Fleetwood Mac - Future Games

Cover Fleetwood Mac - Future Games
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Cover Fleetwood Mac - Future Games
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Album

Jahr:1971
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Charts

Keine Chartplatzierungen.

Tracks

03.09.1971
LP Reprise REP 44 153
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1.Woman Of 1000 Years
5:16
2.Morning Rain
5:28
3.What A Shame
2:12
4.Future Games
8:15
5.Sands Of Time
  7:35
6.Sometimes
5:27
7.Lay It All Down
  4:32
8.Show Me A Smile
3:19
   
24.04.2015
LP Rhino 8122796549 (Warner) / EAN 0081227965495
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Fleetwood Mac   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Oh Well15.12.1969612
Tusk15.12.1979616
The Farmer's Daughter01.07.198166
Little Lies15.01.1988214
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Rumours15.11.1977254
Tusk01.01.1980416
Tango In The Night01.06.1987232
Behind The Mask13.05.1990197
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.43 (Reviews: 7)
08.06.2006 13:42
Voyager2
Member
*****
Peter Greens Ausstieg 1970 hatte bei Fleetwood Mac eine Lücke hinterlassen, die die Gruppe kaum kompensieren konnte. Das eher enttäuschende Album „Kiln House“ zeigte deutlich, daß ein Peter Green an allen Ecken und Enden fehlte. Als 1971 auch noch Gitarrist Jeremy Spencer ausstieg, schien Fleetwood endgültig am Ende. Mick Fleetwood, John McVie und Danny Kirwan wollten sich aber mit dem drohenden Schicksal nicht abfinden und engagierten die Pianistin Christine McVie und den amerikanischen Gitarristen und Sänger Bob Welch. Die Verpflichtungen erwiesen sich als durchaus gelungen. Durch Christines Pianospiel wurde die Musik noch transparenter und Bobs amerikanischen Einflüsse erweiterten das musikalische Spektrum der Gruppe sehr positiv. Das im Herbst 1971 erschienene Album „Future Games“ ist eine geschlossene musikalische Einheit und ein sehr gelungener Neuanfang für die Gruppe. Statt des Blues der Vergangenheit spielt die Gruppe hier einen sehr entspannten mid-tempo Rock amerikanischen Zuschnitts. Das wird gleich im ersten Stück „Woman Of 1000 Years“ deutlich, ein Lied ohne große Höhepunkte, das aber sehr sanft und harmonisch dahingleitet. Das ist schöne Musik, bei der man die Seele richtig baumeln lassen kann. „Morning Rain“ bietet ebenfalls keine großen Höhepunkte, dafür aber sehr hörenswerten Westcoastrock mit schöner Piano- und Gitarrenarbeit. Das rockige Instrumental „What A Shame“ fällt zwar nicht weiter auf, ist aber aufgrund seiner Saxophoneinlagen gar nicht mal schlecht. In dem langen „Future Games“ klingt es erstmals richtig nach Fleetwood Mac. Hier spielen sie einen Slow-Blues, unterlegt mit sanftem Rock. Danny Kirwans Gitarrenspiel gibt dem Stück eine unverwechselbare Note. Nach Westcoast-Rock klingt das sanfte, leicht melancholische „Sands Of Time“, dem besten Stück des Albums. Besonders schön an „Sands Of Time“ ist die äußerst feine Gitarrenarbeit von Danny Kirwan und Bob Welch. Mit einem leichten Schuß C&W ist „Sometimes“ gewürzt, ein sehr schönes und harmonisches Stück. „Lay It All Down“ ist ein gemäßigter Rocker, der zwar nicht weiter auffällt, aber über ein gewisses Hitpotential verfügt. „Show Me A Little“ ist eine verträumte Ballade, in der erstmals Christine McVie als Sängerin glänzt. Zwar ist der Band mit „Future Games“ nicht der große Wurf gelungen, aber ein sehr gutes Album ist es trotzdem allemal. Zumal der Wechsel vom Blues zum Mainstreamrock hier als äußerst gelungen dargestellt wird. Wer sanften, streckenweise verträumten 70er Jahre Rock mag, den kann man „Future Games“ durchaus empfehlen.
15.04.2007 19:12
Homer Simpson
Member
*****
Die Lieder liegen alle im 4-5*er Bereich. Kaum eins ist kürzer als 5 Minuten. Die Lieder sind zwar gut aber dudeln einfach nur vor sich hin ohne große Spannung. Kürzere Stücke wären meiner Meinung nach besser gewesen.

musikmannen
Member
******
A great album

Cornwell
Member
******
Eines ihrer reizvollsten Alben, aus der völlig unterbewerteten Welch-Ära.....

James Egon
Member
******
Diese Ära ist in der Tat völlig unterbewertet.
Eigentlich hat dieses Album einen Schnitt von 5, da es aber den magischen Wahnsinnstitel "Sands of time" enthält, der 10 Punkte verdient hätte, gibt es die Höchstnote.

remember
Member
****
2,3 kurze Songs, die anderen haben zwar Qualität aber auch Längen. An Deutlichsten ist das am besten Song "Sands of time".
Die Platte erhielt zwar Gold, erreichte aber nur #91 in den US-Charts.
4.15*

Monkeyman
Member
******
Ein Alben ohne Tiefpunkte. Durchweg wunderbare und hörenswerte Songs.
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