| Jahr: | 2023 |
| Musik/Text: | Jared Solomon Lola Young Will Brown Conor Dickinson |
| Produzent: | Solomonophonic |
| Persönliche Charts: | In persönliche Hitparade hinzufügen |
| Version | Länge | Titel | Label Nummer | Format Medium | Datum |
|---|---|---|---|---|---|
| 3:59 | This Wasn't Meant For You Anyway | Island 6522874 | Album LP | 21.06.2024 |
| Singles - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
|---|---|---|---|
| Messy | 07.01.2025 | 6 | 57 |
| Alben - Austria Top 40 | Titel | Eintritt | Peak | Wochen |
| This Wasn't Meant For You Anyway | 25.02.2025 | 43 | 1 |
| I'm Only F**king Myself | 26.09.2025 | 18 | 1 |
Bis auf dieses blöde Geräusch noch ganz gut. | |
Okay | |
Blödes Geräusch, ich weiß, was mein Sohn meint. Dennoch gar nicht übel, insb. gegen Ende, wenn er an Tempo zulegt, find ich ihn trotzdem "Geräuschs" sehr gut. Zuletzt editiert: 17.11.2024 13:39 | |
Wow, das ist ja richtig cool. Ich muss zugeben, dass Lola Young vor "Messy" eher an mir vorbeigerauscht ist, aber weil unter anderem Micky Beisenherz, den ich für einen musikalischen Feinschmecker halte, nicht müde wurde, sie als einen der spannendsten "Newcomer" des letzten Jahres zu betonen, möchte ich mich doch mal ein wenig in ihr bisheriges Schaffen einhören. Hat sich hier schon mal total gelohnt: Sehr eigenständiger Popsong mit coolen "Störfaktoren" wie das schon genannte "Geräusch" oder auch die knackigen Rockparts. Cooler Pop mit ein bisschen Electro und ein bisschen Rock, der ziemlich unverbraucht klingt. | |
Hatte mich bislang noch nicht mit ihr beschäftigt, aber das gefällt mir gut. Die Stimme und auch das quirky Arrangement, vom leisen Anfang bis zum lauten Ende. Wenn ich das öfter höre, wird's vielleicht mal ne '5. | |
Klingt noch angenehm. | |
Nicht gerade taufrisch, das stilistische Auffangbecken, in welchem der Song getunkt wurde. Die weibliche Stimme - natürlich eine für die Zeit typische. Das 'blöde Geräusch' mag nerven, kann aber ebenso gut zu einer positiven Einschätzung führen, wobei man leicht verunsichert sein könnte, was man damit überhaupt meint. Ich gehe stark vom elektronisch erzeugten Dreiton aus, der sich durch das gesamte Ding zieht. Ebenfalls fast durchgängig gerät aber das "Quäken" der Gitarre. Beides läßt sich als Störgeräusche, Störfaktoren bezeichnen. Nun, innovativ ist das alles nicht, schon gar nicht abseits des Mainstreams. Und ich befürchte, daß die Gefahr eines Sättigungseffekts hierbei extrem hoch ist. Aller Kritik zum Trotze komme ich noch so eben auf 5*. | |
Ganz ok, vielleicht etwas monoton. Aber an "Messy" kommt's leider nicht annähernd ran, war ja aber auch nicht zu erwarten. #63 in UK Ende April diesen Jahres. | |
Die selbstbewusste Interpretin lässt sich hier über eine Eigenschaft aus, die ihr wohl fremd ist. Ein nicht uninteressanter Song bei dem mich aber wirklich das penetrante Geräusch stört. | |
War dann nicht mehr so erfolgreich wie «Messy» zuvor, aber gut klingen tut auch dieser Song. 2025: #63 UK |
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