Trivium - The Crusade

Cover Trivium - The Crusade
Cover

Album

Jahr:2006
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Charts

Einstieg:20.10.2006 (Rang 44)
Zuletzt:03.11.2006 (Rang 70)
Höchstposition:44 (1 Woche)
Chartsverlauf:
Anzahl Wochen:3
Rang auf ewiger Bestenliste:8480 (60 Punkte)
Weltweit:
ch  Peak: 92 / Wochen: 1
de  Peak: 23 / Wochen: 4
at  Peak: 44 / Wochen: 3
fr  Peak: 115 / Wochen: 1
nl  Peak: 64 / Wochen: 2
it  Peak: 86 / Wochen: 1
au  Peak: 14 / Wochen: 2
nz  Peak: 31 / Wochen: 2

Tracks

06.10.2006
CD Roadrunner 8059-2 / EAN 0016861805920
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1.Ignition
  3:54
2.Detonation
  4:28
3.Entrance Of The Conflagration
  4:35
4.Anthem (We Are The Fire)
  4:03
5.Unrepentant
  4:51
6.And Sadness Will Sear
  3:34
7.Becoming The Dragon
  4:43
8.To The Rats
  3:42
9.This World Can't Tear Us Apart
  3:30
10.Tread The Floods
  3:33
11.Contempt Breeds Contamination
  4:28
12.The Rising
  3:45
13.The Crusade
  8:19
   
17.11.2017
LP Music On Vinyl MOVLPL1998 / EAN 4059251185031
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16.02.2018
LP Music On Vinyl MOVLP 1989 / EAN 8719262004887
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Trivium   Discographie / Fan werden

Singles - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
 
Alben - Austria Top 40
TitelEintrittPeakWochen
The Crusade20.10.2006443
Shogun10.10.2008303
In Waves19.08.2011174
Vengeance Falls25.10.2013103
Silence In The Snow16.10.2015111
The Sin And The Sentence03.11.2017103
 

Reviews

Durchschnittliche Bewertung: 4.75 (Reviews: 4)
30.10.2006 19:23
ad.K
Member
*****
eine 5,
(s.Song Bewertungen)
Zuletzt editiert: 30.10.2006 19:23
28.03.2007 00:12
toolshed
Member
*****
Triviums drittes Album "The Crusade" Ohne Vorwarnung zündet das Quartett aus den USA gleich zu Beginn ein spielerisches Feuerwerk: "Ignition" holzt von der ersten Sekunde an mörderisch drauf los. Doch spätestens beim zweiten Track "Detonation" wird klar, was der "entzaubernde" Unterschied zu den früheren Alben ist: Es ist kein Metalcore-typisches Geschrei mehr zu hören! War der Gesang auf "Ascendancy" noch vollkommen dem Genre entsprechend, so klingt Matt Heafys Stimme jetzt sehr nach James Hetfield. "For people to even mention Trivium and Metallica in the same sentence is an honor itself." Diese Einstellung von Bassist Paolo Gregoletto ist durchaus von Vorteil, schließlich haben Trivium alles dafür getan, auf "The Crusade" so sehr an die glorreichen Tage von Metallica anzuknüpfen wie nur irgend möglich. Die Musik ist eingehend melodisch und trotzdem druckvoll gehalten. Man kann einfach nicht ruhig sitzen bleiben und zückt schon fast automatisch die Luftgitarre. Erstaunlich gute Gitarrensoli sind ebenso ein Teil der Platte wie die auf den Punkt genau platzierten Tempowechsel. Ein Ohrwurm folgt dem nächsten und lässt in der knappen Stunde Spielzeit keinen Zweifel daran, dass Trivium noch immer im Aufwind sind.


ostblockschädel
Member
*****
kann mich meinen vordermann nur anschließen vielleicht das beste Trivium Album aller Zeiten

orangeKILLER
Member
****
Gutes Album, Trivium haben allerdings bessere (SHOGUN!)
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