Rod Stewart - Smiler

Cover Rod Stewart - Smiler
Cover

Album

Jahr:1974
Persönliche Charts:In persönliche Hitparade hinzufügen

Charts

Weltweit:
no  Peak: 19 / Wochen: 1
nz  Peak: 29 / Wochen: 2

Tracks

07.10.1974
LP Mercury 6338 528
10.1974
LP Mercury SRM 1-1017
10.1974
LP Mercury SRM-1-1017
10.1974
LP Mercury 9104 001
1995
CD Mercury 832 056-2
1998
CD Mercury 558 063-2 / EAN 0731455806328
22.05.2015
LP Mercury 535 513-6 (UMG) / EAN 0600753551363
Details anzeigenAlles anhören
1.Sweet Little Rock 'N' Roller
  3:43
2.Lochinvar
  0:23
3.Farewell
  4:25
4.Sailor
  3:55
5.Bring It On Home To Me / You Send Me
  3:57
6.Let Me Be Your Car
  4:58
7.(You Make Me Feel Like) A Natural Man
  3:53
8.Dixie Toot
  3:27
9.Hard Road
  4:22
10.I've Grown Accustomed To Her Face
  1:30
11.Girl From The North Country
  3:50
12.Mine For Me
  4:01
   

Rod Stewart   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Sailing15.12.1975732
Da' Ya' Think I'm Sexy15.01.1979820
Passion01.01.1981146
Baby Jane01.08.1983312
What Am I Gonna Do (I'm So In Love With You)01.11.19831110
Love Touch01.08.19861214
Every Beat Of My Heart01.09.1986616
It Takes Two (Rod Stewart & Tina Turner)23.12.19901510
Rhythm Of My Heart07.04.1991516
The Motown Song (Rod Stewart with The Temptations)14.07.1991229
Tom Traubert's Blues (Waltzing Matilda)31.01.1993182
All For Love (Bryan Adams, Rod Stewart, Sting)23.01.1994118
Da Ya Think I'm Sexy? (N-Trance feat. Rod Stewart)09.11.1997914
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Blondes Have More Fun15.02.19791012
Greatest Hits15.12.1979172
Foolish Behaviour01.01.19811410
Absolutely Live15.01.1983192
Body Wishes01.08.1983716
Camouflage01.07.1984514
Every Beat Of My Heart01.08.1986230
Out Of Order15.06.1988108
The Best Of Rod Stewart21.01.19901221
Vagabond Heart07.04.1991523
Lead Vocalist07.03.1993715
Unplugged... And Seated20.06.1993716
A Spanner In The Works11.06.1995139
If We Fall In Love Tonight17.11.1996516
When We Were The New Boys14.06.19981412
Human18.03.2001196
The Story So Far - The Very Best Of Rod Stewart25.11.20013511
It Had To Be You... The Great American Songbook03.11.20024110
Still The Same... Great Rock Classics Of Our Time17.11.2006117
Soulbook06.11.2009375
Fly Me To The Moon... The Great American Songbook Volume V29.10.2010421
Merry Christmas, Baby07.12.201255
Time17.05.201374
Another Country06.11.2015143
Blood Red Roses12.10.2018182
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.6 (Reviews: 5)
24.06.2007 12:54
Voyager2
Member
****
Fast zwei Jahre ließ Rod Stewart seine Fangemeinde auf sein fünftes Album warten. 1973 konzentrierte er sich in erster Linie auf sein Engagement als Sänger bei The Faces, die mit „Cindy Incidentally“ und „Pool Hall Richard“ in England zwei Tophits landen konnten. Das Publikumsinteresse an ihm selber war groß, so daß seine Plattenfirma das Album „Sing It Again, Rod“ auf den Markt brachte, das neben Material seiner ersten vier Alben die Hits „Maggie May“, „Reason To Believe“, „(I Know) I’m Losing You“ (war zur Jahreswende 1971/72 ein respektabler Hit in den US-Charts) und „You Wear It Well“ enthielt. Als einzige echte Neuerscheinung gab es 1973 von Rod die Single „Oh No! Not My Baby“, die in England bis in die Top 10 kam. 1974 entschloß sich Rod, sich voll und ganz auf seine Solokarriere zu konzentrieren. Damit waren The Faces praktisch am Ende. Nach einem Livealbum und einer letzten Single, „You Can Make Me Dance, Sing Or Anything“, die zur Jahreswende 1974/75 in England ein Top 20 Hit war, löste sich die Gruppe auf (zwar gab es in den Jahren 1977/78 eine Neuauflage der Small Faces mit den Alben „Playmates“ und „’78 In The Shade“, doch zu diesem Zeitpunkt interessierte sich kein Mensch mehr für die Gruppe). Rod selber brachte im Spätsommer 1974 sein fünftes Album „Smiler“ auf den Markt. Im Vergleich mit den wirklich vorzüglichen Vorgängern ist dieses Werk eher enttäuschend. Ein Grund dafür mag sein, daß sein Vertrag mit Mercury auslief, dem Label laut Vertrag noch ein Album schuldig war und den er mit einem Routinewerk erfüllte. Was aber nicht heißen soll, daß „Smiler“ schwach wäre. Ganz im Gegenteil, denn was bei Rod Stewart zu diesem Zeitpunkt eher enttäuschend war, wäre für andere Künstler ein grandioses Werk gewesen. „Smiler“ beginnt mit einer kraftvollen Version von Chuck Berrys „Sweet Little Rock ‚N‘ Roller“. Ganz im Stil der Faces kann sich Rod hier (stimmlich) austoben. Das verträumte, knapp einminütige Instrumental „Lochnivar“ ist das Intro zu „Farewell“, einem wirklich schönen, stimmigen Folksong ganz im Stil seiner beiden Nummer 1 Hits „Maggie May“ und „You Wear It Well“. Die Kombination aus akustischen Gitarren, Mandoline und Violine verleihen dem Stück eine besondere Atmosphäre. Als Singleauskopplung erreichte „Farewell“ im Oktober 1974 die englischen Top 10. Eigentlich schade, daß dieses wirklich schöne Lied einer seiner längst vergessenen Hits ist. Wieder im Stil der Faces rocken Rod und seine Band mit „Sailor“ ordentlich einen vom Leder. Dank der Saxophoneinlagen erinnert das Stück ein wenig an die Rolling Stones. Einen ordentlichen Schuß Soul und R&B bietet das Medley aus den beiden Sam Cooke Klassikern „Bring It On Home To Me/You Send Me“ (war übrigens die B-Seite zu „Farewell“). Das Stück ist ausgezeichnet gespielt (teilweise mit Orchestereinlagen versetzt) und man hört, daß Rod mit Spaß bei der Sache ist. „Let Me Be Your Car“ ist wieder ein Rocker, diesmal einer aus der Feder von Elton John und Bernie Taupin. Allerdings stellt dieses Stück eher einen Albumfüller dar. Eine ordentliche Portion R&B beinhaltet „(You Make Me Feel Like) A Natural Man“, eine Neuaufnahme von Aretha Franklins „(You Make Me Feel Like) A Natural Woman“. Das Stück plätschert friedlich vor sich hin, ohne groß aufzufallen. Ein typisches Rod Stewart Stück jener Zeit ist das flotte „Dixi Toot“. Hier vermischen sich Elemente aus Folk, Rock und Dixiland zu einem äußerst attraktiven Cocktail. Wieder ganz im Stil der Faces gehalten ist „Hard Road“, eine äußerst mittelmäßige Nummer aus der Feder der beiden Australier Harry Vanda und George Young. Rod und seine Band holen das beste aus diesem Song heraus, doch mehr als ein solider Albumtitel kommt dabei nicht heraus. „I’ve Grown Accustomed To Her Face“ ist ein kurzes, verträumtes Instrumental, das zwar schön anzuhören ist, aber nicht mehr als einen Albumfüller darstellt. Ganz auf Rod Stewart zugeschnitten erscheint die Bob Dylan Nummer „Girl From The North Country“. Mit Sicherheit gehört das Stück nicht zu den Glanznummern im Gesamtwerk des Rod Stewart, ist aber sehr schön anzuhören. Richtig verträumt kommt Rod mit der Paul McCartney „Mine For Me“ daher. Die leichten Steeldrumeinlagen verleihen dem wirklich schönen Lied einen leichten exotischen Anstrich. Im Großen und Ganzen ist „Smiler“ ein durchaus gutes Album, auch wenn es gemessen an den wirklich tollen Vorgängern eher enttäuschend ausgefallen ist. Immerhin enthält es mit „Farewell“, „Dixie Toot“ und „Mine For Me“ drei vorzügliche Lieder. Auch wenn der Rest eher Mittelmaß darstellt, unterhaltsam ist er allemal.

öcki
Member
*****
LP aus seiner besten Schaffensphase in den 70ern, bevor er in den Schmalz abdriftete - Anleihen beim im gleichen Jahr 1974 erschienenen Elton John-Album CARIBOU sind nicht zu überhören....

Dino-Canarias
Member
*****
Für mic auch (mal abgesehen vom Nachfolger "Atlantic
Crossing") sein letztes wirklich brauchbares Album, auch
wenn ich's jetzt nicht unbedingt als essentiell bezeichnen
würde....mit viel gutem Willen und kräftigem Sympathie-
Bonus kann man hier aber schon mal aufrunden!

Ganz knappe 5.

(4.75)
Zuletzt editiert: 07.08.2013 23:46

remember
Member
****
Eine Platte ohne nennenswerte Highlights. Da er aber ein Künstler ist, der meist auch seine soliden Songs an den Hörer bringt, aufgerundete 3.5 plus.

southpaw
Member
*****
Fremdkompositionen ohne Ende. Spielt aber keine Rolle, Hauptsache gut interpretiert.
Kommentar hinzufügen und bewerten
Australien Belgien Dänemark Deutschland Finnland Frankreich Italien Neuseeland Niederlande Norwegen Portugal Schweden Schweiz Spanien Suisse Romande
LOGIN
PASSWORT
Passwort vergessen?