überzeugt voll und ganz. Harte (Knife Edge, The Barbarian) und weichere Stücke (Take a pebble, Lucky Man) sind gleichermaßen zu finden und allesamt beeindruckend. Neben Tarkus für mich das größte Werk der drei Briten.
16.04.2008 14:51
Derrick
Member
******
Klare 6 Sterne.

Ich kann mich den Vorrednern nur uneingeschränkt anschließen. Ein Album aus der allerersten Kategorie - für mich auch gleichzeitig ihr bestes Werk. Ein Titel wie z. B. "Lucky Man" mit diesem denkwürdigen Outro war damals eine Sensation bzw. schon fast eine musikalische Revolution...
16.04.2008 16:52
öcki
Member
******
In der Tat kam hier revolutionäres aus der Musikwelt hervor
06.05.2008 22:18
Nici1973
Member
******
Ihr bestes Album.

remember
Member
***
3* sind zu vertreten, weiter kann ich nicht bieten..Lucky Man war ein Superhit, ihre sonstige gräßlichen Orgelklänge klingen größenwahnsinnig und verängstigend.
Damit wurden sie als neue Supergroup gefeiert..
Zuletzt editiert: 29.10.2012 20:33

elp_gallagher
Member
*****
Starkes Debut Album von meiner Lieblings Band
Lucky Man , Take a Pebble und Knife Edge einfach tolle Musik

Rewer
hitparade.ch
*****
...sehr gut...

rhayader
Member
******
Nicht das erste bedeutende Album des Progressiv Rocks, da z.B Colosseum's 'Valentyne Suite' oder King Crimson's 'In The Court Of The Crimson King' etwas früher erschienen, aber auf jeden Fall einer der frühen Meilensteine in diesem Genre.
Drei einmalig gute Musiker präsentieren in sechs Stücken die gesamte Bandbreite ihres Könnens. Das klingt mal düster-aggressiv wie in 'The Barbarian', einerr Bearbeitung des Allegro barbaro' von Bela Bartok oder auch in 'Knife-Edge'. Als Kontrast die eher sanften von Greg Lake komponierten Songs, zum einen der Hit 'Lucky Man', mit einem der allerersten Moog Synthesizer Solos der Rockgeschichte und das überirdisch gute 'Take A Pebble', das mit leidenschaftlichem Gesang, schöner Akustikgitarre und Pianosolos glänzt. Das erinnert sehr an King Crimson, bei deren ersten beiden Allben Greg Lake gesungen hatte. .
Der damals erst 19jährige Carl Palmer kann auf 'Tank' sein Ausnahmetalent mit einem furiosen Drums-Solo zeigen.
Ganz in seinem Element zeigt sich Keith Emerson in dem Dreiteiler 'The Three Fates', wo er auf Orgel und Piano, zeigt, was er so alles drauf hat.
Fazit: Eine Sternstunde der progressiven Rockmusik der 70er Jahre.
Das Album erreichte 1970/1971 #4 in UK, #18 in USA und #7 in D.

ulver657
Member
******
tolle scheibe! neben Pictures Of An Exhibition meine lieblingsplatte von ELP!

musikmannen
Member
******
Great

Dino-Canarias
Member
*****
Schliesse mich da der (positiv-gestimmten) Mehrheit hier
an:

Bleibt alles in allem wohl immer noch ihr bestes (weil mit
Abstand am leichtesten verdauliche) Werk. Allerdings ist
selbst für mich als ehemaligen ELP-Skeptiker der Abstand
zu ihrem zweit und drittbesten Album heute längst nicht
mehr so gross wie früher....braucht halt definitiv einiges
an Zeit und Geduld, diese Band!

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