The Rolling Stones - Black And Blue

Cover The Rolling Stones - Black And Blue
LP
Rolling Stones/59 106
Cover The Rolling Stones - Black And Blue
Cover

Album

Jahr:1976
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Charts

Einstieg:15.07.1976 (Rang 4)
Zuletzt:15.07.1976 (Rang 4)
Höchstposition:4 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:4
Rang auf ewiger Bestenliste:4616 (288 Punkte)
Weltweit:
de  Peak: 15 / Wochen: 5
at  Peak: 4 / Wochen: 4
nl  Peak: 1 / Wochen: 23
se  Peak: 6 / Wochen: 8
no  Peak: 2 / Wochen: 15
nz  Peak: 4 / Wochen: 39

Tracks

23.04.1976
LP Rolling Stones COC 79104
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1.Hot Stuff
  5:17
2.Hand Of Fate
  4:24
3.Cherry Oh Baby
  3:52
4.Memory Motel
  7:06
5.Hey Negrita
  4:55
6.Melody
  5:44
7.Fool To Cry
  5:01
8.Crazy Mama
  4:32
   
01.05.2009
Remastered - CD Polydor 2701561 (UMG) / EAN 0602527015613
Details anzeigenAlles anhören
1.Hot Stuff
  5:22
2.Hand Of Fate
  4:28
3.Cherry Oh Baby
  3:57
4.Memory Motel
  7:10
5.Hey Negrita (inspiration by Ron Wood)
  5:00
6.Melody (inspiration by Billy Preston)
  5:50
7.Fool To Cry
  5:06
8.Crazy Mama
  4:35
   

The Rolling Stones   Künstlerportal

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
The Last Time15.08.196574
(I Can't Get No) Satisfaction15.10.1965112
Get Off Of My Cloud15.12.196558
Paint It, Black15.07.1966212
Let's Spend The Night Together15.03.1967320
We Love You15.10.1967512
She's A Rainbow15.02.196888
Jumpin' Jack Flash15.07.1968316
Street Fighting Man15.10.196878
Honky Tonk Women15.08.1969416
Little Queenie15.02.1971124
Brown Sugar15.05.1971104
Angie15.10.1973820
Miss You15.07.19781320
Emotional Rescue01.10.1980910
Start Me Up01.11.1981146
Going To A Go Go (Live)15.07.1982164
Undercover Of The Night15.01.1984192
Harlem Shuffle15.04.1986138
Mixed Emotions01.10.1989174
Highwire21.04.1991235
Like A Rolling Stone10.12.1995361
Anybody Seen My Baby?05.10.19971212
Saint Of Me22.02.1998342
Sympathy For The Devil (Remix)14.09.20032710
Streets Of Love04.09.2005269
Doom And Gloom26.10.2012601
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
Goats Head Soup15.10.1973512
It's Only Rock 'n Roll15.11.197464
Metamorphosis15.09.197584
Black And Blue15.07.197644
Die 30 größten Hits15.11.19771712
Some Girls15.07.1978421
Emotional Rescue15.07.1980222
Sucking In The Seventies15.06.1981202
Tattoo You01.10.1981210
Still Life (American Concert 1981)01.07.1982218
Undercover15.12.198388
Dirty Work15.04.1986412
Steel Wheels15.09.198918
Flashpoint14.04.1991612
Jump Back - Best Of '71-'9319.12.19931416
Voodoo Lounge24.07.1994123
Stripped26.11.1995216
Bridges To Babylon12.10.1997128
No Security15.11.19981210
Forty Licks13.10.2002325
Live Licks14.11.2004138
A Bigger Bang18.09.2005111
Rarities 1971-200318.12.2005691
Shine A Light18.04.2008320
Exile On Main Street28.05.201078
GRRR!23.11.2012116
Hyde Park Live02.08.2013232
Sticky Fingers19.06.201595
Blue & Lonesome16.12.2016142
On Air15.12.2017195
From The Vault - No Security. San Jose '9927.07.2018471
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.25 (Reviews: 4)
17.03.2007 12:02
remember
Member
****
Fool to cry und Memory Hotel: das sind die sehr bluesig orientierten, aber besonders intensiven Stones anno '76.
Der Rest dümpelt dagegen etwas...
Zuletzt editiert: 02.03.2011 22:34
31.03.2007 16:06
Voyager2
Member
****
Fast zwei Jahre Zeit hatten sich die Stones für ihr neues Album „Black And Blue“ gelassen. Zwischendurch, Mitte 1975, hatte ihre alte Plattenfirma das Album „Metamorphosis“ veröffentlicht, das bisher unveröffentlichtes Material bzw. Outtakes und Alternativversionen der Jahre 1964-1970 veröffentlichte. Zwei Singleauskopplungen daraus, „Out Of Time“ und „I Don’t Know Why“, bescherten den Stones im Sommer 1975 zwei kleine Singlehits in den USA. Die Stones nahmen zwischen dem 12. Dezember 1974 und dem 2. April 1975 in Musicland Studios in München ihr neues Album „Black And Blue“ auf. Musikalisch brachten sie nichts neues, halt ihr altbewährtes Erfolgsrezept aus Rock, Blues und Rhythm & Blues. Einzige Neuerung war, daß mittlerweile statt Mick Taylor der von The Faces gekommene Ron Wood Gitarre spielte. Mit dem verhaltenen „Fool To Cry“ warf das neue Album einen internationalen, wenn auch mäßig erfolgreichen Hit ab. Diese friedliche Ballade ist zwar nett anzuhören, gehört aber mit Sicherheit zu ihren schwächsten Hit der 70er Jahre. Von ganz anderem Kaliber ist der Opener von „Black And Blue“, daß über 5 Minuten lange „Hot Stuff“. In diesem funkorientierten Stück haben sie all ihre Kräfte gebündelt und ein wirklich tolles Stück voller Saft und Kraft gezaubert. So mancher schwarzen Funkband jener Zeit zeigen sie eindrucksvoll, wie man solche Musik spielt. Leider war „Hot Stuff“ nur die B-Seite von „Fool To Cry“, hätte es als A-Seite wesentlich bessere Hitchancen gehabt. „Hand To Fate“ ist ein sehr solider Rocker in bewährter Stones Tradition, an dem es so gut wie nichts auszusetzen gibt. In „Cherry Oh Baby“ wagen sich die Stones an Reggae, wobei sie sich aber etwas verzettelt haben. Nicht, das „Cherry Oh Baby“ schlecht wäre, man merkt aber, das dieses Terrain für die Stones Neuland war und das man diese Musik nicht so einfach aus dem Handgelenk spielen kann. Rock amerikanischen Zuschnitts bieten die Stones mit dem über 7 Minuten langen „Memory Hotel“. Dieses Stück ist zwar duchwegs exzellent, ist aber aufgrund seiner Länge etwas zu langatmig geraten. Von einem ganz anderen Kaliber ist „Hey Negrita“, ein unglaublich kraftvoller Rocker mit Rhythm And Blues- und Funkeinflüssen, neben „Hot Stuff“ das beste Stück dieser LP. Neben einer fetzigen Melodie bieten Jagger & Co. einen hörenswerten Text. Ebenfalls klasse ist „Melody“, in dem die Stones genau das spielen, was sie am besten können, und zwar einen weißen Blues voller Saft und Kraft. Durch Billy Prestons Pianospiel verwandelt sich „Melody“ in einen richtig schön „dreckigen“ Barblues. Das schon erwähnte, als Singleauskopplung recht erfolgreiche „Fool To Cry“, ist nett anzuhören, aber irgendwie belanglos. Die Stones hatten in der Vergangenheit schon einige Balladen aufgenommen, nur mit dem Unterschied, das diese im Gegensatz zu "Fool To Cry“ nachhaltig in Erinnerung bleiben (man denke nur einmal an „Lady Jane“, „Wild Horses“ und „Angie“). In „Crazy Mama“ bieten die Stones einmal mehr Bluesrock, allerdings bleibt von diesem Stück wenig hängen. Im Großen und Ganzen ist den Stones mit „Black And Blues“ ein durchaus gutes Album gelungen, auch wenn es nicht gerade zu ihren besten Werken gehört. Die wirklich guten Stücke „Hot Stuff“, „Hey Negrita“ und „Melody“ täuschen ein wenig darüber hinweg, daß es mit den Stones langsam aber sicher bergab ging. Wenn man das Album allerdings einmal mit ihren Werken ab Mitte der 80er Jahre vergleicht, so ist es schon wieder grandios. Allerdings muß man „Black And Blue“ an Werken wie „Their Satanic Majesties Request“, „Beggar’s Banquet“, „Let It Bleed“, „Sticky Fingers“ und „Exile On Mainstreet“ –den wohl besten Werken der Stones- messen, denn mit diesen Alben haben sie für sich selber einen Maßstab geschaffen, denn spätestens ab 1976 nicht mehr erreichen konnte.

klamar
Member
****
... insgesamt schon noch gut ... allerdings im Vergleich mit den vorher erschienenen Alben wohl das fragwürdigste ...

musikmannen
Member
*****
Good
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