Mike Oldfield - QE2

Cover Mike Oldfield - QE2
LP
Virgin 202 967-320
CD
Virgin CDV 2181
Cover Mike Oldfield - QE2
CD
Virgin CDV 2181 / 7 86429 2 (nl)
Cover Mike Oldfield - QE2
CD
Mercury 533 941-8 (eu)

Album

Jahr:1980
Persönliche Charts:In persönliche Hitparade hinzufügen

Charts

Einstieg:01.01.1981 (Rang 12)
Zuletzt:01.05.1981 (Rang 18)
Höchstposition:8 (2 Wochen)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:18
Rang auf ewiger Bestenliste:993 (1156 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 12 / Wochen: 59
at  Peak: 8 / Wochen: 18
be  Peak: 196 / Wochen: 1 (W)
no  Peak: 23 / Wochen: 3
es  Peak: 45 / Wochen: 2

Tracks

31.10.1980
LP Virgin 202 967-320
1984
CD Virgin CDV 2181 / EAN 5012981218126
CD Virgin CDV 2181 / 7 86429 2 [nl] / EAN 5012981218126
Details anzeigenAlles anhören
1.Taurus 1
  10:17
2.Sheba
  3:32
3.Conflict
  2:48
4.Arrival
  2:45
5.Wonderful Land
  3:37
6.Mirage
  4:39
7.QE2 / QE2 Finale
  7:39
8.Celt
  3:04
9.Molly
  1:13
   
27.07.2012
New 2012 Stereo Remaster - CD Mercury 533 941-9 (UMG) / EAN 0600753394199
Details anzeigenAlles anhören
   
27.07.2012
Deluxe Edition - CD Mercury 533 941-8 (UMG) [eu] / EAN 0600753394182
Details anzeigenAlles anhören
CD 1:
The Remastered Album - Originally released in October 1980
1.Taurus 1
  10:16
2.Sheba
  3:33
3.Conflict
  2:52
4.Arrival
  2:50
5.Wonderful Land
  3:38
6.Mirage
  4:40
7.QE2 / QE2 Finale
  7:37
8.Celt
  3:05
9.Molly
  1:20
10.Polka (Recorded live on the 1980 European Tour) [B-side of single]
  3:39
11.Wonderful Land (Single Version) [B-side of single]
  2:53
12.Shiva (2012 reworking of "Sheba") [Previously unreleased]
  3:35
CD 2:
Live from The European Adventure Tour at the Grugahalle, Essen 1st April 1981
1.Taurus (Live Essen 1981)
  11:17
2.Sheba (Live Essen 1981)
  3:28
3.Mirage (Live Essen 1981)
  5:14
4.Conflict (Live Essen 1981)
  5:19
5.Ommadawn (Live Essen 1981)
  21:57
6.Punkadiddle (Live Essen 1981)
  5:45
7.Tubular Bells, Part One (Live Essen 1981)
  18:59
8.QE2 / QE2 Finale (Live Essen 1981)
  4:55
9.Portsmouth (Live Essen 1981)
  2:28
   
27.07.2012
LP Mercury 370 883-4 (UMG) / EAN 0602537088348
Details anzeigenAlles anhören
   

Mike Oldfield   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Arrival01.01.19811312
Moonlight Shadow15.07.1983126
Shadow On The Wall (Mike Oldfield and Roger Chapman)15.11.1983116
To France (Mike Oldfield & Maggie Reilly)15.09.198494
Pictures In The Dark01.03.1986312
To Be Free09.06.20022511
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Platinum15.01.1980176
QE201.01.1981818
Five Miles Out01.04.19821014
Crises01.07.1983237
Discovery01.08.1984319
Islands01.12.1987102
Earth Moving15.08.1989218
Amarok24.06.1990263
Tubular Bells II13.09.1992416
Elements - The Best Of14.11.1993245
The Songs Of Distant Earth25.12.1994205
Voyager15.09.1996167
XXV - The Essential14.12.1997195
Tubular Bells III13.09.1998410
Guitars27.06.1999352
The Millennium Bell16.01.2000432
Tres lunas16.06.2002811
Music Of The Spheres28.03.2008622
Tubular Beats15.02.2013671
Man On The Rocks14.03.2014104
Return To Ommadawn03.02.201765
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.19 (Reviews: 16)
17.09.2005 01:02
Rewer
Staff
******
...ausgezeichnet...
12.07.2007 21:17
remember
Member
****
eine seiner besseren..
Zuletzt editiert: 25.01.2010 08:04
29.09.2007 16:33
Homer Simpson
Member
*****
wieder eine sehr hörenswerte Scheibe. Wenige Dinge verhindern die 6.
16.05.2008 16:22
Voyager2
Member
*****
1979 vollzog Mike Oldfield einen Wandel seiner bisherigen Karriere: Weg von den seitenlangen Klanggemälden hin zu kürzeren, strafferen Stücken. Das er auch damit erfolgreich war, bewies die überaus positive Publikumsresonanz von „Platinum“. Musikalisch hatte sich nicht viel geändert, nur war seine Musik aufgrund der Laufzeit nun „radiotauglich“. Gleichzeitig ebnete er sich mit diesem Konzept den Weg in die 80er Jahre.
Den auf „Platinum“ eingeschlagenen Weg setzte er auf seinem achten, 1980 erschienenen Album „QE 2“ konsequent fort. Hatte er früher die Instrumente in langer Studioarbeit zum größten Teil selber gespielt, so konzentrierte sich Mike wie auch schon auf „Platinum“ in erster Linie auf akustische- und elektrische Gitarre und Keyboards (inklusive Sythesizer). Unter der Mithilfe von David Henschel (Synthesizer und gleichzeitig Produzent von „QE 2“), Morris Pert (Schlagzeug), Phil Collins (Schlagzeug) und Maggie Riley (Gesang) ist ihm ein durchaus stimmiges Album gelungen. Gerade Sängerin Maggie Riley erwies sich als Glücksgriff, wie die Zukunft noch zeigen sollte.
Die beiden langen Stücke „Taurus 1“ und „QE 2/QE 2 Finale“ präsentieren in ausladenden Melodiebögen den Mike Oldfield der 70er Jahre, allerdings zeitlich aufgemöbelt.
Das Mike Oldfield auch exzellent mit Fremdmaterial umgehen kann, beweist er in seinen Versionen „Arrival“ und „Wonderful Land“. Gerade seine Version des Shadows Klassiker „Wonderful Land“ zeigt, wo seine musikalischen Wurzeln liegen. Björn und Benny von Abba dürften sich sicherlich gefreut haben, daß ausgerechnet ein Mike Oldfield ihr Instrumental „Arrival“ aus dem Jahre 1976 gecovert hat. Einerseits paßte diese Nummer blendet in das musikalische Konzept des Mike Oldfield, andererseits bewies er, das die Musik von Abba mehr war als bloß banale Popmusik. Angesichts ihres reichhaltigen Gesamtwerks muß man mal feststellen, daß in den letzten Jahrzehnten relativ wenig Abba-Stücke von Abba gecovert wurden (wenn man mal von diversen Coverbands absieht). Ihre Lieder klingen auch nach über 30 Jahren noch ziemlich frisch, sind zeitlos und passen auch noch in die heutige Zeit hinein. Wie dem auch sei, Mike Oldfield war einer der ersten Musiker, der ein Stück von Abba coverte, auch wenn sich seine Version von „Arrival“ kaum von dem Original von Abba unterscheidet.
Die restlichen Stücke auf „QE 2“ sind durchwegs exzellent, auch wenn sie nur eingefleischten Oldfield-Fans gefallen dürften. Zwar ist das Album nicht unbedingt sein bestes Werk –da hat er m.E. in den 80er Jahren bessere Arbeiten abgeliefert-, dennoch bietet „QE 2“ beste musikalische Unterhaltung, bei der man auch nach dem wiederholten Anhören immer wieder neue kleine Einzelheiten entdecken kann. Eben typisch Mike Oldfield!

Deinonychus
Member
******
Natürlich wirkt dieses Album mit den relativ kurzen Stücken eher kommerziell, zumindest verglichen mit Werken wie "Tubular Bells" oder "Ommadawn". Doch auch hier wird fantastische Musik geboten. Absolute Favoriten: "Taurus 1" und der Titeltrack.

acm
Member
******
Perfekt!

Widmann1
Member
****
Ich steh auf "Arrival" und "Wonderful land".

hisound
Member
*****
Ich steh auf "Mike Oldfield" - ein Musikgenie, der seines gleichen sucht. Auch sein QE2 Album ist sehr gelungen und macht mir immer wieder Freude. 5+

klamar
Member
*****
... sehr gutes Album mit Tendenz zur Höchstwertung ...

80sMan
Member
******
Bei mir im Safe unter "Besonders Wertvoll" eingeordnet.
Es ist aber auch Tatsache, das Mike Oldfied das von Ulvaeus/Anderson (ABBA) produzierte Instrumentalstück "Arrival" so gut gefiel sodass er es unbedingt auch Interpretieren wollte.
Natürlich gab es dann auch Verwirrung darüber, wer denn nun das Original heraus brachte. Zumal das Plattencover ja schon fast einer Kopie des Albums "ABBA - Arrival" gleichte.
Das gefiel mir.

begue
Member
******
Eine ganz klare 6.

Cornwell
Member
****
Annehmbar, aber wahrnehmbar schwächer als die Vorgängeralben. Die Vocoder- und Synthesizer-Abschnitte erinnern zu sehr an den Stil eines Jean-Michel Jarre, auch wenn dieser vielleicht sogar von Oldfield inspiriert wurde und nicht umgekehrt....

Alxx
Member
******
Geniales Album!!!

stier32
Member
******
QE2 ist ein Meisterwerk

Kanndasdennsein
Member
******
Auf jeden Fall in meinen Top 100!
Favoriten:
1. Wonderful Land
2. QE2
3. Sheba
4. Taurus I
5. Arrival

Alphabet
Member
***
Auch nach mehrmaligem Hören kann ich diesem Album nichts Großes abgewinnen, im Gegenteil. Mike Oldfield covert Kompositionen anderer und versucht sie zu seinen eigenen zu machen, seinem musikalischen Kosmos zuzuordnen. Leider funktioniert das aber nicht, denn es klingt bemüht und aufgepfropft.

Wenn ich mir im direkten Vergleich die Alben von Loreena McKennitt anhöre, stellen sich durchaus Parallelen heraus. Die Kanadierin nimmt viele musikalischen Einflüsse in ihre Musik auf und kreiert daraus einen ganz eigenen Sound (den sie dann, nicht ganz korrekt, auch noch in der Autorenschaft sich selbst zuschreibt). Bei Loreena McKennitt klingt es dennoch homogen. Bei Mike Oldfield hingegen klingt es nachgeklimpert und nicht authentisch.
Kommentar hinzufügen und bewerten
Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Portugal Schweden Schweiz Spanien Suisse Romande
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?