Fleetwood Mac - Heroes Are Hard To Find

Cover Fleetwood Mac - Heroes Are Hard To Find
LP
Reprise MS 2196

Album

Jahr:1974
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Tracks

13.09.1974
LP Reprise MS 2196
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1.Heroes Are Hard To Find
  3:35
2.Coming Home
  3:52
3.Angel [1974]
3:55
4.Bermuda Triangle
4:08
5.Come A Little Bit Closer
  4:45
6.She's Changing Me
2:58
7.Bad Loser
3:25
8.Silver Heels
3:25
9.Prove Your Love
3:57
10.Born Enchanter
2:54
11.Safe Harbour
2:32
   

Fleetwood Mac   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Oh Well15.12.1969612
Tusk15.12.1979616
The Farmer's Daughter01.07.198166
Little Lies15.01.1988214
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Rumours15.11.1977254
Tusk01.01.1980416
Tango In The Night01.06.1987232
Behind The Mask13.05.1990197
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.25 (Reviews: 4)
14.06.2006 14:00
Voyager2
Member
****
Ab 1973 wollte kein Mensch mehr Fleetwood Mac mehr hören. Was auch kein Wunder war, denn ihre letzten beiden Alben „Penguin“ und „Mystery To Me“ waren bestimmt keine Argumente, um ein Fan dieser Gruppe zu werden. Zusätzlich kriselte es gewaltig in der Gruppe -Gitarrist Bob Weston war nach den beiden enttäuschenden Alben wieder ausgestiegen und Fleetwood Mac präsentierten sich erstmals als Quartett- und es war nur eine Frage der Zeit, wann Fleetwood Mac das Zeitliche segnen würde. Mit ihrem 74er Album „Heroes Are Hard To Find“ konnten sie ihren unaufhörlichen Abstieg nicht aufhalten, obwohl das Album im Vergleich zu ihren letzten beiden Werken gar nicht mal so schlecht ist. Der Opener „Heroes Are Hard To Find“ ist ein solider, unauffälliger Mainstreamrocker mit Saxophoneinlagen. Völlig verquastet klingt „Coming Home“, ein wenig erfreulich klingender mid-tempo Rocker mit leichten Jazz- und Experimentaleinlagen. Über „Angel“ kann man getrost den Mantel des Schweigens hüllen. Sehr interessante Ansätze bieten die Macs in „Bermuda Triangle“. So geheimnisvoll wie das besungene Dreieck klingt das Stück, das wie eine Vorlage für ihren 79er Hit „Tusk“ klingt. Äußerst gelungenen ist die Christine McVie Ballade „Come A Little Bit Closer“. Leicht abgeändert könnte dieses wirkliche hübsche Stück auch von ihren Erfolgsalben „Fleetwood Mac“ (1975), „Rumours“ (1977) oder „Tusk“ (1979) stammen. „She’s Changing Me“, „Bad Loser“ und „Silver Heels“ sind solide Stücke, die aber eher wie Albumfüller klingen. Dann folgt mit „Prove Your Love“ das mit Abstand beste Stück des Albums und der letzten Jahre überhaupt. Diese hinreißende, von Christine McVie geschriebene und gesungene Ballade wäre auch für ihr 77er Superalbum eine echte Bereicherung gewesen. Ebenfalls sehr gut ist das leicht psychedelisch angehauchte „Born Enchanter“. Als Rausschmeißer bieten die Macs das Instrumental „Safe Harbour“ an, eine verträumte Nummer, die sehr an „Albatross“ erinnert. „Heroes Are Hard To Find“ ist mit Sicherheit kein Glanzstück in der Discographie von Fleetwood Mac, aber gemessen an den sehr enttäuschenden Vorgängeralben ist es doch recht gut gelungen. Und fast wäre es das letzte Album der Gruppe geblieben. Aus musikalischen wie auch persönlichen Gründe trennte sich Fleetwood Mac für mehrere Monate. Ihr Manger Clifford Davis stellte daraufhin eine neue Formation aus völlig unbekannten Musikern zusammen und schickte sie auf Tournee. Das schmeckte den Ur-Macs nicht, feuerten Cliffton Davis und gingen gegen sein Vorgehen gerichtlich vor. Mick Fleetwood und John McVie beanspruchten den Gruppennamen Fleetwood Mac ausschließlich für sich, und bekamen auch Recht. Die neue Formation taufte sich in Stretch um und fragte Mick Fleetwood und John McVie in ihrem einzigen Hit „Why Did You Do It?“. Mick Fleetwood, John McVie und Christine McVie stellten im Frühjahr 1975 mit den beiden Amerikanern Stephanie „Stevie“ Nicks und Lindsey Buckingham eine neue Fleetwood Mac Formation zusammen. Der Rest ist bekanntlich Musikgeschichte.
21.04.2007 16:27
Homer Simpson
Member
****
Eine knappe 4 für das weitere enttäuschende FM Album. Eine Steigerung im Gegensatz den vorigen Alben ist schon zu hören aber toll ist es auch nicht.

4-

musikmannen
Member
*****
Good album

James Egon
Member
****
guter Durchschnitt
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