Paradise Lost - In requiem

Cover Paradise Lost - In requiem
LP
Century CM 77712-1 (de)

Album

Jahr:2007
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Charts

Einstieg:01.06.2007 (Rang 28)
Zuletzt:08.06.2007 (Rang 57)
Höchstposition:28 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:2
Rang auf ewiger Bestenliste:8255 (67 Punkte)
Weltweit:
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de  Peak: 12 / Wochen: 4
at  Peak: 28 / Wochen: 2
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it  Peak: 90 / Wochen: 1

Tracks

18.05.2007
CD Century 9976372 (EMI) / EAN 5051099763722
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18.05.2007
CD Century 9976370 (EMI) / EAN 5051099763708
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2007
LP Century CM 77712-1 [de] / EAN 5051099771215
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1.Never For The Damned
  
2.Ash & Debris
  
3.The Enemy
  
4.Praise Lamented Shade
  
5.Requiem
  
6.Unreachable
  
7.Preslude To Descent
  
8.Fallen Children
  
9.Beneath Black Skies
  
10.Sedative God
  
11.Your Own Reality
  
Extras:
Poster
   
28.12.2012
CD Century 9982900 / EAN 5051099829008
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15.04.2016
LP Century 88875199281 (Sony) / EAN 0888751992818
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15.09.2017
LP Century 88985462701 (Sony) / EAN 0889854627010
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Paradise Lost   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Draconian Times13.08.1995219
One Second27.07.19971012
Host06.06.1999334
Believe In Nothing11.03.2001316
Paradise Lost13.03.2005342
In requiem01.06.2007282
Faith Divides Us - Death Unites Us09.10.2009541
Tragic Idol04.05.2012153
The Plague Within12.06.2015141
Medusa15.09.2017152
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 5)
05.06.2008 00:17
Rewer
hitparade.ch
*****
...sehr gut...

gurgi
Member
******
Gothic Metal vom Feinsten! Ich liebe es.

GPunkt
Member
*****
Wieder ein starkes Album der Briten. Recht nah bei Draconian Times. Allerdings nicht so abwechslungsreich wie das Überwerk von 1995. Mit dem Titeltrack, Fallen Children und Beneath Black Skies sind wieder einige Hits am Start und auch der Rest des Albums überzeugt! Zwar nicht alles Killer, doch auch kein Filler. Bin gespannt auf das nächste Werk!

toolshed
Member
*****
Paradise Lost sind wieder da: Habe ich sie vermisst? Nein, nicht wirklich, ich hatte sie nicht mal mehr auf dem Schirm... Wieso? Da sich die Band, mit ihren letzten Platten, sagen wir mal selbst überflüssig gemacht hat. Umso erstaunter bin ich über ihr neustes Werk. "In Requiem" - da kommen Trauergedanken auf. Doch gleich bei den ersten Tönen von "Never For The Damned" wird klar, dass das Gegenteil der Fall ist. Jeder Paradise Lost - Fan der ersten Stunden darf den Tag, an dem er sich dieses Album kauft, dick schwarz anstreichen. Denn Paradise Lost haben all das, was verloren schien, wieder gefunden. Die Härte, die Intensität, die Melodien, das Riffing, die Traurigkeit, die diese Band bis zu "Draconian Times" auszeichnete und danach bei unerträglichen Alben wie "Believe In Nothing" vollkommen verloren schien - sie sind wieder da. Mit einer Leichtigkeit und einer Spielfreude hauen Paradise Lost hier ein Album heraus, dass qualitativ tatsächlich an "Icon" heranreicht. Natürlich war man von Paradise Lost in den letzten Jahren nicht verwöhnt, und man lechzt somit nach den alten Klängen - weshalb möglicherweise der Blick und das Gehör für mittelmäßigere Nummern etwas verklärt wird. Aber insgesamt gibt es eben solche mittelmäßigen Nummern auf "In Requiem" kaum, und uüber die wenigen darf man locker hinwegsehen. Unglaubliche Stücke wie "Fallen Children", "The Enemy" oder "Prelude To Desscent" haben jetzt schon das Zeug dazu, Klassiker zu werden und stehen auf demselben Level wie "Dying Freedom" oder "Once Solemn". Hart, düster, rau und sensationell gut produziert hauen uns die Briten hier wenigstens sieben legendäre Perlen um die Ohren, die jeden Gothic Metal - Freak vor Freude Luftsprünge machen lassen werden. Diese Urstimmung, das düster-traurige von den ersten Alben ist wieder da, Nick Holmes schreit sich stellenweise die Seele aus dem Leib und das Riffing der Gitarren ist hart, präzise und intensiv. Die Gitarren stehen weit mehr im Vordergrund, und der Sound ist harmonisch, klar und organisch. Ein unglaublich lebendiges Metalalbum, das von schnellen Stücken bis zu doomigen Rockern alles drin hat, was ein denkwürdiges Album so braucht. Mit Leichtigkeit erklimmen Paradise Lost die Spitze der Gothicmetal-Szene, und wenn nicht wieder irgendeine wahnwitzige Experimentierfreude auftaucht, kann das eine Weile so bleiben. Bei "In Requiem" jedenfalls haben sich Paradise Lost auf ihre alten Tugenden besonnen, Experimente sein gelassen und den Geist der alten Zeiten wieder erweckt. Nach den letzten eher mäßigen, häufig sehr langweiligen Alben ist "In Requiem" der Befreiungsschlag, den die Band gebraucht hat, um nicht in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden. Und das hat mit Macht funktioniert!
Zuletzt editiert: 03.05.2011 23:26

remember
Member
****
Bis auf das langweilige Unreachable ein routiniertes aber auch nur solides Album.
Mit ihrer Musik (besonders ihre Intros) oder der atmosphärischen Dichte die sie schaffen überzeugen sie mich meist.
Leider kann ich ihren Frontmann überhaupt nichts abgewinnen, er langweilt mich und macht die schönen Kompositionen um mindestens eine Stufe schlechter als sie wären.
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