Feuerherz - Verdammt gute Zeit - Das Beste von Feuerherz

Cover Feuerherz - Verdammt gute Zeit - Das Beste von Feuerherz
Cover

Album

Jahr:2020
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Charts

Einstieg:16.10.2020 (Rang 27)
Zuletzt:16.10.2020 (Rang 27)
Höchstposition:27 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:1
Rang auf ewiger Bestenliste:9529 (49 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 34 / Wochen: 1
de  Peak: 10 / Wochen: 2
at  Peak: 27 / Wochen: 1

Tracks

02.10.2020
CD Electrola 060250730773 (UMG) / EAN 0602507307738
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1.Verdammt guter Tag
  2:49
2.Ohne dich
  3:11
3.Du bringst mich um (den Verstand)
  3:35
4.Steh auf und tanz mit mir
  3:12
5.Warum nicht jetzt
  3:28
6.1x2x3x
  3:31
7.Ein Lied auf das Leben
  4:00
8.Eine aus Millionen
  3:03
9.Es machte Crash Boom Bang
  3:12
10.Genau wie Du
  3:05
11.Lange nicht genug
  3:13
12.In meinen Träumen ist die Hölle los
  3:18
13.Der pure Wahnsinn
  3:10
14.Wenn du nicht Stopp sagst
  3:18
15.Wer kann da denn schon nein sagen?
  2:51
16.Ich nenn es Liebe
  3:00
17.Wenn ich träum
  4:14
18.Wenn Herzen auseinandergehn
  4:04
   
02.10.2020
Limitierte Fanbox - CD Electrola 060243500916 (UMG) / EAN 0602435009162
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Feuerherz   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Verdammt guter Tag24.07.2015424
Genau wie du30.09.2016224
Feuerherz08.06.2018193
Vier16.08.2019211
Verdammt gute Zeit - Das Beste von Feuerherz16.10.2020271
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4Feuerherz - Verdammt gute Zeit - Das Beste von Feuerherz (Reviews: 1)

FranzPanzer
Member
****
Der Schlagermann Numero Uno war noch nie ein Fan dieses kurzlebigen Projekts. Zu affektiert und aufgesetzt wirkte das Ganze, zu überzeichnet und zu süßlich - irgendwie war das nicht Fisch und nicht Fleisch.

Musikalisch waren und sind die einzelnen Titel zuallermeist bieder-solide, insgesamt recht ansprechende Kost für das Regionalradio, fidele tauberfränkische Rentner hoch in den Achtzigern auf dem morgendlichen Weg zum Aldi im alten, rosenholzgoldenen Mercedes C180 und Fernsehsendungen mit Carmen Nebel, Wolfgang "Lippi" Lippert und Lutz Ackermann - damit konnte ich immer leben, es war auch immer eine gewisse Abgrenzung zum Billiglabel Telamo zu spüren. Das Rad wurde aber nicht neu erfunden - es war alles ziemlich gesichtslos präsentiertes Handwerk.

Immerhin waren die Mannen erfolgreicher und, wenn man das so sagen kann, dauerhafter als ihr weibliches "Lichtblick"-Gegenstück, denen Electrola nach einem Album den Saft abgedreht hat. Publikum war also sicher da; die ersten beiden Alben von 2016 und 2017 gefielen mir besser als die Späteren, bei denen wohl weniger Engagement investiert wurde. Man kann über den Rest nur spekulieren. Aber bereits im Sommer 2018 war ich gespannt, ob es von Feuerherz noch ein Album gibt oder die Jungs im kommenden Jahr wieder die Schulbank drücken, weiter studieren oder in ihren Lehrberufen arbeiten werden. Jetzt scheint's so zu sein, ich feiere mich dafür aber nicht. Mit 67 Jahren habe ich Besseres zu tun, als mich wegen Banalitäten loben zu wollen, zum Beispiel Kaffee trinken und Mercedes fahren, aber das sprengt den Rahmen.

Im Ganzen reicht's zum Abschied für eine objektive Vier vom alten Franzel.
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