Mary Roos - Abenteuer Unvernunft

Cover Mary Roos - Abenteuer Unvernunft
CD
Electrola 060256748202

Album

Jahr:2018
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Charts

Weltweit:
de  Peak: 46 / Wochen: 3

Tracks

04.05.2018
CD Electrola 060256748202 (UMG) / EAN 0602567482024
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1.Am Anfang der besten Geschichten
  3:31
2.Zu schön, um wahr zu sein (Version 2018)
  3:22
3.Bauch und Kopf
  3:30
4.Möglich, aber sinnlos
  2:23
5.Sekretärin Rita
  3:07
6.Schweig mit mir
  3:38
7.In deinem Schatten
  3:23
8.Steinalte Kinder
  4:02
9.Ich wär bei mir geblieben
  3:28
10.Alles muss raus
  3:13
11.Nur die Liebe läßt uns leben (Version 2018)
  2:58
12.Aufrecht geh'n (Version 2018)
  3:11
13.Danke ans Leben
  3:00
Bonus
14.Einmal um die Welt (Version 2018)
  4:15
15.Arizona Man (Version 2018)
  1:43
   

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TitelEintrittPeakWochen
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.33 (Reviews: 3)

danielz
Member
*****
Nach dem 2013er Album "Denk was du willst", das inzwischen ein wahres Lieblingsalbum ist, ist Mary Roos nun zurück beim Majorlabel. Die beiden Alben dazwischen waren schöne Singer-Songwriter-Alben (auch wenn das Songwriting von anderen Künstlern übernommen wurde) und daran knüpft "Abenteuer Unvernunft" weitgehend an.

Dank größerem Budget fällt die Produktion aber aufwändiger aus, so ist mal ein Streichquartett und mal sogar das Filmorchester Babelsberg zu hören. Die Lieder wurden von hochkarätigen Musikern geschrieben - Pe Werner, Johannes Oerding, Max Richard Lessmann, Sven Bünger... (diesmal leider nicht Der Polar, der mit "Du" und "Passt nicht" zuletzt tolle Lieder beigesteuert hatte). Die Texte sind schön, die Musik eingängig, die Arrangements stimmig.

Nur leider haben sich ein paar Lieder dazwischengemogelt, die einfach nicht ins Konzept passen, im Grunde sind es die Lieder, die nicht von Sven Bünger sondern von Roland Spremberg produziert wurden. "Auftecht geh'n" und "Zu schön um wahr zu sein" zeigen, wie toll Neuaufnahmen im Akustikgewand klingen können. Die anderen Neuaufnahmen fallen mit ihren pseudomodernen Arrangements aber aus dem Rahmen, ebenso wie das Mark Forster Cover "Bauch und Kopf".

Trotzdem ist dies mit Sicherheit ein Meilenstein in der Karriere von Mary Roos, künstlerisch bleibt "Denk was du willst" aber ein bisschen wertvoller.

FranzPanzer
Member
***
Die Interpretin hat ihren Zenit aus meiner Sicht überschritten. Das ganze Album geriet langweilig und seelenlos, absolut austauschbare Arrangements stehen jedoch teilweise beachtlichen Texten gegenüber, aus denen man hätte was Gutes zaubern können - wenn man sich angestrengt hätte. So jedoch wirkt das sehr mutlos und uninspiriert, nach dem Motto "Hauptsache mal was produziert".

Ich frage mich, wer von einem so durchschnittlichen Album beeindruckt werden soll; selbst vor zehn Jahren hätte diese Produktion bereits veraltet geklungen. Für mich ist das eines der bisher schwächsten Schlageralben des Jahres.
Zuletzt editiert: 12.05.2018 18:26

bvm81
Member
*****
Seinen Zenit deutlich überschritten hat auch der Rezensent über mir. Seine Rezensionen sind vergleichbar mit einem 80er Jahre VW Jetta, genauso wenig an Spießigkeit zu übertreffen. Hier haben wir es eindeutig nicht mit einem Schlageralbum zu tun, sondern mit einem sehr guten deutschsprachigen Popalbum mit wie für Mary üblich tollen, nachdenklichen Texten.
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