The Dead Weather - Sea Of Cowards

Cover The Dead Weather - Sea Of Cowards
Cover

Album

Jahr:2010
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Charts

Einstieg:04.06.2010 (Rang 24)
Zuletzt:11.06.2010 (Rang 73)
Höchstposition:24 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:2
Rang auf ewiger Bestenliste:8700 (55 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 19 / Wochen: 6
de  Peak: 47 / Wochen: 1
at  Peak: 24 / Wochen: 2
fr  Peak: 30 / Wochen: 7
nl  Peak: 76 / Wochen: 3
be  Peak: 27 / Wochen: 7 (V)
  Peak: 51 / Wochen: 5 (W)
no  Peak: 11 / Wochen: 3
dk  Peak: 27 / Wochen: 1
gr  Peak: 18 / Wochen: 3
au  Peak: 28 / Wochen: 2
nz  Peak: 13 / Wochen: 5

Tracks

07.05.2010
CD Warner Bros. 9362496652 (Warner) / EAN 0093624966524
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1.Blue Blood Blues
  3:22
2.Hustle And Cuss
  3:45
3.The Difference Between Us
  3:37
4.I'm Mad
  3:16
5.Die By The Drop
  3:29
6.I Can't Hear You
  3:35
7.Gasoline
  2:44
8.No Horse
  2:49
9.Looking At The Invisible Man
  2:42
10.Jawbreaker
  2:58
11.Old Mary
  2:52
   
28.05.2010
LP Warner Bros. 9362496640 (Warner) / EAN 0093624966401
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The Dead Weather   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Horehound24.07.2009436
Sea Of Cowards04.06.2010242
Dodge And Burn09.10.2015281
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 5.33 (Reviews: 3)

Chlemi
Member
*****
Album, bei dem sich Licht und Schatten abwechseln. Gut hörbar, dass sich vier sehr starke Musiker getroffen haben. Highlights: Blue Blood Blues und Die By The Drop.

toolshed
Member
******
Innerhalb eines Kalenderjahres bereits das 2. Album der Supergroup, die offensichtlich viel Freude gefunden hat an der Zusammenarbeit. Die Besetzung ist dieselbe geblieben: An den Drums und den Vocals Jack White (The White Stripes und The Raconteurs), an den Vocals Alison Mosshart (The Kills), Queens Of The Stone Age Gitarrist Dean Fertita und Raconteurs'-Bassist Jack Lawrence. Und sie hatten hörbar viel Spass, das Album sprüht förmlich und entfaltet seinen vollen Reiz als gesamtes. Robust, rauh und kraftvoll, angereichert mit bebenden Rockrhythmen und demselben Urban Blues und klopfenden Sleaze wie der Vorgänger, aber diesmal pushen sie ihren Sound weiter. Ein brilliantes wie vitales und dynamisches Monster von Scheibe, das bei jeder Umdrehung wächst.

remember
Member
*****
Noch besser als die Erste.
Danach widmete sich White wieder seinen Solosachen.
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