Neil Young And Crazy Horse - Sleeps With Angels

Cover Neil Young And Crazy Horse - Sleeps With Angels
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Album

Jahr:1994
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Charts

Einstieg:11.09.1994 (Rang 12)
Zuletzt:30.10.1994 (Rang 35)
Höchstposition:12 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:8
Rang auf ewiger Bestenliste:3661 (415 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 13 / Wochen: 10
de  Peak: 11 / Wochen: 13
at  Peak: 12 / Wochen: 8
nl  Peak: 10 / Wochen: 9
se  Peak: 2 / Wochen: 9
no  Peak: 4 / Wochen: 6
au  Peak: 23 / Wochen: 3
nz  Peak: 17 / Wochen: 7

Tracks

16.08.1994
CD Reprise 9362-45749-2 / EAN 0093624574927
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1.My Heart
2:44
2.Prime Of Life
4:02
3.Driveby
4:43
4.Sleeps With Angels
  2:44
5.Western Hero
4:00
6.Change Your Mind
  14:39
7.Blue Eden
6:22
8.Safeway Cart
6:29
9.Train Of Love
3:57
10.Trans Am
4:07
11.Piece Of Crap
  3:15
12.A Dream That Can Last
5:27
   

Neil Young   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Freedom18.02.1990291
Harvest Moon22.11.19922012
Unplugged11.07.1993137
Sleeps With Angels (Neil Young And Crazy Horse)11.09.1994128
Mirror Ball23.07.19951515
Dead Man24.03.1996371
Broken Arrow (Neil Young with Crazy Horse)07.07.1996259
Year Of The Horse (Live) (Neil Young & Crazy Horse)06.07.1997312
Silver & Gold07.05.2000185
Are You Passionate?14.04.2002148
Greendale (Neil Young & Crazy Horse)31.08.2003104
Greatest Hits28.11.2004452
Prairie Wind09.10.2005225
Living With War26.05.2006275
Live At Massey Hall 197123.03.2007543
Chrome Dreams II02.11.2007271
Fork In The Road17.04.2009453
Le Noise08.10.2010195
A Treasure (Neil Young / International Harvesters)24.06.2011391
Americana (Neil Young & Crazy Horse)15.06.2012146
Psychedelic Pill (Neil Young / Crazy Horse)09.11.2012118
Live At The Cellar Door20.12.2013611
A Letter Home06.06.2014201
CSNY 1974 (Crosby, Stills, Nash & Young)18.07.2014731
Storytone14.11.2014152
The Monsanto Years (Neil Young + Promise Of The Real)10.07.2015162
Bluenote Café (Neil Young and Bluenote Café)27.11.2015231
Earth (Neil Young + Promise Of The Real)08.07.201694
Peace Trail23.12.2016272
Hitchhiker22.09.201795
The Visitor (Neil Young + Promise Of The Real)15.12.2017322
Paradox (Neil Young + Promise Of The Real)04.05.2018361
Roxy - Tonight's The Night Live11.05.2018251
Songs For Judy14.12.2018571
 

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Sleeps With Angels (Neil Young And Crazy Horse)11.09.1994128
Year Of The Horse (Live) (Neil Young & Crazy Horse)06.07.1997312
Greendale (Neil Young & Crazy Horse)31.08.2003104
Americana (Neil Young & Crazy Horse)15.06.2012146
Psychedelic Pill (Neil Young / Crazy Horse)09.11.2012118
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.5 (Reviews: 4)
14.04.2006 15:55
pwill
Member
******
Wer Neil Young noch nie leiden konnte, sollte nicht meinen, ihn auf der neuen CD für sich entdecken zu müssen. Seine unverkennbar wimmernde Stimme hat sich so wenig verändert wie seine genial gestümperten Gitarrensoli. Überraschend ist, daß Neil Young nach über zwei Jahrzehnten ununterbrochenen schöpferischen und produktiven Schaffens nicht die geringsten Ausfallserscheinungen erkennen läßt. Im Gegenteil: Wer die neue CD hört muß anerkennend feststellen, daß seine Kompositionen unverbraucht und abwechslungsreich klingen, ja, er parodiert sogar munter drauf los wie z.B. bei "Piece of Crap", einer wilden Mischung aus typischen Rolling Stones-Riffs und Post-Punk-Gesang oder wie bei "Blue Eden", einem futuristisch verfremdeten Nebelhorn-Blues. Ansonsten aber greift die Platte konsequent auf Altbewährtes zurück. So könnten "My Heart" und "Trans Am" direkt von der 15 Jahre zurückliegenden LP "Zuma" entnommen sein, während "Driveby" der Heart-of-Gold-Ära entstammen könnte. Das gleiche gilt für "Change Your Mind", ein 15-Minuten-Stück, das im Wesentlichen aus endlosen Soli über die Akkorde A-Moll und F-Dur besteht, mithin ein Zwillingsbruder von dem 1972er "Harvest"-Klassiker "Words". Neu ist, daß Neil Young höchst ungewohnte Instrumente zum Einsatz kommen läßt, so z.B. eine avantgardistisch schräge Flöte, eine Marimba, ein uralt-verstimmtes Barklavier. Insgesamt klingt die Platte wie eine gut zusammengestellte "Best of"-Kompilation ohne ein einziges der alten Stücke. Ein Album, das unter Neil Young-Anhängern Klassiker-Status anmelden darf.
06.01.2008 15:41
Homer Simpson
Member
******
Seine musikalischen Eskapaden und wenn man so will Ausfälle hatte er ja gerade erst überwunden.


1994 präsentierte Young seine Hommage an seinen Freund Kurt Cobain, der sich bekanntermaßen ein Jahr vorher erschoss und in seinem Abschiedsbrief Youngs vielleicht berühmteste Textzeile zitierte: "It's better to burn out than to fade away"
Das Album ist durchgehend emotional und melancholisch, dabei aber durchaus laut und verzerrend. Sleeps with Angels ist Young Tonight's the Night der 90er. Wieder schreibt er Lieder für einen toten Freund, nur daß Young hier weder betrunken, stoned oder depressiv wirkt. Seine Songs gehen durch ein Wechselbad der Gefühle, von nachdenklich bis wütend, von traurig bis aufmunternd. Das alles mag auf den ersten Blick keinen Zusammenhang zu ergeben, aber das ganze Album läuft auf einen bestimmten Punkt hinauf, welches es auch nach mehreren Bergen und Tälern erreicht.

remember
Member
****
ein grandioser Titletrack (das einzige was er Kurt Cobain widmete), viel D/S, der eine oder andere gute Track, insgesamt sicher okay.
damals auch Album des Monats..

Prof.Dr.Music
Member
******
Wunderschön.
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