TransAtlantic - In Held ('Twas) In I

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VersionLängeTitelLabel
Nummer
Format
Medium
Datum
17:21SMPTE (Stolt Morse Portnoy Trewavas)Metal Blade
3984-14290-2
Album
CD
21.03.2000
17:21SMPTE (Stolt Morse Portnoy Trewavas) [Limited Edition]Inside Out
IOMCD057
Album
CD
21.03.2000

TransAtlantic   Discographie / Fan werden

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Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.67TransAtlantic - In Held ('Twas) In I (Reviews: 3)

ulver657
Member
******
hier haben transatlantic einen titel von Procol Harum genommen und ihn auf ihre eigene art interpretiert! kann mit dem original durchaus konkurrieren - und wenn ich als langjähriger PH-fan das sage, will das was heissen! unbedingt reinhören!

ANMERKUNG: In der version von transatlantic wird es In Held ('Twas) In I geschrieben! hier der link:

http://www.youtube.com/watch?v=Z1zKygF_Eg0
Zuletzt editiert: 06.05.2011 15:53

longlou
Member
****
Ds Original ist eines der Heiligtümer der Rockmusik. Von daher beweist es einen enorm guten Geschmack, dieses Werk zu covern Andererseits sind deshalb die Maßstäbe umso höher anzusetzen. Das Original ist absolut perfekt. Man muss sich deshalb da schon etwas Besonderes einfallen lassen, um nicht einfach eine abgekupferte Verion abzuliefern, sondern eine, die es mit dem Original aufnehmen kann. Davon sind transatlantic nach meiner Meinung aber ein gutes Stück entfernt. Das liegt sicher nicht an ihren technischen Fähigkeiten.
Die Noten stimmen, aber schon bei "Glimpses of Nirwana" fehlt mir die Ruhe, die Gary Brooker asstrahlt. Es scheint mir auch etwas zu schnell zu sein. Der Sitarpart ist komplett ersetzt, was an sich nicht tragisch wäre (ist ja ein Cover), aber der Ersatz fügt sich nicht so ein, wie er es müsste. Der Klang der Gitarre ist mir im Gegensatz zu Robin Trowers düsterem Klangbild zu scharf.

"twas teatime at the circus" ist zwar in gewisser Weise der schwächste Part der Suite, aber weil er eine Auflockerung im Gesamtwerk darstellt, darf der meiner Meinung nach nicht fehlen. Absolut nicht.

Bei "I know if i'd been wiser" macht sich extrem bemerkbar, dass der Sänger es in keiner Weise mit Gary Brookers voller Stimme aufnehmen kann und bei den ganz höhen Tönen einfach versagt . (Bei Brookers Volumen fällt eigentlich gar nicht richtig auf, in welche Höhen sich seine Stimme schwingen kann.)

Insgesamt gesehen bleibt von der Intensität des Originals nicht viel übrig. Ein Kommentator bei youtube hat es ganz gut zusammen gefasst: "Desparation is lost in trying to impress."
Ich habe das Original in den letzten 40 jahren gefühlte 1000 Mal gehört und bin es immer noch nicht leid. Und vielleicht gehe ich deshalb etwas zu hart mit dem Cover um.

Dino-Canarias
Member
****
Die ersten 2 Min. kann man so ziemlich vergessen....danach wird's besser,
aber nicht gut genug für eine (noch) höhere Bewertung.

4 ++
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