Tarja - The Shadow Self

Cover Tarja - The Shadow Self
CD
Edel 0210857EMU

Album

Jahr:2016
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Charts

Einstieg:19.08.2016 (Rang 19)
Zuletzt:26.08.2016 (Rang 64)
Höchstposition:19 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:2
Rang auf ewiger Bestenliste:8180 (69 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 11 / Wochen: 3
de  Peak: 7 / Wochen: 4
at  Peak: 19 / Wochen: 2
fr  Peak: 71 / Wochen: 2
nl  Peak: 130 / Wochen: 2
be  Peak: 37 / Wochen: 5 (V)
  Peak: 39 / Wochen: 4 (W)
fi  Peak: 13 / Wochen: 2
es  Peak: 46 / Wochen: 3

Tracks

05.08.2016
CD Edel 0210857EMU (Edel) / EAN 4029759108573
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1.Innocence
  6:03
2.Tarja with Alissa White-Gluz - Demons In You
  4:44
3.No Bitter End
  4:26
4.Love To Hate
  5:57
5.Supremacy
  5:03
6.The Living End
  4:41
7.Diva
  5:45
8.Tarja feat. Toni Turunen - Eagle Eye (Album Version)
  4:36
9.Undertaker
  6:41
10.Calling From The Wild
  5:13
11.Too Many
  12:53
   
05.08.2016
CD Edel 0211070EMU (Edel) / EAN 4029759110705
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Extras:
DVD
   
05.08.2016
CD Edel 0211069EMU (Edel) / EAN 4029759110699
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05.08.2016
LP Edel 0211071EMU (Edel) / EAN 4029759110712
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Tarja Turunen   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
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I Walk Alone (Tarja)09.11.2007375
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
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What Lies Beneath (Tarja)17.09.2010126
Act I (Tarja)07.09.2012361
Colours In The Dark (Tarja)13.09.2013142
The Brightest Void (Tarja)17.06.2016551
The Shadow Self (Tarja)19.08.2016192
From Spirits And Ghosts (Tarja)01.12.2017501
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5 (Reviews: 2)

ShadowViolin
Member
******
Innocence *** ***
Demons In You *** ***
No Bitter End *** **
Love To Hate *** ***
Supremacy *** ***
The Living End *** ***
Diva *** ***
Eagle Eye *** **
Undertaker *** **
Calling From The Wild *** **
Too Many *** ***

5.64 - 6*

Nachdem Tarja bereits mit "The Brightest Void" vor kurzem ein 'Mini-Album' als Prequel veröffentlicht hat, folgt heute mit "The Shadow Self" endlich ihr viertes reguläres Rock-Album nach "My Winter Storm" (2007), "What Lies Beneath" (2010) und "Colours In The Dark" (2013) - der drei Jahres Rhythmus scheint sie also beizubehalten. Wie schon "The Brightest Void" gab es "The Shadow Self" jedoch bereits eine Woche im Voraus auf Apple Music zu streamen, und da ich ein solcher Benutzer bin, läuft das Album bei mir bereits seit einer Woche in Dauerschleife, weshalb ich jetzt schon ein Review hierzu schreibe.

"The Shadow Self" ist Tarja wie sie leibt und lebt. Nachdem auf dem Vorgänger "Colours In The Dark" schon zu vermuten war dass sie endlich ihren Stil gefunden hat, knüpft sie mit dem neuen Album gleich dort an und führt diesen Stil fort, was ihr sehr gut bekommt und was "The Shadow Self" zu einem perfekten Nachfolger macht. Klar gibt es auch hier ein paar wenige Songs die aus der Reihe tanzen, so zum Beispiel "No Bitter End", welches mit einer für sie recht schlechten knappen 5* von mir bewertet wurde und sehr austauschbar geraten ist, oder auch "Eagle Eye", welches bereits auf dem Prequel zu hören war und daher für eingefleischte Fans bereits etwas 'altbacken' sein mag. Doch davor und dazwischen ist Tarja auf Höchstniveau.

Bereits die Lead-Single "Innocence", welches als Opener fungiert, zeigt auf, wo sich Tarja musikalisch wohl fühlt... klassisch angehauchter, dramatischer Heavy-Rock. "Demons In You", welches die zweite Single werden muss, ist ein typisches Genre-Duett mit der grandiosen Alissa White-Gluz, "Love To Hate" und "Diva" sind musikalisch auf der selben Wellenlänge wie "Innocence", während es mit "Undertaker" und "Calling From The Wild" noch zwei typische Uptempo-Tracks gibt. Zwei Songs fallen auf dem Werk besonders auf: "Supremacy" und "Too Many". Ersteres ist ein Cover von Muse, und könnte direkt von einem Bond-Soundtrack stammen. Nicht nur musikalisch eine Wucht, sondern stimmlich sogar das Highlight von "The Shadow Self"... während "Too Many" vor allem dank des Hidden Tracks noch für Aufmerksamkeit sorgt. Auch ausserordentlich schön ist "The Living End", welches leider die einzige Ballade des Albums ist.

Also alles in allem bin ich positiv überrascht. Zwar gäbe es auch ein paar wenige Verbesserungsmöglichkeiten; so hätte man "No Bitter End" und "Eagle Eye" weglassen können, oder wenn es zwei Tracks vom Prequel hätten sein müssen hätte man stattdessen "An Emptry Dream" und "Witch Hunt" nehmen können. Trotzdem ist "The Shadow Self" ein wunderbares Werk, dass für mich das bisher beste Album von 2016 ist.

fabio
Member
****
gut
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