Fleetwood Mac - Kiln House

Cover Fleetwood Mac - Kiln House
Cover

Album

Jahr:1970
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Charts

Keine Chartplatzierungen.

Tracks

18.09.1970
LP Reprise RS 6408
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1.This Is The Rock
2:45
2.Station Man
  5:49
3.Blood On The Floor
2:44
4.Hi Ho Silver
3:05
5.Jewel Eyed Judy
3:17
6.Buddy's Song
2:08
7.Earl Gray
4:01
8.One Together
3:23
9.Tell Me All The Things You Do
4:10
10.Mission Bell
2:32
   
24.04.2015
LP Rhino 0349794066 (Warner) / EAN 0603497940660
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Fleetwood Mac   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Oh Well15.12.1969612
Tusk15.12.1979616
The Farmer's Daughter01.07.198166
Little Lies15.01.1988214
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Rumours15.11.1977254
Tusk01.01.1980416
Tango In The Night01.06.1987232
Behind The Mask13.05.1990197
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.4 (Reviews: 5)
08.06.2006 13:42
Voyager2
Member
****
Nach dem Ausstieg von Peter Green war man gespannt, wie sich die Gruppe ohne ihren Kopf und Motor aus der Affäre ziehen würde. Schließlich besaßen Fleetwood mit Jeremy Spencer und Danny Kirwan zwei außergewöhnliche Gitarristen, denen aber die äußergewöhnliche kreative Kraft eines Peter Greens fehlte. Ersten Aufschluß gab das 1970 erschienene Album „Kiln House“. Als erstes fällt das friedlich, harmonisch von Christine McVie gezeichnete Cover auf. Unter ihrem Mädchennamen Christine Perfect hatte sie sich als Pianistin und Sängerin von Chicken Shack, einer bluesorientierten englischen Gruppe im Stil von Fleetwood Mac einen Namen gemacht. Sie hatte inzwischen John McVie geheiratet und stieg 1971 als Mitglied bei Fleetwood Mac ein. „Kiln House“ beginnt mit „This Is The Rock“, einem bluesbeeinflußten Rock’n’Roller a la Chuck Berry, Buddy Holly & Co. Das mit viel Doo-Wop Gesang angereicherte Lied ist zwar nicht übel, kann aber nicht so ganz überzeugen. „Station Man“ zeigt Fleetwood Mac von einer musikalisch völlig neuen Seite, spielen sie Folkrock amerikanischen Zuschnitts. Allerdings kommt das fast 6 Minuten lange Stück über den Mittelmaß nicht hinaus. „Blood On The Floor“ ist eine Blue-Gras Schnulze, die ein Elvis Presley wesentlich besser und authentischer interpretiert hätte. „Hi Ho Silver“, eine Nummer von Fats Waller und Ed Kirkeby, bietet einen treibenden Bluesrocker, der richtig gut abgeht. „Jewel Eyed Judy“ klingt nach bluesorientierten Westcoastrock. Das Stück ist zwar nicht schlecht, kann aber nicht so recht überzeugen. „Buddy’s Song“, eine Hommage an Buddy Holly, ist ein durchwegs netter, überzeugender Rock’n’Roller. „Earl Gray“ ist ein sehr harmonisches Instrumental, das durch die feine Gitarrenarbeit von Jeremy Spencer und Danny Kirwan überzeugt. Sehr schön ist auch die Ballade „One Together“, durchsetzt mit sehr schönen, harmonischen Gruppengesang. Das Instrumental „Tell Me All The Tings You Do“ bietet zeitgemäßen Hardrock, mit kleinen Pianoeinlagen von Jeremy Spencer. Für Fans des Genres mit Sicherheit eine sehr interessante Angelegenheit. „Mission Bell“ ist eine herrlich angeschnulzte Ballade, die (bewußt) an Buddy Holly erinnert. Im Großen und Ganzen ist „Kiln House“ ein recht gutes Album –vor allem dank Seite 2-, das gemessen an den starken Vorgänger allerdings doch sehr enttäuschend ausgefallen ist. Kein Wunder, daß sich ein Großteil der Fleetwood Mac Fans sich enttäuscht von der Gruppe abwandten.
12.04.2007 15:11
Homer Simpson
Member
*****
Ich bin auch der Peter Green Purist aber diese Band wußte auch noch ohne ihren führenden Kopf wie man eine gelungene Platte macht.

musikmannen
Member
*****
Good

Dino-Canarias
Member
****
Hab's in der Frage dann doch auch eher mit Voyager2. Kein
wirklich schlechtes Album von ihnen, aber sicher nicht auf dem
Level von "Then Play On", geschweige denn ihren spät-70er
Erfolgsalben. Die kleinen musikalischen Abstecher in Richtung
50-er Jahre mögen für die Band vielleicht ganz lustig gewesen
sein, meinen Musikgeschmack treffen sie aber leider nur sehr
bedingt....

4 +
Zuletzt editiert: 09.12.2013 23:48

James Egon
Member
****
Gemessen an anderen Alben der Gruppe vorher und nachher eher durchschnittlich
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